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SUMMARY:ZDFzeit | Hitlers Macht - Der Aufsteiger
DESCRIPTION:Hitlers Macht - Der Aufsteiger\n\n\"Der Aufsteiger\" heißt die
  erste Folge der dreiteiligen ZDF-Dokumentation \"Hitlers Macht\" zum 90. 
 Jahrestag der Regierungsübernahme am 30. Januar 1933.\n Wie konnte aus ei
 nem \"Niemand\" in wenigen Jahren ein Machtmensch werden\, der eine Demokr
 atie zu Fall bringt? Wo liegen die Momente\, die Hitler zu Geltung und Ein
 fluss verhalfen? Wer waren seine Unterstützer? Welche Stimmungen in der B
 evölkerung kamen ihm entgegen?\n Die NS-Propaganda stilisierte ihn zum Er
 füller einer \"deutschen Mission\". Hitler selbst verstieg sich in dem Wa
 hn von der eigenen \"Vorsehung\". Tatsächlich war er nach dem Ende des Er
 sten Weltkrieges ein bedeutungsloser Niemand. Der Gefreite des Krieges ent
 schied sich nicht aus eigenem Antrieb für die Politik\, vielmehr wirkte e
 r wie ein vagabundierender Opportunist\, ein Suchender\, der nach der deut
 schen Niederlage zwischen linken und rechten Extremen lavierte. Es war die
  Reichswehr\, die Hitler 1919 in München zum Propagandisten ausbildete\, 
 die Militärs unterstützten gezielt rechtsextreme Gruppierungen.\n Hitler
 s Talent als fanatischer Redner machte ihn zwei Jahre später zur Führung
 sfigur in der NSDAP. Die deutsche Misere gehe allein auf innere und äuße
 re Feinde zurück\, hämmerte er seinem Publikum ein\, fand dabei dankbare
  Gläubige. Der Antisemitismus\, den er schon in Wien erlebt hatte\, rück
 te vom Rand ins Zentrum seines Weltbildes. Damit einher ging die Behauptun
 g von einem ewigen Kampf der Völker um Lebensraum\, in dem sich die \"hö
 herwertige Rasse\" durchsetzen würde.\n Im November 1923 griff Hitler zum
  ersten Mal nach der Macht - und scheiterte. Der sogenannte Marsch auf die
  Feldherrnhalle\, der zum Sturz der Berliner Regierung führen sollte\, en
 dete im Kugelhagel der Münchner Polizei. Hitler wurde verhaftet. Die Rich
 ter hatten es in der Hand\, seine Karriere zu beenden und einen weiteren A
 ufstieg zu verhindern. Doch die Justiz zeigte sich erstaunlich nachsichtig
 . Hitler konnte den Gerichtssaal als Propagandabühne nutzen und nach vorz
 eitiger Entlassung einen neuen politischen Anlauf wagen - unterstützt von
  nationalkonservativen Kultur- und Wirtschaftskreisen\, die ihn regelrecht
  aufbauten.\n Als Ende der Zwanzigerjahre heftige Krisen Deutschlands Wirt
 schaft und Politik erschütterten\, sah Hitler seine Stunde gekommen. Mit 
 gezieltem Terror und zügellosen Versprechungen schlug er Kapital aus der 
 Unsicherheit. Die Weimarer Republik galt als glücklos und chaotisch\, Hit
 ler verhieß vermeintlich neue Größe und das Ende allen Übels. Gleichsc
 hritt statt Vielfalt\, Volksgemeinschaft statt Parteien\, Ordnung statt Fr
 eiheit\, Führerwille statt Demokratie\, solche Parolen verfingen bei viel
 en Deutschen.\n Bei den Reichstagswahlen 1930 erlangte Hitler zwar einen e
 rstaunlichen Sieg\, aber auch danach nie die absolute Mehrheit. Durch Intr
 ige\, Irrtümer und die Initiative demokratiefeindlicher Kräfte gelang es
  ihm schließlich\, an die Macht zu kommen. Die Steigbügelhalter unter de
 n Nationalkonservativen hofften\, ihn zu zähmen und für eigene Zwecke ei
 nspannen zu können - bis zu dem Zeitpunkt\, als er sie entmachtete.\n\n\n
 \n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender e
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SUMMARY:ZDFzeit | Hitlers Macht - Der Aufsteiger
DESCRIPTION:Hitlers Macht - Der Aufsteiger\n\n\"Der Aufsteiger\" heißt die
  erste Folge der dreiteiligen ZDF-Dokumentation \"Hitlers Macht\" zum 90. 
