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 ) automatisch und immer aktuell in deinen persönlichen Kalender. Ein reda
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SUMMARY:Säugetiere | Kälte
DESCRIPTION:Kälte\n\nVom Elefanten bis zur Fledermaus\, vom Delfin bis zum
  Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe \"Säugetiere\" zeigt die Wunderwelt 
 der beliebtesten Tiergruppe\, wie sie so noch nie zu sehen war.\n Diese Fo
 lge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC schilde
 rt\, welche verblüffenden Strategien Säugetiere entwickelt haben\, um ei
 n Leben in klirrender Kälte zu meistern - denn sie brauchen ständig Ener
 gie.\n Säugetiere gehören zu den erfolgreichsten Lebewesen\, die die Evo
 lution hervorgebracht hat. Durch ihre Anpassungsfähigkeit haben sie jeden
  Kontinent und nahezu jeden Lebensraum der Erde besiedelt.\n Ob Polarfuchs
 \, Giraffe oder Schimpanse - einige Merkmale haben fast alle Säugetiere g
 emeinsam: vier Gliedmaßen\, Haare\, eine konstante\, warme Körpertempera
 tur\, Lungenatmung sowie verschiedene Typen spezialisierter Zähne. Bis au
 f wenige Ausnahmen entwickeln sich die Babys im Mutterleib\, sie haben Lip
 pen und werden mit nahrhafter Milch gesäugt - daher der Name Säugetiere.
 \n Nach dem Untergang der Dinosaurier begannen die Säugetiere nach und na
 ch\, jeden Winkel des Planeten zu erobern. Heute bevölkern über 6500 ver
 schiedene Arten dieser vielleicht erfolgreichsten Tiergruppe alle Kontinen
 te - sie haben sogar die Lüfte und die meisten Gewässer erobert. In eisi
 ger Kälte sind sie ebenso zu Hause wie in heißen Wüsten\, in tropischen
  Regewäldern wie in Städten. Viele sind nachtaktiv und haben ihre Lebens
 weise an die Dunkelheit angepasst.\n \"Terra X - Säugetiere\" zeigt die e
 rstaunliche Intelligenz\, die es ihnen ermöglicht\, zu lernen\, sich zu e
 rinnern\, Probleme zu lösen\, erfolgreiche Eltern zu sein und mit Artgeno
 ssen zu kooperieren. Mit neuester Kameratechnik präsentiert die Reihe ver
 blüffende Verhaltensweisen\, von denen einige noch nie zuvor gefilmt wurd
 en. Ermöglicht haben das weltweit agierende Produktionsteams\, zusammenge
 setzt aus Forschenden\, Kameracrews und örtlichen Scouts.\n Für alle wic
 htig ist die neueste Technik: Hochauflösende Drohnenkameras und automatis
 che Kamerafallen sind mittlerweile entscheidende Instrumente für den Tier
 film. Drohnen erlauben es\, Tiere und ihr Verhalten aus der Luft aufzunehm
 en und ihnen über große Distanzen zu folgen\, und Kamerafallen können r
 und um die Uhr aufzeichnen - auch\, wenn keine Menschen in der Nähe sind.
  So liefern die Kameras nicht nur neue Perspektiven\, sondern auch neue Er
 kenntnisse.\n Die Folge \"Kälte\" zeigt\, welche raffinierten Strategien 
 Säugetiere entwickelt haben\, um das Leben in kalten Regionen der Erde zu
  meistern. Säugetiere wie Eisbären oder manche Robben haben sich im Lauf
 e von Jahrmillionen an eisige Temperaturen angepasst. Geschützt durch dic
 htes Fell und eine isolierende Fettschicht schaffen sie es\, mit besonders
  nahrhafter Milch ihre Jungen aufzuziehen. Heute kämpfen diese Kältespez
 ialisten mehr und mehr ums Überleben\, denn ihre eisige Welt verändert s
 ich immer schneller.\n Durch den Klimawandel wird die Robbenjagd für Eisb
 ären immer schwieriger. Sie brauchen das Eis\, um dort jagen zu können. 
 Doch seit das Meer aufgrund des Klimawandels später zufriert\, müssen di
 e Jäger immer mehr Zeit an Land verbringen. Das kann zu dramatischen Situ
 ationen führen: In einer spektakulären Sequenz ist zu sehen\, wie ein Ei
 sbär Rentiere jagt.\n Für die Folge \"Säugetiere\" haben Kamerateams gr
 oße Strapazen auf sich genommen\, um die Tricks der Kältespezialisten in
  Bildern festzuhalten. So gelang es mithilfe von Wissenschaftlern zu filme
 n\, wie groß die elterliche Fürsorge von Vielfraßen ist. Sie dokumentie
 ren\, wie ein Männchen dieser großen Marder ein totes Karibu entdeckt\, 
 aber kaum davon frisst. Es trägt ein großes Stück weg und lässt es im 
 vermeintlichen Nirgendwo fallen. Das Kamerateam harrt in der Kälte aus un
 d entdeckt\, dass der Vielfraß seiner Gefährtin\, die in einer Höhle ve
 rborgen ist\, Nahrung bringt. Erst nach Tagen verlässt sie ihr Versteck -
  mit einem Jungen. Etwa 90 Prozent aller männlichen Säugetiere kümmern 
 sich nicht um ihren Nachwuchs. Die Vielfraß-Männchen sind eine der wenig
 en Ausnahmen.\n Die...
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SUMMARY:Säugetiere | Hitze
DESCRIPTION:Hitze\n\nVom Elefanten bis zur Fledermaus\, vom Delfin bis zum 
 Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe \"Säugetiere\" zeigt die Wunderwelt d
 er beliebtesten Tiergruppe\, wie sie so noch nie zu sehen war.\n Diese Fol
 ge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC schilder
 t\, welche erstaunlichen Strategien Säugetiere entwickelt haben\, um ein 
 Leben bei hohen Temperaturen zu meistern - denn Wasser ist in ihren Lebens
 räumen knapp.\n Säugetiere gehören zu den erfolgreichsten Lebewesen\, d
 ie die Evolution hervorgebracht hat. Durch ihre Anpassungsfähigkeit haben
  sie jeden Kontinent und nahezu jeden Lebensraum der Erde besiedelt. Aber 
 sie müssen regelmäßig trinken und darauf achten\, nicht zu überhitzen.
