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X-WR-CALDESC:Keine Folge Plan B mehr verpassen? Mit calovo bekommst du alle
  Sendetermine automatisch und immer aktuell in deinen Kalender. Völlig ko
 stenlos. Ohne Anmeldung. Egal\, mit welchem Endgerät.
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Rettung für die Alpen - Was hilft gegen den Klimawandel\\
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DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nRettung für die Alpen - Was hilft gegen
  den Klimawandel?\n\nDie Alpen sind nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel\, 
 sondern auch ein wichtiger Trinkwasserspeicher. Durch Tourismus und Klimaw
 andel sind sie bedroht. Wie können wir die Berge besser schützen?\n Im H
 ochgebirge macht sich der Klimawandel besonders bemerkbar. Wintersport ist
  in vielen Gebieten nur noch mit künstlicher Beschneiung möglich. Doch T
 ourismus und Schutz der Natur müssen kein Widerspruch sein.\n Wie das fun
 ktionieren kann\, damit beschäftigen sich Ingenieur Anton Aschbacher und 
 Hotelier Wolfgang Hinteregger in der Region Katschberg in Österreich. Gem
 einsam haben sie den Verein \"Klimaberg Katschberg\" ins Leben gerufen. Bi
 s 2030 wollen sie klimaneutral sein. Dafür beachten die mittlerweile 22 t
 ouristischen Partnerbetriebe Kriterien\, die jedes Jahr neu angepasst werd
 en. Ob grüne Energieversorgung\, regionale Speisekarten oder nachhaltige 
 Renovierungsarbeiten: Die Aspekte sind zahlreich.\n \"Wir kaufen uns nicht
  frei mit CO2-Zertifikaten irgendwo auf der Welt\, sondern setzen vor Ort 
 Projekte um\"\, sagt Hinteregger. Herzstück dabei ist Pflanzenkohle\, die
  durch das Rösten von Holzpellets entsteht. Angereichert mit Humus wird s
 ie am Katschberg als sogenannte Klimaerde auf Skipisten oder Hochbeeten au
 sgebracht. Das speichert nicht nur CO2\, sondern versorgt die Böden auch 
 mit wichtigen Nährstoffen und Wasser.\n In Belgien arbeitet Jasper Struel
 ens daran\, den Wintersport nachhaltiger zu machen\, und widmet sich den S
 ki. \"Irgendwann ist mir klar geworden: Überall\, wo ich Ski fahre\, hint
 erlasse ich eine Spur.\" Und zwar eine Spur aus Mikroplastik und Wachs. No
 ch dazu sind Ski aus herkömmlichen Materialien nicht recycelbar. Das will
  Struelens ändern und entwickelt einen Ski aus Holz und Edelstahl\, der o
 hne Klebstoff und Wachs auskommt.\n Trotz aller Maßnahmen: Das Schmelzen 
 der Gletscher lässt sich nicht aufhalten\, aber der Prozess lässt sich v
 erlangsamen. Das verschafft den Menschen mehr Zeit\, sich auf die Verände
 rungen einzustellen\, weiß Gletscherexperte Felix Keller. Am Morteratsch-
 Gletscher in der Schweiz will er im Sommer das Schmelzwasser auffangen und
  mit speziellen Schneiseilen zu Schnee machen. Die so entstandene neue Sch
 needecke soll den Gletscher vor Sonne und Hitze schützen. Sogenannte Eiss
 tupas speichern zusätzlich Wasser\, um die Landschaft im Sommer zu bewäs
 sern. Felix Kellers Versuchsanlage ist aber erst der Anfang. \"Wenn die An
 lage einmal vollumfänglich funktioniert\, wäre es wichtig\, zuerst in di
 e Regionen zu gehen\, in denen das Wasser der Gletscher bereits jetzt zum 
 Leben fehlt.\"\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\
 n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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  Klimawandel\\?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Besser Bauen - Klimafreundlich in die Zukunft - Fillm von 
 Peter Scholl
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nBesser Bauen - Klimafreundlich in die Zu
 kunft - Fillm von Peter Scholl\n\nBauen ohne Zement\, umweltfreundlicher R
 ecyclingbeton\, Häuser aus traditionellen Baustoffen - die Baubranche wir
 d nachhaltiger.\n Der weltweite Bauboom hat vielfältige Auswirkungen auf 
 die Umwelt\, denn wer baut\, verzichtet selten auf Beton - und in dem stec
 kt fast immer der Klimakiller Zement. \"plan b\" zeigt Wege\, wie die Klim
 abilanz der Bauwirtschaft verbessert werden kann.\n Im thüringischen Gehl
 berg liegt der Forschungsstandort von Polycare. Das preisgekrönte Unterne
 hmen hat einen klimafreundlichen Baustein entwickelt\, der unter anderem o
 hne Zement auskommt. Außerdem hat das Team um Robert Rösler ein Mauerwer
 k-Stecksystem erdacht\, mit dem sich Gebäude schnell auf- oder abbauen la
 ssen. Ähnlich wie bei einem Lego-Haus. Die Elemente können so immer wied
 er neu verbaut werden. Ein Kreislaufsystem\, das besonders ressourcenschon
 end ist. \"Eines der größten Probleme in Deutschland ist\, dass wir kein
 e Möglichkeiten haben\, schnell bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Mit die
 ser Technologie können wir das erreichen\"\, davon ist der 37-jährige Ro
 bert Rösler überzeugt.\n Baustoff-Recycling ist eine andere Methode\, da
 s Baugewerbe nachhaltiger zu machen. Bei dem Unternehmen neustark aus der 
 Schweiz geht es darum\, das schädliche Treibhausgas CO2 dauerhaft in Abbr
 uchbeton zu speichern. Johannes Tiefenthaler und Valentin Gutknecht sind P
 ioniere auf diesem Gebiet. Dank ihrer Innovation lässt sich Kohlendioxid 
 in Betongranulat binden. Dieses Granulat entsteht beim Zerkleinern von Alt
 beton. Auf einem Abbruchgelände in Biberist wurde 2023 ihre bisher größ
 te Speicheranlage in Betrieb genommen\n Auch traditionelle Werkstoffe sind
  eine Alternative\, um die CO2-Bilanz am Bau zu senken. Stroh ist nachhalt
 ig\, regional verfügbar und ein kreislauffähiger Bau- und Dämmstoff. Ar
 chitekt Dirk Scharmer hat jahrzehntelange Erfahrung im Errichten von ökol
 ogischen Gebäuden. Sein bisher größtes Projekt ist eine viergeschossige
  Gemeinschaftswohnanlage in Lüneburg. Alle Gebäude dort sind in ökologi
 scher Stroh- und Lehmbauweise gebaut.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:/
 /calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/
 kalender-entfernen
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 t - Fillm von Peter Scholl
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Raus aus der Gewaltspirale - Jugendarbeit neu gedacht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nRaus aus der Gewaltspirale - Jugendarbei
 t neu gedacht\n\nAngriffe auf Einsatzkräfte\, Innenstadt-Krawalle oder Sc
 hulhofschlägereien. Gewalt von Jugendlichen ist an der Tagesordnung.\n Wi
 e kann es gelingen\, die Gewaltspirale zu stoppen? Nach Diebstahl ist Kör
 perverletzung das zweithäufigste Delikt von 14- bis 21-Jährigen. Gefilmt
  und online verbreitet\, erreicht die Gewalt ein neues Level.\n Mit unkonv
 entionellen Methoden gehen Macherinnen und Macher gegen die Verrohung an.\
 n Bis in die späten Abendstunden sind die Polizeibeamten der \"Operativen