 Jahrestag der Regierungsübernahme am 30. Januar 1933. Wie konnte aus eine
 m \"Niemand\" in wenigen Jahren ein Machtmensch werden\, der eine Demokrat
 ie zu Fall bringt? Wo liegen die Momente\, die Hitler zu Geltung und Einfl
 uss verhalfen? Wer waren seine Unterstützer? Welche Stimmungen in der Bev
 ölkerung kamen ihm entgegen? Die NS-Propaganda stilisierte ihn zum Erfül
 ler einer \"deutschen Mission\". Hitler selbst verstieg sich in dem Wahn v
 on der eigenen \"Vorsehung\". Tatsächlich war er nach dem Ende des Ersten
  Weltkrieges ein bedeutungsloser Niemand. Der Gefreite des Krieges entschi
 ed sich nicht aus eigenem Antrieb für die Politik\, vielmehr wirkte er wi
 e ein vagabundierender Opportunist\, ein Suchender\, der nach der deutsche
 n Niederlage zwischen linken und rechten Extremen lavierte. Es war die Rei
 chswehr\, die Hitler 1919 in München zum Propagandisten ausbildete\, die 
 Militärs unterstützten gezielt rechtsextreme Gruppierungen. Hitlers Tale
 nt als fanatischer Redner machte ihn zwei Jahre später zur Führungsfigur
  in der NSDAP. Die deutsche Misere gehe allein auf innere und äußere Fei
 nde zurück\, hämmerte er seinem Publikum ein\, fand dabei dankbare Gläu
 bige. Der Antisemitismus\, den er schon in Wien erlebt hatte\, rückte vom
  Rand ins Zentrum seines Weltbildes. Damit einher ging die Behauptung von 
 einem ewigen Kampf der Völker um Lebensraum\, in dem sich die \"höherwer
 tige Rasse\" durchsetzen würde. Im November 1923 griff Hitler zum ersten 
 Mal nach der Macht - und scheiterte. Der sogenannte Marsch auf die Feldher
 rnhalle\, der zum Sturz der Berliner Regierung führen sollte\, endete im 
 Kugelhagel der Münchner Polizei. Hitler wurde verhaftet. Die Richter hatt
 en es in der Hand\, seine Karriere zu beenden und einen weiteren Aufstieg 
 zu verhindern. Doch die Justiz zeigte sich erstaunlich nachsichtig. Hitler
  konnte den Gerichtssaal als Propagandabühne nutzen und nach vorzeitiger 
 Entlassung einen neuen politischen Anlauf wagen - unterstützt von nationa
 lkonservativen Kultur- und Wirtschaftskreisen\, die ihn regelrecht aufbaut
 en. Als Ende der Zwanzigerjahre heftige Krisen Deutschlands Wirtschaft und
  Politik erschütterten\, sah Hitler seine Stunde gekommen. Mit gezieltem 
 Terror und zügellosen Versprechungen schlug er Kapital aus der Unsicherhe
 it. Die Weimarer Republik galt als glücklos und chaotisch\, Hitler verhie
 ß vermeintlich neue Größe und das Ende allen Übels. Gleichschritt stat
 t Vielfalt\, Volksgemeinschaft statt Parteien\, Ordnung statt Freiheit\, F
 ührerwille statt Demokratie\, solche Parolen verfingen bei vielen Deutsch
 en. Bei den Reichstagswahlen 1930 erlangte Hitler zwar einen erstaunlichen
  Sieg\, aber auch danach nie die absolute Mehrheit. Durch Intrige\, Irrtü
 mer und die Initiative demokratiefeindlicher Kräfte gelang es ihm schlie
 ßlich\, an die Macht zu kommen. Die Steigbügelhalter unter den Nationalk
 onservativen hofften\, ihn zu zähmen und für eigene Zwecke einspannen zu
  können - bis zu dem Zeitpunkt\, als er sie entmachtete.\n\n\n\n\nAnbiete
 r-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? A
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SUMMARY:ZDFzeit | Hitlers Macht - Der Herrscher
DESCRIPTION:Hitlers Macht - Der Herrscher\n\n\"Der Herrscher\" heißt die z
 weite Folge der dreiteiligen ZDF-Dokumentation \"Hitlers Macht\" zum 90. J
 ahrestag der Regierungsübernahme am 30. Januar 1933.\n Wie gelang es Hitl
 er\, in kurzer Zeit eine Republik in einen \"Führerstaat\" umzuformen? Wi
 e vollzog sich die \"Gleichschaltung\" der Gesellschaft? Wie bereitwillig 
 reihten die Deutschen sich ein? Wie weit reichte der Gleichklang von \"Fü
 hrer und Volk\"?\n Nachdem Hitler am 30. Januar 1933 ins Amt des Reichskan