  Daher stellen hohe Temperaturen für sie eine ständige Herausforderung d
 ar.\n Eine Familie Rückenstreifen-Kapuzineraffen im Osten Brasiliens\, wo
  die Trockenzeit sieben Monate lang dauern kann\, hat die Nacht hoch oben 
 in den Felswänden verbracht. Jetzt müssen die Tiere hinunter auf den Wal
 dboden\, um zu trinken. Im Inneren einiger Baumhöhlen hat sich Wasser der
  letzten Regenfälle gesammelt. Wie viele Säugetiere sind die durstigen K
 apuziner gewiefte Problemlöser: Eine Affenmutter taucht ihren behaarten S
 chwanz in eine Baumhöhle\, er saugt sich wie ein Schwamm voll Wasser\, un
 d sie kann ihren Durst stillen. Verborgene Wasserreservoire zu nutzen\, is
 t mehr als nur ein cleverer Trick. Es ist eine lebensrettende Lektion\, di
 e auch der Rest ihrer Familie schnell lernt.\n Durch die trockenen Eukalyp
 tuswälder Australiens streift ein besonders bizarrer Bewohner\, ein Kurzs
 chnabeligel\, eines der urtümlichsten Säugetiere überhaupt. Ein Weibche
 n sucht nach Ameisen und Termiten. Damit die empfindliche Nase optimal fun
 ktioniert\, muss sie feucht bleiben - trotz der Trockenheit. Dafür haben 
 Ameisenigel ein ungewöhnliches Talent entwickelt: Sie erzeugen Blasen aus
  Schnodder. Diese Blasen verdunsten\, die Nase kühlt ab und funktioniert 
 wieder bestens.\n Larvensifakas sind an ein Leben in den Baumkronen angepa
 sst. Im Süden Madagaskars spenden die Bäume zwar etwas Schatten\, aber m
 ittags steigen die Temperaturen oft über 45 Grad Celsius. Doch die clever
 en Lemuren haben eine Strategie gegen die Hitze: Sie umarmen Baumstämme. 
 Manche Bäume sind kühler als andere\, weil sie lange Wurzeln haben\, mit
  denen sie Wasser aus großer Tiefe nach oben befördern. Dadurch sind ihr
 e Stämme ein paar Grad kühler als die Umgebung. Manche Bäume sind so be
 liebt\, dass es um die Mittagszeit kaum freie Plätze gibt.\n Viele Säuge
 tiere haben außergewöhnliche Fähigkeiten\, Wasser zu finden und sich ab
 zukühlen. Dadurch können sie in einigen der rauesten und heißesten Land
 schaften der Erde leben. Diese Anpassungen haben sich seit Jahrmillionen b
 ewährt. Doch der Klimawandel stellt auch solche spezialisierten Säugetie
 re vor immer größere Herausforderungen.\n Alle sechs Folgen \"Terra X: S
 äugetiere\" sind bereits ab Freitag\, 15. November 2024\, in der ZDFmedia
 thek verfügbar.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\
 n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Säugetiere | Wald
DESCRIPTION:Wald\n\nVom Elefanten bis zur Fledermaus\, vom Delfin bis zum T
 iger. Die bildgewaltige \"Terra X\"-Reihe \"Säugetiere\" zeigt die Wunder
 welt der beliebtesten Tiergruppe\, wie sie so noch nie zu sehen war.\n Die
  dritte Folge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der B
 BC schildert\, welche raffinierten Strategien Säugetiere entwickelt haben
 \, um ein Leben in Wäldern zu meistern. Diese bieten zwar Unterschlupf un
 d Nahrung\, sind aber auch voller Gefahren.\n Säugetiere gehören zu den 
 erfolgreichsten Lebewesen\, die die Evolution hervorgebracht hat. Durch ih
 re Anpassungsfähigkeit haben sie jeden Kontinent und nahezu jeden Lebensr
 aum der Erde besiedelt. In Wäldern leben sie besonders häufig\, ob in de
 n Tropen oder in gemäßigten Breiten. Vom Unterholz bis hoch in die Baumk
 ronen haben Säugetiere jede Ebene des Waldes erobert. Alle Bewohner haben
  ihre Nische: Nager\, die sich im Erdreich tummeln\, große Arten wie Tige
 r\, die am Boden zu Hause sind\, oder Affen\, die in den Baumkronen leben.
  Alle sind Teil eines eng verwobenen Netzes.\n Für die Folge \"Wald\" kon
 nte in Gabun ein ungewöhnliches Verhalten von Menschenaffen gedreht werde
 n. Das dominante Männchen einer Schimpansen-Gruppe hat am Boden Honig ger
 ochen. Es bohrt einen Stock in die Erde\, schnuppert und prüft\, ob seine
  Vermutung stimmt\, dass es dort ein unterirdisches Nest von stachellosen 
 Bienen gibt. Der Affe hat gelernt\, dass er nichts zu befürchten hat\, we
 nn er ihre Waben ausgräbt. Nach kurzem Graben zieht er mit seinem langen 
 Arm den süßen Jackpot herauf. Aber der Schimpanse teilt die Köstlichkei
 t nicht mit seinen Familienmitgliedern: Sie sind nur Zuschauer und bestenf
 alls Lernende\, denen allerdings das Wasser im Mund zusammenläuft.\n Schi
 mpansen ernähren sich zwar überwiegend vegetarisch\, Fleisch ist für si
 e jedoch eine begehrte Zusatzkost. Gelegentlich jagen sie kleinere Affen\,
  wie Rotscheitelmangaben. Eine aufwändige\, strategische Jagd ist aber nu
 r im Team möglich. Der hauptsächliche Grund dafür dürfte jedoch wenige
 r die Ernährung sein. Mit dem Fleisch scheint das dominante Männchen vor
  allem Allianzen zu stärken und seine Position in der Gruppe zu festigen.