  Gruppe Jugendgewalt\" an den Szenetreffpunkten der Spandauer Jugend in Be
 rlin auf Streife. \"Es ist wirklich erschreckend\, dass auch 14-\, 15-Jäh
 rige dabei sind\, die nicht davor zurückschrecken\, jemanden krankenhausr
 eif zu schlagen\"\, berichtet OGJ-Polizist Dennis. In Zivil gekleidet gehe
 n er und sein Kollege Hassan ungezwungen auf polizeibekannte Jugendliche z
 u und sprechen mit ihnen über Drogenmissbrauch\, Waffenbesitz und körper
 liche Gewalt. Der unkomplizierte Kontakt mit den Jugendlichen\, egal ob an
  öffentlichen Plätzen oder in Freizeitzentren\, machen Dennis und Hassan
  zu vertrauensvollen Ansprechpartnern. Es entstehen persönliche Beziehung
 en\, die auch dazu beitragen können\, Gewalttaten zu verhindern.\n \"Dies
 er leere\, stille Raum\, diese Einsamkeit\" - das Gefängnis zu entmythisi
 eren\, ist Henry-Oliver Jakobs Ziel. Wegen Mordes verbrachte er 19 Jahre h
 inter Gittern. Um Jugendliche den Knast zu ersparen\, arbeitet Jakobs heut
 e als Anti-Gewalt-Trainer und gründete den Verein \"Gefangene helfen\". A
 n Schulen berichtet er eindringlich von den persönlichen und rechtlichen 
 Konsequenzen seiner kriminellen Laufbahn. Seine Erfahrungsberichte machen 
 ihn für die Jugendlichen zum nahbaren und zugleich respektierten Gegenüb
 er. Mit Rollenspielen und VR-Brillen\, die räumliches Sehen ermöglichen\
 , lässt er die Schülerinnen und Schüler in die harte Realität im Gefä
 ngnis eintauchen.\n Fast 30 Stunden pro Woche sind Jugendliche online. Pro
 bleme und Auseinandersetzungen verlagern sich zunehmend in den virtuellen 
 Raum. Die Jugendlichen genau dort abzuholen\, ist der Ansatz des Projektes
  \"Artificial Eye\". Es ist eine Zusammenarbeit der Fachhochschule Oberös
 terreich mit dem \"Verein I.S.I. - Initiativen für soziale Integration\".
  In Foren\, sozialen Medien\, Onlinespielen und über Streamingdienste neh
 men Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter Kontakt mit Jugendlichen auf. G
 erade für ländliche\, oftmals unterversorgte Regionen bietet die \"digit
 ale\, aufsuchende Jugendarbeit\" eine echte neue Chance\, auch mit abgehä
 ngten und gewaltbereiten Jugendlichen in Kontakt zu kommen.\n\n\n\n\nAnbie
 ter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen?
  Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Gesund ohne OP - Rezepte für eine bessere Heilung
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nGesund ohne OP - Rezepte für eine besse
 re Heilung\n\nDeutschland gilt bei vielen Operationen als Europameister: A
 llein etwa 500 künstliche Kniegelenke werden täglich eingesetzt. Doch je
 de OP birgt Risiken - und ist nicht immer die beste Lösung.\n Operieren: 
 ja oder nein? Erkrankte fühlen sich mit schweren Entscheidungen oft über
 fordert und alleingelassen. Immer mehr Ärztinnen und Ärzte wollen das ve
 rbessern: auf Augenhöhe miteinander reden und kreativ behandeln\, statt v
 orschnell zum Messer zu greifen.\n In Trier steht Volker Erkel vor einer s
 chweren Entscheidung: Soll er sein Knie operieren lassen? Die Diagnose: Ar
 throse. Dabei ist der 47-Jährige in seinem Job als Hausmeister darauf ang
 ewiesen\, dass er schnell und beweglich ist. Auch in der Freizeit kann er 
 seinem Sohn Tim nur noch vom Spielfeldrand aus zuschauen. Was also tun? Be
 reits drei Ärzte hat Volker Erkel um Rat gefragt - aber noch immer hat er
  keine passende Therapie gefunden.\n Jetzt stellt er sich bei Dr. Arne-Bj
 örn Jäger vor\, Oberarzt im Brüderkrankenhaus in Trier. Jäger entwicke
 lt für Knie-Kranke mit chronischen Schmerzen die sogenannte Gartentherapi
 e mit orthopädischen Bewegungsübungen weiter. Den ungewöhnlichen Ansatz
  will Volker Erkel nun austesten.\n Prof. Friedemann Geiger setzt sich in 
 dem Projekt \"SHARE TO CARE\" am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein\
 , Campus Kiel\, dafür ein\, dass Ärztinnen und Ärzte zusammen mit ihren
  Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe entscheiden. Diese Art der Ents
 cheidungsfindung soll helfen\, gemeinsam die beste Therapie für die Betro
 ffenen zu finden. Das Kieler Pilotprojekt konnte nachweisen: Das System tr
 ägt entscheidend dazu bei\, die individuell passende Behandlung zu finden
  und überflüssige Operationen zu vermeiden. Das wiederum spart nicht nur
  Kosten\, sondern auch viel Leid.\n Am Städtischen Klinikum Karlsruhe suc
 ht Jürgen Wiebelt Hilfe\, um eine drastische Operation zu verhindern. Der
  ehemalige Zöllner leidet seit fünf Jahren an einer offenen Wunde. Wird 
 es nicht besser\, muss sein Fuß amputiert werden. Eine neuartige Behandlu
 ng gibt ihm Hoffnung: Mit der Kaltplasmatherapie soll der Fuß gerettet we
 rden. Kann das gelingen?\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/im
 pressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entf
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SUMMARY:plan b | Freiheit im Job - Mehr Work-Life-Balance
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nFreiheit im Job - Mehr Work-Life-Balance
 \n\nDie Berufswelt steht vor großen Veränderungen: Fachkräftemangel und
  Digitalisierung erfordern innovative Arbeitsmodelle.\n Und beim Einzelnen
  wächst der Wunsch nach mehr Flexibilität und Freizeit. Wie also künfti
 g arbeiten? An nur vier Tagen in der Woche\, ganz individuell oder in koll
 ektiver Verantwortung?\n Unternehmen experimentieren mit vielfältigen Ide
 en\, um attraktiv und zukunftsfähig zu sein.\n Vier Tage arbeiten\, drei 
 Tage frei bei vollem Lohnausgleich - das macht die Mitarbeitenden glückli
 cher und ist gesünder. Das legen Studien und Pilotprojekte nahe. Aber sin
 d sie auch genauso produktiv? Seit Februar 2024 testen rund 50 Unternehmen
  in Deutschland dieses Modell.\n Angestoßen hat das Projekt die Berliner 
 Unternehmensberatung Intraprenör gemeinsam mit der Organisation \"4 Day W
 eek Global\"\, wissenschaftlich begleitet wird die Studie von der Universi
 tät Münster. Im Oberpfälzer Sanitätshaus Sippl rannte man mit der Idee
  offene Türen ein. Susanne Sippl leitet das Familienunternehmen seit 17 J
 ahren\, ihr Ziel ist es\, dass ihre \"Mitarbeiter lange gesund und motivie
 rt bleiben\, lange Spaß und Freude an ihrer Arbeit haben\".\n Die nordrhe
 in-westfälische Holzbaufirma FINNHOLZ hat bereits zu Jahresbeginn 2024 de
 n Betrieb für alle Mitarbeitenden auf eine Viertagewoche à neun Stunden 
 umgestellt. Jetzt heißt es bereits am Donnerstagabend: Wochenende! Das Un
 ternehmen will so die Angestellten entlasten und Anreize schaffen\, um als
  Arbeitgeber auf dem Markt attraktiv zu sein.\n Der bislang größte derar
 tige Feldversuch fand bereits 2022 in Großbritannien statt. Über 60 Unte