 zlers gehoben worden war\, begann er mit der endgültigen Zerstörung der 
 Demokratie und der Errichtung einer totalitären Diktatur. \"Ein Volk\, ei
 n Reich\, ein Führer\" lautete die zentrale NS-Parole - mit dem Anspruch\
 , dass nur eine Macht und eine Meinung in Staat und Gesellschaft herrschen
  sollten. Es folgte die \"Gleichschaltung\" der Länder\, von Parteien\, M
 edien\, Gewerkschaften\, vielen weiteren Organisationen und der Kultur\, w
 as oft auch \"Ausschaltung\" bedeutete. Auch das Militär schwor Hitler au
 f sich ein\, den \"Führer und Reichskanzler\". Politische Gegner\, innerp
 arteiliche Rivalen\, Andersdenkende wurden beseitigt\, angebliche \"Volkss
 chädlinge\" wie die Juden ausgegrenzt und verfolgt.\n Gewalt war Hitlers 
 Credo\, Teil seines Denkens\, seines Weltbildes. Es ging dem Diktator nich
 t nur um Macht. Er gehörte zu den Herrschern\, die sich geradezu wahnhaft
  in eine Ideologie verstiegen\, um sie ohne Skrupel in die Tat umzusetzen\
 , sobald sich die Möglichkeit dazu bot. Ohne Hitler war das \"Dritte Reic
 h\" nicht denkbar\, doch er umgab sich mit Helfern\, die sich ganz in sein
 e Dienste stellten\, um die Gunst ihres \"Führers\" buhlten. Sie waren Ga
 ranten seiner Macht. Angesichts der Rivalität von NS-Institutionen und Be
 hörden konnte der Diktator nach dem Prinzip \"teile und herrsche\" taktie
 ren und regieren.\n Helfershelfer fanden sich in allen Schichten der Bevö
 lkerung. Viele versprachen sich nach Jahren der Unsicherheit durch den Bei
 tritt zur NSDAP Vorteile.\n Hitlers Volk setzte sich in seiner Mehrheit ni
 cht aus durch Gewaltandrohung verängstigten Untertanen zusammen. Es war e
 ine Diktatur\, die während der Vorkriegsjahre die Zustimmung der Massen s
 uchte und auch fand. Terror und Zwang waren dosiert und auf bestimmte Grup
 pen konzentriert. Unerschütterlich war auch das Trugbild vom wirtschaftli
 chen Aufschwung der NS-Zeit\, der in Wirklichkeit auf hemmungsloser Versch
 uldung und später auf Ausbeutung anderer Völker gründete. Viele Zeitgen
 ossen fühlten sich gut aufgehoben in der Illusion einer vermeintlich unte
 rschiedslosen Volksgemeinschaft.\n Nie zuvor in der Geschichte hat eine de
 rart - auch technisch - perfektionierte Propagandamaschinerie ein totalit
 äres Regime so weitreichend befördert. Nach den Schritten\, die dazu die
 nten\, die NS-Herrschaft um jeden Preis zu sichern\, geriet die Außen-\, 
 Rassen-\, und Kriegspolitik immer mehr ins Zentrum von Hitlers Streben nac
 h uneingeschränkter Macht.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de
 /impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-e
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SUMMARY:ZDFzeit | Hitlers Macht - Der Zerstörer
DESCRIPTION:Hitlers Macht - Der Zerstörer\n\n\"Der Zerstörer\" heißt die
  letzte Folge der dreiteiligen ZDF-Dokumentation \"Hitlers Macht\" zum 90.
  Jahrestag der Regierungsübernahme am 30. Januar 1933.\n Wie hat Hitler \
 "sein\" Volk in einen mörderischen Eroberungskrieg führen können? Warum
  funktionierte die Maschinerie des Vernichtungskrieges und des Judenmordes
  so reibungslos? Wie sicherte sich der NS-Führer die Gefolgschaft - bis z
 um bitteren Ende?\n Hitler betonte nach außen den Friedenswillen\, doch h
 inter den Kulissen schwor er die führenden Militärs seit seiner Machtüb
 ernahme auf einen Vernichtungskrieg ein\, der dem Deutschen Reich die Vorh
 errschaft in Europa und \"Lebensraum\" im Osten sichern sollte. Das Sterbe
 n der Bevölkerung in den eroberten Gebieten war Teil des mörderischen Pl
 ans.\n Verträge wie der Nichtangriffspakt mit Stalin dienten neben den ve
 rschwiegenen kriegerischen Absichten vor allem der Täuschung. Der Überfa
 ll auf Polen wurde zur Abwehr eines Angriffs durch den Nachbarn erklärt. 