 \n Zudem zeigt der Film einen Rotluchs\, eigentlich wasserscheu\, der für
  die Reihe \"Säugetiere\" erstmals beim Lachsfang gefilmt wurde - in der 
 märchenhaften Landschaft des Olympic-Nationalparks in den USA.\n Alle sec
 hs Folgen \"Terra X: Säugetiere\" sind bereits ab Freitag\, 15. November 
 2024\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
 //calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de
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SUMMARY:Säugetiere | Wasser
DESCRIPTION:Wasser\n\nVom Elefanten bis zur Fledermaus\, vom Delfin bis zum
  Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe \"Säugetiere\" zeigt die Wunderwelt 
 der beliebtesten Tiergruppe\, wie sie so noch nie zu sehen war.\n Diese Fo
 lge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC schilde
 rt\, welche verblüffenden Strategien Säugetiere entwickelt haben\, um da
 s Leben im Wasser zu meistern\, obwohl sie Luft zum Atmen brauchen.\n Säu
 getiere gehören zu den erfolgreichsten Lebewesen\, die die Evolution herv
 orgebracht hat. Durch ihre Anpassungsfähigkeit haben sie jeden Kontinent 
 und nahezu jeden Lebensraum der Erde besiedelt. Auch Seen und Flüsse - un
 d sogar die Ozeane. Nur sehr wenige Säugetiere haben es geschafft\, alle 
 Verbindungen zum Land abzubrechen und ausschließlich im Wasser zu leben -
  eine der größten Herausforderungen für Lungenatmer.\n Meeressäuger ge
 hören zu den Klügsten von allen\, mit überraschenden Verbindungen nicht
  nur zu ihren Artgenossen\, sondern auch zu anderen Säugetierarten. So ge
 hen Kleine Schwertwale und Große Tümmler gemeinsam auf die Jagd. Für di
 e Folge \"Wasser\" konnte zum ersten Mal gefilmt werden\, wie Kleine Schwe
 rtwale ihre Beute mit hungrigen Artgenossen teilen.\n Vor der Westküste A
 ustraliens hat sich durch Schutzmaßnahmen die Population von Buckelwalen 
 erholt. Dort leben auch Orcas\, die sich auf die Jagd von Buckelwalkälber
 n spezialisiert haben. Dort wurde zum ersten Mal gefilmt\, wie Schwertwale
  ein Buckelwalbaby vom Rücken seiner Mutter entführen. Die Orcas ahmen s
 ogar das Verhalten der Walmutter nach\, indem sie das Jungtier auf den Rü
 cken nehmen und dicht an ihrem Körper schwimmen lassen. Das ahnungslose\,
  unerfahrene Walbaby folgt ihnen bereitwillig - direkt in sein Verderben. 
 Diese ungewöhnliche Entwicklung beweist\, wie erfolgreich sich die intell
 igenten Meeressäuger auf neue Situationen einstellen.\n Eine Gruppe Pottw
 ale ruht sich nahe der Meeresoberfläche aus. Die Giganten verbringen nur 
 rund sieben Prozent ihres Lebens schlafend\, weniger als fast jedes andere
  Säugetier. Eine Gesellschaft von Pottwalen besteht im Wesentlichen aus v
 erwandten Weibchen und ihrem Nachwuchs. Schon bei der Geburt misst ein Pot
 twalbaby etwa drei Meter\, für seine Entwicklung braucht es viel Milch. W
 ährend die Mutter auf die Jagd geht\, wird ihr Junges von der Familie beh
 ütet. Pottwale können über 1000 Meter tief tauchen\, sie halten körper
 liche Veränderungen aus\, die für andere Lebewesen tödlich wären.\n Mi
 t zunehmender Tiefe steigt der Druck und presst die Lungen zusammen. Da au
 ch Pottwale unter Wasser nicht atmen können\, müssen sie Sauerstoff spar
 en. Die Verdauung und die Arbeit von Nieren und Leber werden vorübergehen
 d eingeschränkt. Eine Kamera\, die am Kopf der Walmutter befestigt ist\, 
 liefert seltene Bilder des Tauchgangs bei ihrer Jagd.\n Um sich in der Fin
 sternis zu orientieren und Nahrung zu finden\, nutzen Pottwale Echoortung.