 rnehmen mit rund 2900 Beschäftigten reduzierten die Arbeitszeit ihrer Ang
 estellten um 20 Prozent bei vollem Lohn. Die wissenschaftliche Auswertung 
 machte den Unternehmen Mut\, die Viertagewoche fortzuführen. Laut der Ana
 lyse legten die Umsätze durchschnittlich um 1\,4 Prozent zu\, Krankheitst
 age gingen um 65 Prozent zurück\, und die Zahl der Kündigungen fiel um m
 ehr als die Hälfte. 92 Prozent aller befragten Unternehmen gaben an\, die
  Viertagewoche weiterführen zu wollen\, 96 Prozent der Angestellten befü
 rworteten das ebenfalls und berichteten von einer besseren Work-Life-Balan
 ce sowie von positiven Auswirkungen auf Familie und Sozialleben.\n Mark Or
 miston leitet eines dieser Unternehmen\, die nun dauerhaft auf die Viertag
 ewoche umgestellt haben: \"Wenn meine Mitarbeiter glücklich und gesund si
 nd\, kann hier jeder auch so lange arbeiten\, wie er oder sie will und kan
 n.\"\n Ganz anders hat sich ein Team von Radfahrbegeisterten in Dresden or
 ganisiert: Sie haben sich für das Arbeiten im Kollektiv entschieden. Leit
 ung und Verantwortung gemeinsam tragen ohne Hierarchien - und die eigene A
 rbeitszeit und das Arbeitsvolumen dabei selbst bestimmen. Jeden Monat sind
  rund 30 \"aktive Mitglieder\" für das Fahrradkurier-Kollektiv unterwegs.
  Manche arbeiten neben ihrem regulären Job zwei bis drei Stunden\, andere
  nur vormittags und manche sogar Vollzeit. Hier entscheidet jeder für sic
 h\, wann und wie viel er im Einsatz ist.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: http
 s://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.
 de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Ackern gegen den Klimawandel - Neue Ideen für die Landwir
 tschaft
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nAckern gegen den Klimawandel - Neue Idee
 n für die Landwirtschaft\n\nBäume auf dem Acker\, Wasserrinnen auf dem F
 eld - mit neuen Formen der Landnutzung reagieren Landwirtinnen und Landwir
 te auf den Klimawandel.\n Die Erde wird immer heißer. Es drohen Wasserman
 gel und Dürren. Ganze Landstriche in Europa verwandeln sich in Trockengeb
 iete. Diese Wüstenbildung bedroht die Bodenfruchtbarkeit und somit die Gr
 undlage der Landwirtschaft.\n Im Südosten Spaniens\, in der Provinz Murci
 a\, liegt die 1000 Hektar große Farm \"La Junquera\" von Yanniek Schoonho
 ven und Alfonso Chico de Guzmán. Die Gegend ist besonders trocken\, jeder
  Regentropfen ist kostbar. Statt den Boden weiter auszubeuten\, setzt das 
 Paar auf Nachhaltigkeit. Seine Lösung: regenerative Landwirtschaft. Bei i
 hnen geht es nicht mehr nur um die Optimierung der Ernteerträge\, sondern
  auch um die Gesundheit von Boden und Pflanzen.\n Zur Verbesserung der Bod
 enqualität haben sie Teiche und Dämme angelegt\, um Wasser zu sammeln un
 d den Mutterboden zu erhalten. Sie bauen alte\, einheimische Sorten an\, d
 ie an das trockene Klima angepasst sind. Das alles hilft\, um die Bodenero
 sion zu verringern. Ihr Wissen und ihre Arbeitsweise gibt das Paar in eine
 r \"Regeneration Academy\" an die nächste Generation Landwirte weiter.\n 
 In Deutschland unterstützt Janos Wack Landwirtschaftsbetriebe\, klimafitt
 er zu werden. Der Öko-Agrarwissenschaftler hilft mit seinem Start-up Trie
 bwerk den Landwirtinnen und Landwirten bei der Umstellung auf Agroforst. A
 groforstwirtschaft kombiniert Ackerpflanzen mit Sträuchern und Bäumen au
 f einem Feld. Die Bäume sind Windbremse und Wasserdamm zugleich und haben
  zahlreiche Vorteile für den Ackerbau. Für Janos Wack ist die Agroforstw
 irtschaft der Schlüssel zu einer nachhaltigen Landwirtschaft von morgen.\
 n Auf Hof Tolle bei Kassel installiert er gerade ein solches System. Wie s
 o etwas schon gut funktioniert\, schaut er sich bei Jochen Hartmann in Ret
 tmer bei Lüneburg an. Der Landwirt ist einer der Ersten in Deutschland\, 
 der auf das Agroforst-System gesetzt hat. Statt seine Ackerfläche zu verg
 rößern\, begann er 2016 damit\, sie zu verkleinern\, indem er Pappeln da
 rauf pflanzte. Die Bäume wachsen schnell\, sind einfach zu pflegen und be
 decken etwa zehn Prozent seiner 200 Hektar. Inmitten seiner Pappeln hält 
 er frei laufende Hühner. Der Hühnerwald liefert Holz zum Heizen und dien
 t den Hühnern als artgerechter Lebensraum mit Wohlfühlfaktor.\n\n\n\n\nA
 nbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfer
 nen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ür die Landwirtschaft
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Da geht was\, Europa! - Wer bringt unsere Gesellschaft vor
 an?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDa geht was\, Europa! - Wer bringt unser
 e Gesellschaft voran?\n\nLebensmittelabfälle\, die eine zweite Chance bek
 ommen\, Strategien für eine nachhaltige Textilindustrie und Lehrer\, die 
 Lust auf ihren Job haben - in Europa tut sich was.\n Für \"plan b\" reist
  Host Frederik Fleig zu Visionärinnen und Visionären\, deren Ideen zu de
 n Besten in Europa zählen\, um unsere Gesellschaft zu stärken. In Frankr
 eich und Portugal hilft er\, Ressourcen sinnvoll zu nutzen\, in Finnland z
 eigt er eine moderne Lehrerausbildung.\n In Marseille haben zwei Männer d
 er Lebensmittelverschwendung den Kampf angesagt. Gérard Gros und Fourat T
 roudi betreiben in der französischen Hafenstadt die \"Association Fruits 
 & Légumes Solidarité\"\, eine gemeinnützige Küche\, die leicht verderb
 liche Obst- und Gemüsespenden direkt am Großmarkt weiterverarbeitet. Sta
 tt die Lebensmittel wegzuwerfen\, landen sie im Kochtopf. Die Saucen\, Sä
 fte\, Suppen und Marmeladen werden dann an Bedürftige weitergeben. So ret
 ten sie jedes Jahr viele Tonnen Lebensmittel und helfen denen\, die auf Le
 bensmittelspenden angewiesen sind.\n Die Überzeugung\, etwas ändern zu k
 önnen\, hat auch Kristiina Heikkilä. Die Finnin ist an der Universität 
 von Turku für die Ausbildung von angehenden Lehrerinnen und Lehrern veran
 twortlich. Die Studierenden unterrichten schon während ihres Studiums und
  nicht erst im Referendariat\, denn an jeder Uni ist eine Übungsschule an
 geschlossen. Auch die Auswahl der Studierenden ist anders als in Deutschla
 nd\, hier wird nach Motivation entschieden. Ein Weg\, der sich auszahlt\, 
 denn die Lehrkräfte in Finnland lieben ihren Job\, Lehrermangel Fehlanzei
 ge. Das Ansehen von Lehrkräften ist in der Gesellschaft ähnlich hoch wie
  das von Ärztinnen oder Ärzten.\n Dass Engagement und Hingabe einen Unte
 rschied machen können\, das beweist auch Ana Tavares in Portugal. Die Che
 mieingenieurin arbeitet für das Textilunternehmen \"Valérius\" und ist f
 ür Innovationen zuständig. Gemeinsam mit ihrem Team forscht sie an der M