 So\, wie jeder künftige Feldzug von der Lüge begleitet war\, man sei dem
  Feind nur zuvorgekommen\, wodurch Hitler Zustimmung erlangte.\n Durch die
  sogenannten Blitzsiege 1939/40 brachte der angeblich \"Größte Feldherr 
 aller Zeiten\" Kritiker im eigenen Land zum Verstummen und frenetisch jube
 lnde Massen hinter sich. \"Führer befiehl\, wir folgen\"\, lautete die Pa
 role\, die auch in der Wehrmachtsführung galt.\n Auch in der Zeit der Nie
 derlagen und Entbehrungen durch Kriegseinwirkung konnte er weiterhin auf L
 oyalität setzen. Systematisch ließ die nationalsozialistische Führung d
 ie besetzten Gebiete\, vor allem im Osten\, ausplündern\, um die Versorgu
 ng an der Heimatfront zu sichern. Selbst unter den Bedingungen des Bombenk
 rieges funktionierte die Verwaltung und Kontrolle. Im größenwahnsinnigen
  Glauben an die eigene Unfehlbarkeit riss Hitler mehr und mehr die militä
 rische Planung an sich und diktierte vom Kartentisch aus Weisungen bis auf
  Bataillonsebene.\n Dennoch blieb er auf den Sachverstand hoher Militärs 
 angewiesen und lenkte ein\, wenn sie geschlossen eine andere Meinung vertr
 aten\, sodass sie nicht\, wie nach dem Krieg oft behauptet\, von Hitler au
 s der Verantwortung genommen wurden. Fehlentscheidungen führte Hitler auf
  mangelnden Gehorsam der Befehlsempfänger zurück\, versammelte zunehmend
  Jasager und devote Generäle um sich\, bis er in der Endphase jeglichen R
 ealitätssinn verlor.\n Das Überleben des Attentats am 20. Juli 1944 gab 
 seinem Glauben an die \"Vorsehung\" neue Nahrung\, viele Volksgenossen lie
 ßen sich beeindrucken von der scheinbaren \"Unverwundbarkeit\" ihres \"F
 ührers\".\n Hauptschuldige an allem\, was Deutschland schadet\, waren aus
  der Sicht Hitlers ohnedies die Juden. Er machte sie schon im Voraus veran
 twortlich für den kommenden Weltenbrand\, den er selbst entfesselte. Die 
 Dimension des millionenfachen Mordens überschritt jede Grenze des bislang
  Vorstellbaren\, auch die aufwendige\, nahezu reibungslose Logistik des Ve
 rbrechens. Die arbeitsteilige Durchführung und Berufung auf den \"Führer
 willen\" erleichterte es den Ausführenden\, sich nicht für die Tat veran
 twortlich zu fühlen\, zudem handelten viele aus Überzeugung.\n Die Ahnun
 g\, dass angesichts der von Deutschen verübten Verbrechen die Folgen eine
 r Niederlage verheerend sein würden\, bestärkte das militärische Durchh
 alten und die Gefolgschaft gegenüber dem NS-Regime bis in die letzten Kri
 egstage. Erst Hitlers Tod setzte dem Spuk ein Ende\, wobei es noch Jahrzeh
 nte dauern sollte\, bis die Niederlage von der Mehrheit der Besiegten als 
 Befreiung begriffen wurde.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/
 impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-en
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DESCRIPTION:Prinz und Rebell - Harry gegen das Königshaus\n\n\n\n\nAnbiete
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DESCRIPTION:Prinz und Rebell - Harry gegen das Königshaus\n\n\n\n\nAnbiete
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SUMMARY:ZDFzeit | Mensch Messner! - Leben am Limit
DESCRIPTION:Mensch Messner! - Leben am Limit\n\nReinhold Messner hat als Er
 ster den Mount Everest ohne Sauerstoffzufuhr bestiegen und alle Achttausen
 der bezwungen\, oft sein Leben riskiert. Auch mit fast 80 Jahren kommt er 
 nicht zur Ruhe.\n Noch einmal kehrt der rastlose Abenteurer zurück nach N
 epal\, in das Basislager am Mount Everest. Er besucht sein Heimatdorf in S
 üdtirol\, öffnet die Türen zu seinem Schloss und bricht mit seiner Frau
  Diane und Tochter Magdalena auf zu neuen Projekten.\n Reinhold Messner ge