  Dabei senden sie eine Reihe von Klicklauten aus\, deren Frequenz steigt\,
  wenn sie auf mögliche Beute wie etwa Riesenkalmare stoßen. Als die Mutt
 er nach erfolgreicher Jagd zurückkehrt\, beginnt ihr Junges sofort\, zu t
 rinken. Pro Tag schluckt es rund 100 Liter Milch und nimmt dabei geschätz
 te 300.000 Kalorien zu sich\, ein ganzes Jahr oder länger. Um den enormen
  Bedarf ihres Riesenbabys zu decken\, muss die Pottwalmutter bis zu 15-mal
  am Tag abtauchen.\n Alle sechs Folgen \"Terra X - Säugetiere\" sind bere
 its ab Freitag\, 15. November 2024\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n
 \n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender e
 ntfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Säugetiere | Nacht
DESCRIPTION:Nacht\n\nVom Elefanten bis zur Fledermaus\, vom Delfin bis zum 
 Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe \"Säugetiere\" zeigt die Wunderwelt d
 er beliebtesten Tiergruppe\, wie sie so noch nie zu sehen war.\n Die fünf
 te Folge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC sc
 hildert\, welche erstaunlichen Strategien Säugetiere entwickelt haben\, u
 m ein Leben in der Dunkelheit zu meistern - denn rund zwei Drittel aller S
 äugetiere sind nachtaktiv.\n Säugetiere gehören zu den erfolgreichsten 
 Lebewesen\, die die Evolution hervorgebracht hat. Durch ihre Anpassungsfä
 higkeit haben sie jeden Kontinent und nahezu jeden Lebensraum der Erde bes
 iedelt. Schon die frühen Säugetiere waren nachtaktiv\, um den überwiege
 nd tagaktiven Dinosauriern aus dem Weg zu gehen. Seitdem haben sich viele 
 von ihnen mithilfe ihrer Supersinne zu Meistern der Nacht entwickelt: Sie 
 haben ein ausgezeichnetes Gehör\, können auch im Dunkeln sehr gut sehen\
 , können feinste Gerüche wahrnehmen oder haben einen ausgeprägten Tasts
 inn.\n Technisch gesehen ist das Filmen bei Nacht eine große Herausforder
 ung. Doch inzwischen gibt es Kameras mit extrem lichtempfindlichen Sensore
 n\, leistungsfähige Infrarotkameras und Wärmebildkameras\, die auf die T
 emperatur der Motive reagieren. Damit gelang es einem Team\, eine Leopardi
 n zu filmen\, die nachts schlafende Paviane jagt. Die großen Raubkatzen s
 ehen auch nachts ausgezeichnet. In ihren Augen befindet sich eine reflekti
 erende Schicht\, dadurch wird das einfallende Licht besser genutzt und ver
 stärkt das Sehvermögen. Die Paviane können nachts nicht gut sehen\, hö
 ren aber gut. Als sie die Leopardin wahrnehmen\, herrscht höchste Alarmbe
 reitschaft. Im Chaos flüchten die Affen - einer von ihnen in die falsche 
 Richtung.\n Aber wie lässt sich nachts Beute aufspüren\, die gar nicht z
 u sehen ist? Die Sahara in Nordafrika ist eine der leisesten Regionen der 
 Erde. In der Kühle der Nacht sind Geräusche besser zu hören als in der 
 Hitze des Tages. Das nutzt ein besonderes Tier zu seinem Vorteil. Es läss
 t sich nur schwer beobachten\, denn es hört Geräusche schon aus großer 
 Entfernung: der Fennek oder Wüstenfuchs. In einem riesigen Meer aus Sand 
 lauscht ein Wüstenfuchs auf die kaum hörbaren Schrittchen seiner Beute\,
  einer Kleinen Ägypten-Rennmaus zum Beispiel. Er ortet mit den leistungsf
 ähigen Lauschern sogar Tiere\, die sich im Sand verstecken. Mit etwas Gl
 ück kann er sie ausgraben. Außer Nagetieren verspeist der Wüstenfuchs a
 uch Reptilien und Insekten. Sein gutes Gehör dient nicht nur der Nahrungs
 suche. Wüstenfüchse haben ein recht großes Repertoire unterschiedlicher
  Laute. Sie helfen unter anderem dabei\, dass sich paarungswillige Fenneks
  in der riesigen Wüste finden und für die nächste Generation von Nachts
 pezialisten sorgen.\n Heute kehren wieder einige Säugetierarten fast voll
 ständig zu einem Leben in der Dunkelheit zurück\, da ihre Lebensräume t
 agsüber von Menschen dominiert sind und immer gefährlicher für sie werd
 en. So durchstreifen mittlerweile über viertausend Kojoten den Großraum 
 Chicago\, wo sie sich von Müll ernähren oder in den ausgedehnten Parks j
 agen.\n Alle sechs Folgen \"Terra X: Säugetiere\" sind bereits ab Freitag
 \, 15. November 2024\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\nAnbieter-I
 mpressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anle
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SUMMARY:Säugetiere | Neue Wildnis
DESCRIPTION:Neue Wildnis\n\nVom Elefanten bis zur Fledermaus\, vom Delfin b
 is zum Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe \"Säugetiere\" zeigt die Wunde
 rwelt der beliebtesten Tiergruppe\, wie sie so noch nie zu sehen war.\n Di
 ese Folge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC s
 childert\, welche erstaunlichen Strategien Säugetiere entwickelt haben\, 
 um ein Leben in der Nachbarschaft der Menschen zu meistern - denn weltweit
  verschwinden ihre Lebensräume.\n Säugetiere gehören zu den erfolgreich
 sten Lebewesen\, die die Evolution hervorgebracht hat. Durch ihre Anpassun
 gsfähigkeit haben sie jeden Kontinent und nahezu jeden Lebensraum der Erd
 e besiedelt. Doch wenn ihre Heimat zerstört wird oder sich in der Nachbar
 schaft der Menschen neue Chancen bieten\, ziehen manche Wildtiere um. Fled
 ermäuse bilden eine sehr große Gruppe unter den Säugetieren\, und sie s
 ind mit den Flughunden die einzigen\, die aktiv fliegen können. Sie komme
 n fast weltweit vor - auch in Städten. In Austin\, Texas\, leben inzwisch
 en mehr Fledermäuse als Menschen.\n An der Pazifikküste Südamerikas sin
 d Mähnenrobben weitverbreitet\, und weil sie in den überfischten Meeren 
 immer weniger Nahrung finden\, besuchen die Mutigsten von ihnen regelmäß
 ig Fischmärkte. Dort fällt für die großen Meeresbewohner immer etwas a
 b\, dort funktioniert die Nachbarschaft mit den Menschen erstaunlich gut -
  wenn da nicht die verwilderten Hunde wären.\n In der geschäftigen Metro
 pole Singapur sind besonders aufgeweckte Säugetiere berühmt geworden: In
 dische Fischotter. 17 Otterfamilien sind auf der Hauptinsel Singapurs beka
 nnt. Um dort zu überleben\, mussten sie ihre Scheu vor Menschen ablegen. 