 ode der Zukunft. Denn die Textilindustrie gehört zu den umweltschädlichs
 ten Branchen weltweit. Anstatt alte Kleidung zu vernichten und immer neue 
 zu produzieren\, arbeiten sie in Portugal an neuen Recycling-Verfahren\, e
 ntwickeln Textilien aus alternativen Rohstoffen und experimentieren mit ch
 emiefreien Färbemitteln. Ein nachhaltiger Gegenentwurf zu Fast Fashion.\n
 \n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalend
 er entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Da geht was\, Europa! - Wer macht unser Leben nachhaltig?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDa geht was\, Europa! - Wer macht unser 
 Leben nachhaltig?\n\nInnovative Baukultur\, saubere Energie\, zukunftsfäh
 iger Verkehr: In Europa tut sich was. Smarte Lösungen zeigen\, wie unser 
 Leben nachhaltiger und besser werden kann.\n \"plan b\"-Host Fredrik Fleig
  geht auf die Suche nach Visionärinnen und Visionären\, deren Ideen zu d
 en besten der EU gehören. In Griechenland reist er auf eine fast müllfre
 ie Insel\, in Dänemark hilft er beim CO2-sparenden Bauen\, und in Polen t
 estet er den Zug der Zukunft.\n Die Architekturszene Dänemarks ist weltwe
 it für ihre innovativen Projekte bekannt und wird dafür gefeiert. Es ist
  das ressourcenschonende Arbeiten im Einklang mit der Natur\, das die dän
 ische Bauweise so besonders macht. Jakob Strømann-Andersen arbeitet im we
 ltweit tätigen Architekturbüro \"Henning Larsen\". Der Däne träumt vom
  klimafreundlichen Bauen und sucht nach Alternativen zu Beton. In Kopenhag
 en entsteht auf einem ehemaligen Deponiegelände gerade eine neues Stadtvi
 ertel nur aus Holz\, konzipiert von ihm und seinem Team.\n Bei der Bahn kl
 emmt es gewaltig: Verspätungen\, unendliche Streikwellen und ein überalt
 ertes Netz. Bei der klimaschonenden Alternative zum Straßenverkehr muss s
 ich was tun. Dass es anders geht\, davon sind Stefan Kirch und Pawel Radzi
 szewski überzeugt. Sie wollen mit ihrem Unternehmen Nevomo den Zugverkehr
  revolutionieren - und zwar mit Magnetschwebebahntechnik. Das Innovative? 
 Sie nutzen das bestehende Schienennetz und graden es up. So wollen sie Bah
 nfahren aufs nächste Level heben: schneller\, zuverlässiger und energies
 chonender - gut fürs Klima und für uns.\n Auf der kleinen griechischen I
 nsel Tilos leben sie den Nachhaltigkeitstraum: Fast ihren gesamten Strom k
 önnen sie dank Wind- und Sonnenenergie selbst produzieren. Auch beim Recy
 cling schaffen sie Spitzenwerte - und das\, obwohl die Insel noch vor weni
 gen Jahrzehnten fast ausgestorben wäre. Doch die Bewohnerinnen und Bewohn
 er haben sich für ihre Insel entschieden - allen voran Maria Kamma-Alifer
 i. Die Bürgermeisterin von Tilos hat es geschafft\, ihre Insel wieder leb
 enswert zu machen. Sie beweist\, dass gutes Leben und Nachhaltigkeit nur H
 and in Hand gehen können.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/
 impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-en
 tfernen
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 n nachhaltig?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Nachfolge dringend gesucht - Betriebsübergabe leicht gema
 cht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nNachfolge dringend gesucht - Betriebsüb
 ergabe leicht gemacht\n\nWer soll übernehmen? Etwa 125.000 mittelständis
 che Unternehmen stehen in Deutschland pro Jahr vor der Übergabe. Bei fast
  einem Viertel droht die Nachfolge nicht rechtzeitig zu gelingen.\n Es geh
 t aber auch anders: Ein Weinladen in Hessen zeigt das unterschätzte Poten
 zial von Frauen in der Nachfolge. Ganz neue Wege geht eine Unternehmerin a
 us Saarbrücken\, die mit Mitte vierzig ihre Nachfolge plant und ihr Gesch
 äft in eine Genossenschaft überführen will.\n Beate Mangrig ist davon 
 überzeugt\, dass das traditionelle Nachfolgemodell\, Vater übergibt an S
 ohn\, heutzutage nicht mehr funktioniert. Und vor allem solle man Nachfolg
 e nicht mit Ruhestand gleichsetzen\, also auch Unternehmensübergaben frü
 hzeitig in Angriff nehmen.\n 2006 hat Mangrig ihren Betrieb ROTERFADEN geg
 ründet und produziert seitdem hochwertige Notizbücher. Doch nicht irgend
 wer soll ihr Herzensprojekt weiterführen\, sondern ihre eigenen Mitarbeit
 enden - in Form einer Genossenschaft. Ein Pionierprojekt in Deutschland\, 
 wo es derzeit nur etwa 8000 eingetragene Genossenschaften gibt.\n Claudia 
 Henke von \"Platform Cooperatives Germany eG\" engagiert sich für eine ne
 ue Generation von Genossenschaften\, die sich an internationalen Werten or
 ientieren\, wie geteilte Verantwortung\, demokratische Mitbestimmung und g
 egenseitige Unterstützung. In diesem Sinne berät sie auch Beate Mangrig 
 und deren Team auf dem neuen Weg.\n Johanna Münch hingegen verfolgt einen
  anderen Ansatz. Sie möchte die Wein- und Spirituosenhandlung von Gerhard
  Bolender übernehmen. Doch die gelernte Bankkauffrau ist Quereinsteigerin
 . Deswegen drückt sie noch mal die Schulbank und macht eine Ausbildung zu
 r \"geprüften Sommelière\"\, ein Mammutprogramm für die Mutter von zwei
  kleinen Kindern.\n Christine Acker und der Frankfurter Verein jumpp wolle
 n Frauen wie Johanna Münch ermutigen\, den Schritt in die Nachfolge zu wa
 gen. Der dreijährige Workshop des Vereins richtet sich ganz bewusst an Fr
 auen\, denn in Deutschland sind es meist Männer\, die ein Unternehmen üb
 ernehmen. Christine Ackers Mission ist es\, \"den passenden Deckel zum Top
 f zu finden\"\, also Unternehmen\, die eine Nachfolge suchen\, mit Überna
 hmewilligen zusammenzubringen.\n Sie begleitet Johanna Münch auch noch in
  der Phase der Betriebsübernahme. Konkret geht es dabei um Finanzierungsp
 läne\, aber auch darum\, wie man das \"flüssige Gold\" der Wein- und Spi
 rituosenhandlung\, Fässer voller selbst gemachter Obstbrände\, gut verma
 rkten kann. Ein langer Prozess\, denn Übernahmen wollen gut vorbereitet s
 ein. Wenn es schnell geht\, dauern sie zwei bis drei Jahre\, meist aber l
 änger.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalo
 vo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 be leicht gemacht
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Zurück in den Kreislauf - Neue Chance für Aussortiertes
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nZurück in den Kreislauf - Neue Chance f
 ür Aussortiertes\n\nWir leben trotz aller Nachhaltigkeit in einer Wegwerf
 gesellschaft. Bei der Produktion von Lebensmitteln geht weltweit ein Dritt
 el verloren. Diese Abfälle bieten Potenzial für neue Ideen.\n \"Die Visi
 on ist\, vorhandene Rohstoffe zu verwerten\, bevor neue angebaut werden\"\
 , sagt Michael Beitl. Er rettet Obstkerne. In Europa werden jährlich 500.