 stattet ungewöhnliche Einblicke in sein Leben und spricht über das\, was
  ihn heute bewegt: Was bedeutet das Altern für ihn? Was will er noch erre
 ichen? Und was ist sein Vermächtnis?\n Im Film blickt der Extrembergsteig
 er auch zurück auf seine größten Erfolge sowie auf seine riskantesten E
 xpeditionen. Und auf seine schwersten Stunden: 1970 verlor er seinen Brude
 r Günther bei der Besteigung seines ersten Achttausenders. 1978 erlangte 
 Reinhold Messner Weltruhm\, als er mit Peter Habeler den Gipfel des Everes
 t erreichte - ohne zusätzlichen Sauerstoff. Zwei Jahre später bezwang er
  den höchsten Berg der Welt erneut: diesmal ganz allein.\n Messner war de
 r erste Mensch\, der auf allen Achttausendern stand. Nach seinen Gipfelst
 ürmen suchte er die Herausforderung in der Ebene: in Eis- und Sandwüsten
 \, an abgeschiedenen und lebensfeindlichen Orten. Er durchquerte Grönland
 \, die Antarktis und die Wüste Gobi.\n Immer wieder hat Reinhold Messner 
 sein Leben aufs Spiel gesetzt. Seine Grenzerfahrungen hat er in Büchern u
 nd Vorträgen verarbeitet. Auch das macht seine Popularität aus: Er ist n
 icht nur ein außergewöhnlicher Bergsteiger - er ist auch ein talentierte
 r Erzähler.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\
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SUMMARY:ZDFzeit | Putins Komplizen - Die geheime Welt der Oligarchen
DESCRIPTION:Putins Komplizen - Die geheime Welt der Oligarchen\n\nRusslands
  Präsident ist kein einsamer Alleinherrscher. Er stützt sich auf einen K
 reis von Männern\, die mindestes so reich wie mysteriös sind: die Oligar
 chen.\n Megajachten\, Megavillen - das Bild der russischen Oligarchen im W
 esten ist geprägt von ihrem obszönen Reichtum\, von Skandalen und Geheim
 niskrämerei. Aber hinter dieser Oberfläche sind sie die Schlüsselfigure
 n im politischen System Wladimir Putins.\n Ihre Loyalität zum Kreml ist g
 renzenlos\, denn nur Putin verdanken sie ihren Zugriff auf Öl- und Gaskon
 zerne\, Banken und andere Milliardenressourcen. Im Gegenzug für ihren gla
 mourösen Lifestyle müssen sie nicht nur den russischen Staat finanzieren
 \, sondern auch die radikalen Ziele des Kreml umsetzen. Bis hin zum Krieg 
 in der Ukraine.\n Auch deshalb sind sie so grenzenlos verschwiegen. Sie ze
 igen sich nicht\, sprechen mit niemand\, geben nichts preis. Doch es gibt 
 eine Handvoll Menschen\, die ihnen auf den Fersen sind. Wie die junge öst
 erreichische Forscherin Elisabeth Schimpfössl\, der es gelungen ist\, 80 
 russische Superreiche persönlich zu treffen und zu befragen. Wie Nikolaj 
 Petrow\, der von der Krim stammt und heute von England aus die Mechanik vo
 n Putins Oligarchensystem entschlüsselt. Wie der aus Russland ausgewiesen
 e \"The Guardian\"-Reporter Luke Harding\, der den gefährlichen Nachweis 
 führt\, dass in diesem System der oberste Oligarch kein anderer als Putin
  selbst ist. Oder Annika Joeres\, die auf ihrer Spurensuche zur Gazprom-Lo
 bby die Manöver der Milliardenbarone bis in deutsche Landesparlamente\, S
 tromkonzerne\, Sportvereine und Musikfestivals nachzeichnet.\n Wie in eine
 m Ermittlerkrimi inszeniert die Dokumentation die Jagd nach Russlands Olig
 archen. Und kommt dabei zu einem faszinierenden Bild von jenen superreiche
 n Männern\, die in den 90er-Jahren als die eigentlichen Herrscher im Krem
 l antraten\, jedoch vom unscheinbaren Wladimir Putin erst entmachtet und d
 ann zu seinen persönlichen Geldverwaltern\, Stellvertretern und Kriegsman
 agern zurechtgestutzt worden sind.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://ca
 lovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kal
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