 Otter gehörten schon immer zur einheimischen Tierwelt der Malaiischen Hal
 binsel. Doch in Singapur hatten große Mengen Abwasser und Müll die Leben
 sbedingungen für die Tiere derart verschlechtert\, dass sie dort ausstarb
 en.\n Im Rahmen eines aufwendigen Projektes wurde die Wasserqualität verb
 essert und der Müll entfernt. Schließlich wanderten die Otter aus benach
 barten Gebieten wieder ein. Die Otterfamilie Zouk\, benannt nach einem Nac
 htklub\, in dessen Nähe sie zum ersten Mal gesichtet wurde\, hat eines de
 r begehrtesten Otterreviere Singapurs erobert - mit Teichen\, Springbrunne
 n und anderen Annehmlichkeiten. Um das Luxusrevier zu behalten\, müssen d
 ie Familienmitglieder ständig Grenzpatrouillen durchführen und konkurrie
 rende Gruppen mit Duftmarkierungen auf Abstand halten. Gleichzeigt müssen
  sie aufpassen\, nicht überfahren zu werden.\n Damit Wildtiere in der Wel
 t der Menschen überleben können\, brauchen sie Anpassungsfähigkeit\, Ei
 nfallsreichtum - und manchmal auch ein wenig Hilfe von uns Menschen.\n Let
 zte Folge\n Alle sechs Folgen \"Terra X: Säugetiere\" sind bereits ab Fre
 itag\, 15. November 2024\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\nAnbiet
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SUMMARY:Kielings wilde Welt | Vogelparadiese
DESCRIPTION:Vogelparadiese\n\nAndreas Kieling gibt einen persönlichen Einb
 lick in seine \"wilde Welt\" und stellt erfolgreiche Artenschutzprojekte v
 or\, die Vogelbestände wieder wachsen lassen.\n In dieser Folge berichtet
  Andreas Kieling von wehrhaften Küstenseeschwalben\, seltenen Bartgeiern\
 , scheuen Schwarz- und erfolgreichen Weißstörchen\, Pinguinen und Albatr
 ossen in der Antarktis sowie Basstölpeln auf Helgoland.\n Andreas Kieling
  dokumentiert für \"Terra X: Kielings wilde Welt - Vogelparadiese\"\, ob 
 und wie Natur- und Artenschutzprojekte funktionieren angesichts der global
 en Klimakrise. Überflutungen\, Dürren und Waldbrände wechseln sich ab u
 nd nehmen zu. Natürliche Lebensräume schrumpfen - die Temperatur der Oze
 ane steigt\, Meereis schmilzt. Welche Auswirkungen hat das alles auf unter
 schiedliche Ökosysteme und deren Tierwelt?\n Erzählt im Hier und Jetzt u
 nd gespeist aus unzähligen Stunden Aufnahmen aus aller Welt\, blickt der 
 Tierfilmer auf persönliche Erlebnisse mit angriffslustigen Küstenseeschw
 alben auf Island zurück. Wer dort erhobenen Hauptes durch die Landschaft 
 spaziert\, bezahlt das möglicherweise mit heftigen Schnabelhieben. Vor al
 lem während der Brut- und Aufzuchtzeit der Jungen ist die kleine Küstens
 eeschwalbe sehr wehrhaft. Sie gehört zu den Vielfliegern und legt im Lauf
 e eines Jahres bis zu 96.000 Kilometer zurück: auf dem Weg von der Antark
 tis zu ihren Brutgebieten in der Arktis und wieder zurück. Obwohl oder ge
 rade\, weil der kleine Vogel perfekt an seinen kalten Lebensraum angepasst
  ist\, nimmt sein Bestand kontinuierlich ab.\n Der Bartgeier gilt als der 
 schönste Geier\, wurde aber lange Zeit stark bejagt. Als Langstreckensegl
 er überfliegt er riesige Gebiete auf der Suche nach dem\, was andere Flei
 schfresser liegen lassen: Knochen. Denn die sind seine Leibspeise. Andreas
  Kieling erinnert sich an seine Begegnung mit dem majestätischen Vogel in
  Äthiopien und stellt ein erfolgreiches Artenschutzprogramm in den Alpen 
 vor.\n Weißstörche und Schwarzstörche könnten unterschiedlicher nicht 
 sein und haben dennoch viel gemeinsam. Andreas Kieling besucht das Storche
 ndorf Rühstädt in Brandenburg\, gewährt seltene Einblicke in das (Famil
 ien-)Leben der geheimnisvollen Schwarzstörche und berichtet über die ung
 ewöhnliche Liebesgeschichte von Weißstorch Heinrich und Schwarzstörchin
  Isis. Der Tierfilmer blickt zurück auf seine abenteuerliche Reise im Sü
 dpolarmeer - von den Falklandinseln über Südgeorgien zu den Shetlandinse
 ln. Überall hat er witzige\, neugierige\, sehr unterschiedliche Pinguine 
 gefilmt. Doch alle eint: Sie nehmen unglaubliche Mühen auf sich\, um ihre
 n Nachwuchs großzuziehen.\n Andreas Kielings Reise zu den Vogelparadiesen
  endet bei zärtlichen Meisterfliegern auf den Falklandinseln. Schwarzbrau
 enalbatrosse bleiben sich ein Leben lang treu. Genau wie Basstölpel\, die
  vor der eindrucksvollen Kulisse Helgolands gezeigt werden.\n Drei neue Fo
 lgen \"Terra X - Kielings wilde Welt\" werden jeweils um 19.15 Uhr ausgest
 rahlt. Die weiteren Sendetermine:\n Sonntag\, 20. April\, und Montag\, 21.
  April\n Alle drei Folgen sind ab Mittwoch\, 16. April 2025\, in der ZDFme
 diathek verfügbar.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impress
 um\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Man of the Ocean - Ruf der Buckelwale
DESCRIPTION:Hunderte von Kilometern hat Extremschwimmer André Wiersig im o
 ffenen Meer schon bewältigt. Immer wieder ist er an seine Grenzen gegange
 n - und dabei den Bewohnern der Meere hautnah begegnet.\n Vor der Ostküst
 e Australiens taucht André mit dem Meeresbiologen Dr. Olaf Meynecke in di
 e Welt der Buckelwale ein. Um herauszufinden\, wie die Giganten auf Mensch
 en reagieren\, will er mit ihnen schwimmen.\n Waltourismus ist in Australi
 en ein wichtiger Wirtschaftszweig\, sogar Schwimmen mit Walen ist erlaubt.