 000 Tonnen davon vernichtet. Mit seiner Firma \"Kern Tec\" aus Wien entwic
 kelt er eine revolutionäre Lösung.\n Als Adrian Goosses und Michael Widm
 ann auf einer alten Singer-Nähmaschine das Nähen lernten\, holten sie si
 ch tatsächlich blutige Finger. Die beiden haben für ein Uniprojekt aus S
 chrottplatzfunden Rucksäcke genäht. \"Upcycling\" war das Stichwort des 
 BWL-Semesters. \"Man lernt\, wie dreckig die Textilindustrie ist\"\, erinn
 ert sich Goosses. Jetzt entwickelt das Team gerade eine neue Tasche für s
 ein Start-up Airpaq. Diese Moonbag soll einen möglichst hohen Anteil an R
 ecyclingmaterialien besitzen - Zielstellung 80 Prozent.\n Auch Aurèle Mey
 er aus dem Appenzellerland sieht sich und seine Brauerei in einer großen 
 gesellschaftlichen Verpflichtung: \"Wir als Gesellschaft haben verschieden
 e Herausforderungen. Eine davon ist sicher der Umgang mit den Rohstoffen\,
  die uns die Natur gibt.\" Beim Brauen fällt mit dem \"Treber\" immer ein
  sehr energiereiches Abfallprodukt an. Meistens kommt es deshalb in die Bi
 ogasanlage. Meyer und seine Brauerei haben deshalb getüftelt und einiges 
 investiert\, um mit dem Treber etwas neues Sinnvolles anzustellen.\n Alle 
 drei Projekte eint eine Idee. Es geht nicht nur darum\, Dinge einfach wied
 erzuverwenden\, sondern aus den Materialien etwas Höherwertigeres zu mach
 en. Der Fachbegriff dafür ist \"Upcycling\". So lässt sich je nach Produ
 kt\, Idee und Rohstoff viel CO2 einsparen\, Wasserverbrauch reduzieren ode
 r agrarische Anbaufläche anders nutzen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: http
 s://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.
 de/kalender-entfernen
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 Aussortiertes
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SUMMARY:plan b | Ohne Pestizide - Für eine giftfreie Zukunft
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nOhne Pestizide - Für eine giftfreie Zuk
 unft\n\nVier Millionen Tonnen Pestizide werden jährlich weltweit versprü
 ht. Die Rückstände landen über Obst und Gemüse auf unseren Tellern. La
 ndwirte und auch ganze Städte wollen etwas dagegen tun.\n Viele Menschen 
 haben Angst vor Pestiziden\, die gesundheitliche Schäden verursachen soll
 en und das Artensterben beschleunigen. Denn das Gift ist überall: auf Fel
 dern\, in Wäldern\, in Seen und Flüssen. Aber es gibt giftfreie Lösunge
 n für die Zukunft.\n \"Ich will die Landwirtschaft ökologischer und nach
 haltiger machen\, die Bauern sollen damit gutes Geld verdienen und die Ver
 braucher gesunde\, bezahlbare Lebensmittel bekommen\"\, meint André Dülk
 s aus Meerbusch am Niederrhein. Er möchte die Landwirtschaft mit Maschine
 n revolutionieren\, die auch schnell wachsende Unkräuter aus den Feldern 
 entfernen können. Dafür werden rotierende Hacken über eine KI punktgena
 u gesteuert\, sodass im Gemüseanbau keine Unkrautvernichter mehr benötig
 t werden. Die Maschinen bauen er und sein Team auf dem Hof seiner Eltern. 
 Von der Idee will er noch mehr Landwirte überzeugen. Schaffen seine neues
 ten Entwicklungen den Test auf den Feldern?\n In Freiburg hat der Stadtrat
  schon 1994 entschieden\, dass keine Pestizide mehr auf städtischen Fläc
 hen ausgebracht werden dürfen. Auf Wegen\, an Straßenrändern und in Par
 ks werden in Freiburg keine Unkrautvernichter mehr gespritzt\, Verkehrsins
 eln sind dort blühende Oasen. 1000 Biotope gibt es inzwischen in der Stad
 t\, und es sollen noch mehr werden. Darum kümmert sich der Leiter der Abt
 eilung Naturschutz beim Umweltamt\, Harald Schaich. Die Kommune im Südwes
 ten Deutschlands ist zum Vorreiter für mittlerweile 600 deutsche Städte 
 geworden\, die heute pestizidfrei sind.\n In der italienischen Poebene wer
 den schon seit mehr als 40 Jahren Erfahrungen damit gesammelt\, wie man au
 f Pestizide in der Landwirtschaft weitestgehend verzichten kann. Die treib
 ende Kraft dahinter ist der Landwirtschaftsexperte Lorenzo Furlan. Und der
  Erfolg ist beeindruckend: Auf Feldern in der Region Veneto\, die ohne Pes
 tizide bewirtschaftet werden\, gibt es deutlich mehr Insekten als anderswo
 . Außerdem senkt der geringe Pestizideinsatz die Gesundheitsrisiken für 
 die Landarbeiter und die Bauern.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calo
 vo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Da geht was\, Deutschland! - Wer arbeitet für eine sauber
 e Zukunft?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDa geht was\, Deutschland! - Wer arbeite
 t für eine saubere Zukunft?\n\nUnseren CO2-Fußabdruck im Netz reduzieren
 \, den Umgang mit Natur und Lebensmitteln neu denken und Mikroplastik aus 
 dem Wasser holen - in Deutschland tut sich was.\n Es ist gar nicht so schw
 er\, neue Technik gegen Mikroplastik anzuwenden\, sich darüber bewusst zu
  sein\, woher Nahrungsmittel kommen\, oder im Internet nachhaltig zu surfe
 n. Reporterin Antonia Lilly Schanze trifft Menschen\, die für eine sauber
 e Zukunft arbeiten.\n Jeden Tag einen Beitrag fürs Klima leisten\, das ha
 ben sich Christian Kroll (41) und Génica Schäfgen (30) vorgenommen: Sie 
 wollen den digitalen Lebensstil nachhaltiger machen\, denn das Internet is
 t alles andere als ressourcenschonend. Dank ihrer ökologischen Suchmaschi
 ne Ecosia können sie den CO2-Fußabdruck im Netz reduzieren. Das Unterneh
 men nutzt 100 Prozent seiner Gewinne für den Klima- und Umweltschutz. Üb
 er 200 Millionen Bäume haben sie weltweit bereits gepflanzt. Kroll ist Gr
 ünder und Geschäftsführer von Ecosia\, Schäfgen die Deutschlandchefin.