  Doch worauf muss André achten\, wenn er zu den Walen ins Wasser geht? Un
 d was muss getan werden\, um die Riesen der Meere zu schützen? Auf dem \"
 Buckelwal-Highway\" vor der Ostküste Australiens erforscht Dr. Olaf Meyne
 cke\, wie sich Wale mit ihren Kälbern auf dem Weg zu ihren Futtergebieten
  in der Antarktis verhalten. Doch während der gemeinsamen Forschungsfahrt
  kommt es zu einem Zwischenfall.\n Auf den Seychellen will André als erst
 er Mensch von der Hauptinsel Mahé zur Nachbarinsel La Digue schwimmen. Ü
 ber 50 Kilometer durch den Indischen Ozean. Es geht dem Extremschwimmer ni
 cht nur um einen Weltrekord. Vor allem möchte André mit seiner Aktion di
 e Menschen weltweit für die Probleme der Seychellen sensibilisieren. Er b
 ekommt eine Privataudienz bei Präsident Wavel Ramkalawan. Der zeigt sich 
 in ihrem Gespräch tief besorgt über den steigenden Meeresspiegel\, Extre
 mwetterlagen und den Verlust von Küstenabschnitten auf seinem Inselstaat.
 \n André erwarten im offenem Indischen Ozean gewaltige Herausforderungen.
  Nicht nur die extrem lange Strecke bei tropischer Hitze. Immer mehr Bulle
 nhaie tummeln sich auf seiner Route. Im Training ist er einem großen Exem
 plar schon sehr nahe gekommen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo
 .de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalende
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SUMMARY:Kielings wilde Welt | Säugetierparadiese
DESCRIPTION:Säugetierparadiese\n\nWie geht es den Säugetieren angesichts 
 der globalen Klimakrise? Andreas Kieling gibt einen sehr persönlichen Ein
 blick in erfolgreiche Natur- und Artenschutzprojekte.\n In der neuen Folge
  \"Terra X: Kielings wilde Welt - Säugetierparadiese\" schildert der Tier
 filmer Andreas Kieling wie es um die Saiga-Antilope in Kasachstan oder den
  äthiopischen Wolf auf dem Dach Afrikas steht. Und warum Wildschweine vom
  Klimawandel profitieren.\n In seinen Erzählungen im Hier und Jetzt und g
 espeist aus unzähligen Aufnahmen aus aller Welt\, berichtet Tierfilmer An
 dreas Kieling in \"Terra X: Kielings wilde Welt - Säugetierparadiese\" se
 hr persönlich von der einzigen Antilope Asiens\, der Saiga\, in Kasachsta
 ns weiter Steppe. 2015 durfte er Tausende Geburten in einer großen Saiga-
 Antilopenherde beobachten. Wunderschöne Bilder von der Entstehung des Leb
 ens wichen in wenigen Stunden apokalyptischen: Mehr als zweihunderttausend
  Saiga-Antilopen starben innerhalb kurzer Zeit. Die Wissenschaft stand vor
  einem Rätsel. Zehn Jahre später bilanziert Andreas Kieling\, was dazu f
 ührte und wie es heute um die Saiga-Antilope bestellt ist.\n Im Hochland 
 von Äthiopien lebt der seltenste Wolf der Erde. Asketisch gebaut mit rote
 m Fell erinnert der äthiopische Wolf an einen Schakal. Seine erfolgreiche
  Jagdstrategie ähnelt der eines Fuchses. Trotz des hohen Schutzstatus gil
 t er als gefährdet. Andreas Kieling erinnert sich mit seinem langjährige
 n Kameramann und Freund Frank Gutsche an diese abenteuerliche Reise und Bi
 lder wie aus einem Western.\n Einst galt der Feldhamster in Deutschlands E
 benen als Schädling. Der Feldhamster ist ein mutiger Kämpfer und hat als
  Kulturfolger lange erfolgreich mit dem Menschen zusammengelebt. Heute gil
 t er als stark gefährdet. Sie dagegen profitieren vom Klimawandel: Deutsc
 hlands Wildschweine werden immer mehr. Mit Geduld und langem Atem kommt de
 r Tierfilmer ihnen ungewöhnlich nahe.\n Die Fähigkeiten einiger Steinbö
 cke am Cingino-Staudamm in einer fast senkrechten Wand haben sich in sein 
 Gedächtnis gebrannt. Andreas Kieling erklärt\, warum nur Mütter mit ihr
 en Kitzen dieses Wagnis eingehen. Auch der Tierfilmer selbst ist ein groß
 es Wagnis eingegangen und wurde mit spektakulären Aufnahmen belohnt.\n Gi
 r-Löwen sind die einzigen Löwen Asiens und die letzten ihrer Art. Einem 
 umsichtigen Fürsten in den 1910er-Jahren und einem toleranten Hirtenvolk\
 , den Maldhari\, ist es zu verdanken\, dass bis heute stattliche Gir-Löwe
 n durch Wälder im indischen Bundesstaat Gujarat streifen.\n Alle drei Fol
 gen \"Terra X: Kielings wilde Welt\" sind ab Mittwoch\, 16. April 2025\, i
 n der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo
 .de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalende
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SUMMARY:Kielings wilde Welt | Wasserparadiese
DESCRIPTION:Wasserparadiese\n\nAndreas Kieling dokumentiert\, wie Natur- un
 d Artenschutzprojekte dem Klimawandel begegnen. Einige Wassertiere sind vo
 m Aussterben bedroht\, einige sind schon verschwunden.\n Tierfilmer Andrea
 s Kieling erinnert sich an seine Suche nach dem seltenen Flussdelfin in Ch
 ina\, Myanmar und Brasilien\, die in einigen Gebieten bereits ausgestorben
  sind. Und er erfüllt sich einen Lebenstraum: einen Tauchgang mit dem Mol
 a Mola.\n Erzählt im Hier und Jetzt und gespeist aus unzähligen Stunden 
 Archivmaterial nimmt der Tierfilmer Andreas Kieling den Zuschauer mit in \
 "Kielings wilde Welt- Wasserparadies\" auf eine Reise zu den Falklandinsel
 n im südlichen Atlantik.\n Dort hatte er das Glück\, eine Schule von 50 
 Commerson-Delfinen beobachten zu können. Die schwarz-weißen \"Panda-Delf
 ine\" haben ein breites Nahrungsspektrum und sind daher weniger anfällig 
 für den Temperaturanstieg der Meere und die damit verbundenen Veränderun
 gen.\n In Südgeorgien und auf den Falklandinseln hat Andreas Kieling beei
 ndruckende Szenen südlicher See-Elefanten gefilmt\, die in brutalen Revie
 rkämpfen ihre Dominanz beweisen. Bei den Auseinandersetzungen der bis zu 
 vier Tonnen schweren Männchen bebe der Boden\, erinnert er sich. Trotz Kl
 imaerwärmung sind die Bestände der großen Meeressäuger stabil.\n In Ch
 ina und Myanmar hat sich Andreas Kieling auf die schwierige Suche nach sel
 tenen Süßwasserdelfinen begeben. Doch er kommt zu spät: Der chinesische
  Flussdelfin ist durch den zunehmenden Schiffverkehr und die Wasserverschm
 utzung bereits ausgestorben. Im Amazonasgebiet in Brasilien hatte der Tier
 filmer mehr Glück: Er begegnete neugierigen Tieren und konnte sogar mit i
 hnen tauchen.\n In der Hanifaru-Bucht auf den Malediven konnte Andreas Kie
 ling gemeinsam mit Artenschützern riesige Schulen von Riffmantas beobacht
 en. Trotz einer Spannweite von bis zu neun Metern bewegen sich die elegant
 en Schwimmer mit einer unvergleichlichen Leichtigkeit durchs Wasser. Der E
 indruck entstehe\, sie würden fliegen\, erinnert er sich.\n Zum Abschluss
  erfüllt sich Andreas einen lang gehegten Wunsch: Seit seiner Kindheit tr
 äumt er davon\, mit dem größten Knochenfisch der Welt\, dem Mola Mola\,
  auf Bali zu tauchen. Die Begegnung mit diesem Giganten der Meere wird zu 
 einem unvergesslichen Moment in seiner Karriere als Tierfilmer.\n Letzte F
 olge der \"Terra X\"-Reihe \"Kielings wilde Welt\".\n Alle drei Folgen sin
 d ab Mittwoch\, 16. April 2025\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\n
 Anbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfe
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SUMMARY:planet e | Nilgänse - Eindringlinge auf Eroberungskurs
DESCRIPTION:Nilgänse - Eindringlinge auf Eroberungskurs\n\nNilgänse sind 
 laut\, verdrecken alles und stehen im Verdacht\, einheimische Arten zu ver
 drängen. Städte sind überfordert\, Jäger und Naturschützer streiten 
 über wirksame Maßnahmen.\n In Parks und an Seen halten sich Nilgänse of
 t zwischen Spaziergängern und Badegästen auf. Die Reinigung erfordert me
 hr Gerät und mehr Arbeitskräfte - das kostet.\n Seit 2017 ist die Nilgan
 s auf der EU-Liste invasiver Arten geführt. Das bedeutet\, dass sie einhe
 imische Ökosysteme\, Lebensräume oder Arten beeinträchtigen oder verdr
 ängen kann. In Städten\, in denen sich Nilgänse stark vermehrt haben un
 d hohe Reinigungskosten anfallen\, wird daher schnell über Bejagung zur B
 estandsregulierung diskutiert. Zahlen des Deutschen Jagdverbandes zeigen: 
 Bei einer flächendeckenden Erfassung im Jahr 2023 meldeten 53 Prozent der
  teilnehmenden Jagdreviere ein Nilgansvorkommen. Im Jahr 2017 waren es lau
 t DJV noch 38 Prozent. Deutschland habe die Verpflichtung\, den Bestand ei
 nzudämmen Der Deutsche Jagdverband plädiere deswegen für einen einheitl
 ichen Abschuss.\n Vogelforscher und Naturschutzverbände stellen jedoch de
 n Nutzen dieser Maßnahmen infrage\, denn eine Bejagung würde die Zahlen 
 der Brutpaare nicht nachhaltig verringern.\n Das aggressive Verhalten der 
 Nilgans wird in der Öffentlichkeit häufig thematisiert. Ornithologin Dr.
  Friederike Woog\, die die Nilgänse seit 2010 in Stuttgart wissenschaftli
 ch begleitet\, erläutert: \"Nilgänse zeigen ein deutliches Revierverhalt
 en. Sie schnattern laut\, spreizen ihre Flügel und drohen. In manchen Fä
 llen kann es auch zu Angriffen kommen\, etwa durch Beißen oder Hacken. St
 udien zeigen jedoch\, dass dieses Verhalten meist nur dann auftritt\, wenn
  die Tiere ihre Jungtiere schützen.\"\n Ob Nilgänse tatsächlich eine er
 nsthafte Bedrohung für die Populationen heimischer Wasservogelarten darst
 ellen\, sei wissenschaftlich bislang nicht belegt\, so Frau Dr. Woog. Einz
 eltiere könnten aber schon aggressiv sein und andere Wasservögel töten.