  Sie sind davon überzeugt\, dass es möglich ist\, im Internet zu surfen 
 und gleichzeitig der Erde etwas Gutes zu tun.\n Die Überzeugung\, etwas 
 ändern zu können\, hat auch Katrin Schuhen. Die Chemikerin setzt sich f
 ür Wasser ohne Mikroplastik ein\, denn das ist eine Gefahr für uns und u
 nsere Umwelt. Die kleinen\, fast unsichtbaren Plastikteilchen sind überal
 l zu finden - im Meer\, in Flüssen und Seen oder in Tieren und menschlich
 en Organen. Mit ihrem preisgekrönten Non-Profit-Unternehmen \"Wasser 3.0 
 gGmbH\" geht die 44-Jährige neue Wege in der Wasserreinigung. Sie hat ein
 e Art Kleber entwickelt\, der die kleinen Plastikteilchen in popcornartige
  Klumpen verwandelt\, die dann abgeschöpft werden können. Dank ihrer inn
 ovativen Lösung kann Mikroplastik nicht nur aus dem Wasser geholt werden\
 , sondern Schuhen arbeitet auch daran\, die kleinen Partikel weiterzuverar
 beiten.\n Eine Bildungsrevolution auf dem Gemüsebeet - die hat Christoph 
 Schmitz gestartet. Der 41-Jährige setzt sich für eine größere Wertsch
 ätzung von Natur und Lebensmitteln ein. 2014 gründet er das Sozialuntern
 ehmen \"Acker e.V.\"\, denn der Agrar- und Wirtschaftswissenschaftler ist 
 überzeugt: \"Wer denkt\, die Tomate wächst im Supermarkt\, wird sich ehe
 r wenig für Klimaschutz interessieren. Ich bin überzeugt\, erst\, wenn M
 enschen wieder eine echte Verbindung zur Natur aufbauen\, kann die Lust au
 f Nachhaltigkeit entstehen.\" Mit ihren mehrfach ausgezeichneten Angeboten
  erreichen sie von \"Acker e.V.\" nicht nur Kinder\, sondern auch Erwachse
 ne und Kommunen. Und sie wirken als Schnittstelle zwischen Bildung\, Landw
 irtschaft und Ernährung. Über 100.000 Quadratmeter Ackerfläche haben di
 e Ackerbuddys bereits angelegt.\n \"plan b - Da geht was\, Deutschland!\" 
 ist ab Dienstag\, 20. August 2024\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\
 n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender en
 tfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ür eine saubere Zukunft?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Pandemie - nein danke! - Neue Krankheiten früh erkennen
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nPandemie - nein danke! - Neue Krankheite
 n früh erkennen\n\nCorona\, Aids oder auch die Spanische Grippe haben vie
 le Millionen von Toten gefordert. Weltweit versuchen Forschende\, solche P
 andemien in Zukunft besser vorherzusagen und zu verhindern.\n Ursachen von
  neuen gefährlichen Krankheiten sind oft Erreger\, die von Tieren auf Men
 schen übertragen werden können. Um mehr über diese Ansteckungswege zu e
 rfahren\, werden in Mecklenburg-Vorpommern fast 1000 Tierhalter gemeinsam 
 mit ihren Haustieren ärztlich untersucht.\n Im Geflügelstall von Klaus H
 offmann ist einiges los. Eine Tierärztin ist samt Assistentin und transpo
 rtablem Labor zu Besuch. Das große Hobby des Bahnmitarbeiters sind seine 
 40 Hühner. Ein Teil von ihnen wird heute nach Alter\, Größe\, Gewicht u
 nd Virenlast ausführlich durchgecheckt. Tierärztin Susan Mouchantat leis
 tet dabei Pionierarbeit: \"Es gibt so viele Aspekte\, die berücksichtigt 
 werden müssen\, Daten\, die es vom privaten Halter noch gar nicht gibt\"\
 , meint die Mitarbeiterin vom Universitätsklinikum Greifswald. Die Ergebn
 isse der Hühneruntersuchung werden später abgeglichen mit den Gesundheit
 sdaten von Klaus Hoffmann selbst und auch von Hoffmanns Hund.\n Ein Ziel d
 ieser Forschung ist es\, sogenannte Zoonosen\, Infektionen\, die von Tiere
 n auf Menschen übergehen\, frühzeitig zu erkennen - zum Beispiel\, wenn 
 unbekannte Viren\, Bakterien oder Parasiten auftreten. An der Universität
  Greifswald forscht Fabian Leendertz dazu. Er ist Spezialist für eine neu
 e Forschungsrichtung mit dem Namen \"One Health\" - \"Eine Gesundheit\". D
 abei wird betrachtet\, wie Menschen\, Tiere und Umwelt bei der Verbreitung
  neuer Viren zusammenwirken. \"Wenn ich ein krankes Tier oder einen kranke
 n Menschen sehe\, dann frage ich mich: Was steckt dahinter?\" Leendertz\, 
 der im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation daran mitgewirkt hat\, dem 
 Ursprung von Corona nachzugehen\, möchte vor der Ansteckungswelle sein - 
 Viren erkennen\, bevor sie für uns gefährlich werden können.\n Dabei ar
 beitet er eng mit seinem afrikanischen Kollegen Leonce Kouadio zusammen\, 
 der im Regenwald der Elfenbeinküste ebenfalls nach gefährlichen Erregern
  sucht. Der Biologe hat festgestellt\, dass vor allem eine intakte Natur d
 ie Menschen vor neuen gefährlichen Krankheiten schützen kann. \"Das Best
 e ist\, wenn alles im Gleichgewicht bleibt. Wir müssen den Wald in Ruhe l
 assen\, ihn schützen und auf ihn Acht geben.\" Denn je mehr Regenwald abg
 eholzt wird\, desto eher schaffen es neue problematische Erreger zu den Me
 nschen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalo
 vo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Fachkräfte aus aller Welt - Neue Chancen für den Arbeits
 markt
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nFachkräfte aus aller Welt - Neue Chance
 n für den Arbeitsmarkt\n\nDeutschland sucht Fachkräfte\, und viele wäre
 n verfügbar. Doch nach einem Jahr sind erst sieben Prozent der Geflüchte
 ten in Arbeit. Wie geht es schneller?\n Menschen\, die nach Deutschland ko
 mmen\, schneller zu einem Job zu verhelfen - und zwar zu einem\, der nicht
  unter ihrer Qualifikation liegt: Das ist das Ziel ehrenamtlicher Initiati
 ven und Unternehmen\, die sich gemeinsam für Zugewanderte engagieren.\n M
 ichael Maag ist IT-Berater. Bei der \"ReDI School\" in München engagiert 
 er sich ehrenamtlich. Wer sich dort bewirbt\, muss vor allem durch eines 
 überzeugen: hohe Motivation. Dann erhalten Geflüchtete und andere Zugewa
 nderte schnell einen Ausbildungsplatz für IT-Berufe. \"Was mich besonders
  beeindruckt\"\, sagt Maag\, \"ist\, dass alle ihr Leben meistern und neu 
 starten wollen. Und dabei helfen wir ihnen.\"\n Neben Programmierkursen\, 
 praktischen Projekten und Bewerbungstrainings bietet die Schule vor allem 
 einen großen Startvorteil: gute Kontakte in die Wirtschaft. Die qualifizi
 erten Absolventinnen und Absolventen werden gern eingestellt\, auch\, wenn
  der Behördenkram noch dauert. Eine Mehrheit hat bereits nach anderthalb 
 Jahren eine Stelle. \"Ich bin sehr glücklich\, ich habe endlich Arbeit ge
 funden\"\, sagt Nadiia Andruschtschenko aus der Ukraine\, deren Beruf als 
 Anwältin in Deutschland nicht anerkannt wird.\n In Saarbrücken unterstü
 tzt Stefanie Valcic-Manstein Geflüchtete und Eingewanderte auf dem Weg in
  die Selbstständigkeit. \"Perspektive Neustart\" heißt das einjährige P
 rogramm. \"Ich glaube fest daran\"\, sagt sie\, \"dass diese Potenziale vo
 n Newcomern auch geschätzt\, gewürdigt werden und sie die Chance bekomme
 n\, das für unsere Gesellschaft auch einzusetzen.\" Ihr Erfolgsrezept: di