  Von den meisten Nilgänsen werde ein eher gleichgültiges Verhalten gegen
 über anderen Arten beobachtet\, solange keine direkte Konkurrenzsituation
  besteht.\n Tierschützerinnen wie Martina Chane aus Frankfurt fordern ein
 en achtsameren Umgang mit den Tieren. \"Die Tiere sind sozial und nicht ag
 gressiver als andere Gänsearten. Nilgänse leben schon lange bei uns\, si
 nd deswegen schon einheimisch\"\, so Chane. Ihre vollständige Entfernung 
 sei weder realistisch noch tierschutzgerecht.\n Städte und Kommunen suche
 n nach dem richtigen Konzept zum Umgang mit der wachsenden Zahl an Nilgän
 sen. Ein Konflikt\, der keine einfachen Lösungen bietet. Aber ganz vertre
 iben lassen sich die Nilgänse wohl nicht mehr.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressu
 m: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: 
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SUMMARY:Orcas der Antarktis | Jäger im Eis
DESCRIPTION:Jäger im Eis\n\nOrcas jagen im Team mit Wellen\, Timing und Pr
 äzision. Wie steuern sie dieses Zusammenspiel? \"Terra X\" folgt den Schw
 ertwalen in die Antarktis und zeigt aus nächster Nähe\, wie sie jagen.\n
  Eine Film- und Forschungsexpedition begleitet die Orcas im ewigen Eis mit
  Drohnen\, Spezialkameras und Geduld. Im Fokus: ihre abgestimmte Jagdtechn
 ik\n und die Frage\, wie Wissen weitergegeben wird.\n In der Antarktis beh
 errschen Orcas eine Jagdtechnik\, die Forschende seit Jahren fasziniert: M
 it gezielten Wellen spülen sie Robben von Eisschollen - im Team\, mit kla
 rer Rollenverteilung und über Jahre erlernt. Wie entsteht dieses Zusammen
 spiel aus Erfahrung\, Signal und Training? Wer gibt den Impuls\, wer lernt
  von wem?\n Die Dokumentation \"Orcas der Antarktis - Jäger im Eis\" begl
 eitet ein internationales Forschungsteam über entbehrungsreiche Wochen. D
 rohnen und modernste Unterwasseroptiken erlauben seltene Nahaufnahmen der 
 koordinierten Jagd und Einblicke in das soziale Lernen der Schwertwale.\n 
 Im Zentrum steht die Suche nach einer alten Matriarchin\, die als Lehrmeis
 terin und Taktgeberin ihrer Gruppe gilt. Für den britischen Biologen Leig
 h Hickmott wird sie zur Schlüsselfigur: Ohne ihr Wissen gerät die Teamja
 gd ins Wanken. Vor Ort protokolliert Hickmott Rollen\, Positionen und Sign
 ale innerhalb der Jagdformationen und verknüpft Drohnenbilder mit Beobach
 tungsdaten. Sein Ziel: zu verstehen\, wie Orcas Wissen weitergeben - und w
 elche Impulse den Start der Wellenjagd auslösen.\n Während das Meereis s
 chwindet und sich Lebensräume verändern\, wird die Expedition zum Rennen
  gegen die Zeit - und zu einer Erzählung darüber\, wie Kulturtechniken i
 m Tierreich bewahrt und weitergegeben werden.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum:
  https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: ca
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DESCRIPTION:Wasserparadiese\n\nAndreas Kieling dokumentiert\, wie Natur- un
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 m Aussterben bedroht\, einige sind schon verschwunden.\n Tierfilmer Andrea
 s Kieling erinnert sich an seine Suche nach dem seltenen Flussdelfin in Ch
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  sind. Und er erfüllt sich einen Lebenstraum: einen Tauchgang mit dem Mol
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 "Kielings wilde Welt- Wasserparadies\" auf eine Reise zu den Falklandinsel
 n im südlichen Atlantik.\n Dort hatte er das Glück\, eine Schule von 50 
 Commerson-Delfinen beobachten zu können. Die schwarz-weißen \"Panda-Delf
 ine\" haben ein breites Nahrungsspektrum und sind daher weniger anfällig 
 für den Temperaturanstieg der Meere und die damit verbundenen Veränderun
 gen.\n In Südgeorgien und auf den Falklandinseln hat Andreas Kieling beei
 ndruckende Szenen südlicher See-Elefanten gefilmt\, die in brutalen Revie
 rkämpfen ihre Dominanz beweisen. Bei den Auseinandersetzungen der bis zu 
 vier Tonnen schweren Männchen bebe der Boden\, erinnert er sich. Trotz Kl
 imaerwärmung sind die Bestände der großen Meeressäuger stabil.\n In Ch
 ina und Myanmar hat sich Andreas Kieling auf die schwierige Suche nach sel
 tenen Süßwasserdelfinen begeben. Doch er kommt zu spät: Der chinesische
  Flussdelfin ist durch den zunehmenden Schiffverkehr und die Wasserverschm
 utzung bereits ausgestorben. Im Amazonasgebiet in Brasilien hatte der Tier
 filmer mehr Glück: Er begegnete neugierigen Tieren und konnte sogar mit i
 hnen tauchen.\n In der Hanifaru-Bucht auf den Malediven konnte Andreas Kie
 ling gemeinsam mit Artenschützern riesige Schulen von Riffmantas beobacht
 en. Trotz einer Spannweite von bis zu neun Metern bewegen sich die elegant
 en Schwimmer mit einer unvergleichlichen Leichtigkeit durchs Wasser. Der E
 indruck entstehe\, sie würden fliegen\, erinnert er sich.\n Zum Abschluss
  erfüllt sich Andreas einen lang gehegten Wunsch: Seit seiner Kindheit tr
 äumt er davon\, mit dem größten Knochenfisch der Welt\, dem Mola Mola\,
  auf Bali zu tauchen. Die Begegnung mit diesem Giganten der Meere wird zu 
 einem unvergesslichen Moment in seiner Karriere als Tierfilmer.\n Letzte F
 olge der \"Terra X\"-Reihe \"Kielings wilde Welt\".\n Alle drei Folgen sin
 d ab Mittwoch\, 16. April 2025\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\n
 Anbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfe
 rnen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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