 e individuelle Betreuung bei geschäftlichen Fragen\, eine Begleitung durc
 h den deutschen Bürokratiedschungel und Kontakte zu möglichen Kunden und
  Geldgebern.\n Reza Haidari ist am Ziel. Bis zu seiner Flucht vor den Tali
 ban war er der stellvertretende Energieminister Afghanistans. Die \"Perspe
 ktive Neustart\" hat ihn dabei unterstützt\, sich selbstständig zu mache
 n. Nun berät Haidari Unternehmen\, die ihre CO2-Emissionen reduzieren wol
 len. \"Stefanie und andere Kollegen von Perspektive Neustart sind nicht nu
 r meine Mentoren\, sondern auch meine besten Freunde\"\, sagt er.\n\n\n\n\
 nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entf
 ernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Die Fischretter - Naturschutz unter Wasser
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDie Fischretter - Naturschutz unter Wass
 er\n\nÜberfischung\, Klimawandel und zugebaute Küsten bedrohen den Besta
 nd vieler Meerestiere. In ganz Europa suchen Menschen nach Wegen\, um den 
 Lebensraum im Meer zu schützen und Tiere zu retten.\n Meeresbiologen erwa
 rten\, dass bis Ende des Jahrhunderts durch intensiven Fischfang und steig
 ende Wassertemperatur bis zu zehn Prozent der Fischarten im Mittelmeer aus
 sterben\, wenn die Menschen nicht aktiv für den Erhalt der maritimen Lebe
 nsräume kämpfen.\n Wenn der Fischer Gérard Carrodano vor der malerische
 n Küste Südfrankreichs aufs Meer hinausfährt\, verfolgt er eine ganz be
 sondere Mission: Er sammelt in Spezialfallen winzige Fischlarven ein. Der 
 größte Teil des Fischnachwuchses würde normalerweise die nächsten Tage
  nicht überleben\, denn die bebauten Küstenstreifen bieten ihnen kaum no
 ch Schutz. Gérard Carrodano bringt die Larven zur Fisch-Aufzuchtstation n
 ach Marseille\, einem \"Fischkindergarten\"\, wie er es nennt. Dort wachse
 n sie geschützt auf\, bis die Kleinfische groß genug sind\, um wieder au
 sgewildert zu werden. 16.000 Fische wurden so schon ins Meer gebracht. \"N
 achdem wir uns sechs Monate lang um die Tiere gekümmert haben\, sind wir 
 natürlich riesig stolz\, wenn wir sie ins Meer entlassen\"\, sagt der am 
 Projekt beteiligte Meeresbiologe Damien Einsarguiex.\n Auf dem Boot an der
  dänischen Küste geht es um große Fische. Die Forschungscrew um Kim Aar
 estrup darf beim \"Umhaken\" nicht viel Zeit verlieren\, um den ausgewachs
 enen Thunfisch mit einem Sender auszustatten\, sonst stirbt das Tier. Die 
 begehrten Speisefische landen nicht auf dem Teller\, sondern werden mit ei
 nem Chip versehen und zurück ins kühle Nass entlassen. Mit den Sendern u
 ntersucht das wissenschaftliche Team die Wanderrouten und Laichplätze. So
  wird wertvolles Wissen gesammelt\, das dazu beiträgt\, dass sich bedroht
 e Thunfisch-Populationen wieder erholen und stabilisieren können.\n Im ni
 ederländischen Wattenmeer waren die Befürchtungen groß\, dass die invas
 ive Pazifische Auster die einheimischen Miesmuschelbestände vollständig 
 verdrängen könnte. Seit einigen Jahren erlauben die niederländischen Be
 hörden daher\, die Austern auch im Naturschutzgebiet zu ernten\; nachhalt
 ig\, zum und im Einklang mit dem maritimen Ökosystem.\n\n\n\n\nAnbieter-I
 mpressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anle
 itung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Die Macht der Moore - Hilfe für die Klimaretter
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDie Macht der Moore - Hilfe für die Kli
 maretter\n\nMoore speichern doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder d
 er Erde zusammen. Trotzdem wurden sie zur Flächennutzung vielerorts trock
 engelegt. - Wie die Moore wieder nass werden können.\n Trockene Moorfläc
 hen setzen Unmengen an CO2 frei. Für sieben Prozent aller Treibhausgasemi
 ssionen in Deutschland sind sie verantwortlich. Weltweit engagieren sich M
 enschen dafür\, die Moore wieder zu vernässen - und sie trotzdem weiter 
 landwirtschaftlich zu nutzen.\n Alle Moorflächen in Deutschland zusammeng
 enommen sind etwa so groß wie das Bundesland Sachsen: mehr als 1\,5 Milli
 onen Hektar. Doch ein Großteil dieser Moorflächen wich Weideland und Ack
 erflächen - über Jahrhunderte. Trockengelegt verlieren die Moore ihre F
 ähigkeit als Treibhausgasspeicher. Allein in Deutschland speichern sie et
 wa so viel Kohlenstoff wie der gesamte deutsche Wald - solange sie feucht 
 bleiben.\n Die Wissenschaftlerinnen Greta Gaudig und Sabine Wichmann vom \
 "Greifswald Moor Centrum\" arbeiten deshalb an einer Strategie\, die Moore
  wieder zu vernässen und landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Dazu teste
 n sie den Anbau von Torfmoosen und Rohrkolben. Daraus können umweltfreund
 liche Pflanzerde und Baustoffe hergestellt werden\, die den Landwirten wei
 terhin Einkommen bieten sollen und gleichzeitig das Moor retten.\n In Bris
 tol stellen junge Unternehmer aus Rohrkolben einen nachhaltigen Daunenersa
 tz her. Mit Erfolg: Da sich das Produkt gut verkauft\, stellen mehrere Lan
 dwirte in England ihre trockengelegten Feldflächen auf nasse Moor-Landwir
 tschaft zurück. Erstmals haben sie einen Weg gefunden\, wie sie die Moore
  schützen und weiterhin von ihren Flächen leben können.\n Währenddesse
 n will Irene Kalinin vom Wasser- und Bodenverband \"Landgraben\" das verdr
 ängte Wasser an die Oberfläche zurückholen. Rund um das mecklenburgisch
 e Friedland gräbt sie uralte Rohre aus dem Boden\, die jahrzehntelang die
  Gegend entwässerten. Nun leitet sie das Wasser erfolgreich um\, zurück 
 in das Moor \"Friedländer Große Wiese\".\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: ht
 tps://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calov
 o.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Helfen\, wenn es ernst wird - Begleitung bis ans Lebensend
 e
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nHelfen\, wenn es ernst wird - Begleitung
  bis ans Lebensende\n\nWie kann ich helfen\, wenn es ernst wird? Wenn ein 
 geliebter Mensch schwer erkrankt\, es vielleicht aufs Ende zugeht? Medizin
 isch\, emotional und auch ganz praktisch: Helfen kann man lernen.\n Die me
 isten schwer kranken Menschen möchten zu Hause gepflegt werden. Für Ange
 hörige ist das - bei aller Liebe - oft eine belastende Verantwortung. Doc
 h es gibt Menschen\, die nicht nur Betroffene durch diese schwere Zeit beg
 leiten\, sondern auch Helfende.\n Wenn die Medizin nicht mehr heilen kann\
 , beginnt die palliative Versorgung. Den Tagen mehr Leben geben\, nicht de
 m Leben mehr Tage: Das ist die Philosophie der modernen Hospizbewegung. Di
 e nahm in England ihren Anfang\, und dort hat in diesem Geist wieder etwas
  Neues begonnen. Diane Roberts ist eine sogenannte Doula. Damit ist urspr
 ünglich eine Geburtshelferin gemeint. Doch Diane hilft nicht ins Leben\, 
 sondern aus dem Leben. Sie ist eine \"Death Doula\". \"Wir hatten in der K
 linik ein riesiges Arbeitspensum\"\, sagt die ehemalige Krankenschwester. 
 \"Es gab viele unheilbar kranke Patienten und Patientinnen. Wir hatten nie
  Zeit\, uns richtig um sie und ihre Familien zu kümmern. Und das war etwa
 s\, zu dem ich gern zurückkehren wollte.\"\n Genau das hat sie getan. Als
  \"Death Doula\" bietet sie emotionale Unterstützung\, klärt auf über P
 atientenverfügungen\, den Sterbeprozess und hilft auch beim Planen der Be
 erdigung. Damit übernimmt sie eine andere Aufgabe als medizinische Pflege
 kräfte\, die sie nicht ersetzt. Dafür ausgebildet hat sie die Organisati
 on \"End of Life Doula UK\". Inzwischen geht die Bewegung über das Verein
 igte Königreich hinaus.\n Auch Kinder\, Jugendliche und junge Erwachsene 
 leiden an unheilbaren Erkrankungen\, an denen sie frühzeitig sterben werd
 en - in Deutschland rund 100.000. Neben die Verzweiflung treten für viele
  Familien auch ganz handfeste Herausforderungen: Wie kann ich mein Kind zu
  Hause richtig versorgen? \"Die Realität sieht so aus\, dass die Familien
  häufig sehr allein sind\, dass es nicht genug Pflegedienste gibt\"\, sag
 t Thomas Schnahs.\n Diese Lücke füllt der Leiter einer Hamburger Einrich
 tung namens \"Ülenkinder\". Dort üben Eltern in einem bis zu zwölfwöch
 igen Aufenthalt den Alltag mit ihren Kindern ein. Angeleitet von Fachkräf
 ten wie Pamela Schwarz-Hartkopf lernen Väter\, Mütter und Geschwister\, 
 auch medizinische Aufgaben zu übernehmen. \"Es ist unser Ziel\, die Famil
 ien dafür fit zu machen\, dass sie angstfrei nach Hause gehen können\, d
 ass sie es auch ohne einen Pflegedienst schaffen könnten\, wenn sie es m
 üssten\"\, sagt sie. So wird plötzlich ein Zoobesuch möglich\, den Jacq
 ueline Duchow mit ihrer Tochter Emily vorher nicht gewagt hätte. Ein Stü
 ck Lebensqualität für Kranke und ihre Familien.\n\n\n\n\nAnbieter-Impres
 sum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung
 : calovo.de/kalender-entfernen
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  ans Lebensende
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Zero Waste - Leben ohne Müll
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nZero Waste - Leben ohne Müll\n\nWie sie
 ht ein Leben ohne Müll aus und ist das überhaupt machbar? Wer nach dem Z
 ero-Waste-Prinzip lebt\, vermeidet Abfall und recycelt alte Produkte weite
 r\, um den Restmüll zu minimieren.\n Wir Deutschen leben in einer Wegwerf
 gesellschaft und haben ein Müllaufkommen\, das über dem EU-Durchschnitt 
 liegt. Höchste Zeit\, etwas dagegen zu tun. Mit konsequenter Müllreduzie
 rung und der Wiederverwendung von Abfällen könnten Ressourcen besser gen
 utzt werden.\n Juliette Beke lebt privat schon seit einigen Jahren nach de
 m Zero-Waste-Prinzip. Alles was nicht wiederverwendet oder kompostiert wer
 den kann\, vermeidet sie. Mit ihrem Beruf als Friseurin ließ sich diese L
 ebensweise allerdings lange nicht vereinbaren. Plastikflaschen\, Folien ab
 er auch Chemikalien gehörten zum Arbeitsalltag. Ein bis zwei gelbe Säcke
  Verpackungsmüll die Woche waren keine Seltenheit. Mit ihrem eigenen Salo
 n geht sie seit 2021 einen neuen Weg. Die Dresdnerin betreibt den einzigen
  Zero-Waste-Friseursalon in Deutschland und zeigt \"plan b\"\, ob und wie 
 viel Müll sie jetzt noch produziert.\n Kann so wie Juliette Beke lebt und
  arbeitet\, auch eine ganze Stadt funktionieren? Kiel ist die erste zertif
 izierte Zero-Waste-City in Deutschland. Mit verschiedenen Ideen will die K
 ommune bis 2035 ihren Restmüll halbieren. Mehrweggeschirr\, verpackungsfr
 eies Einkaufen oder Reparaturcafés sind einige der über 100 Maßnahmen. 
 Die Stadt setzt vor allem auf einzelne Initiativen\, die durch Wiederverwe
 rtung oder Upcycling von Abfällen zum Zero-Waste-Gedanken beitragen.\n Ei
 n Beispiel ist das Start-up von Tobias Scheffler\, Aaron Lemke\, Lennart H
 olzhüter und Joel Willerding. Die vier Studenten aus Kiel haben ReTent ge
 gründet. Sie sammeln alte Zelte\, Schlafsäcke und Isomatten ein\, die be
 i Festivals und Open-Air-Parties zurückgelassen werden und verarbeiten si
 e zu Taschen\, Mützen oder Kissen. Beim Verkauf dieser Artikel erzählen 
 sie von ihrer Idee\, um mehr Menschen für das Thema Zero Waste zu sensibi
 lisieren. Und das funktioniert. In diesem Jahr sind sie zum zweiten Mal be
 im Wacken-Open-Air mit einem Stand dabei. Viele Metal-Fans geben dort bere
 its ihre alten Zelte ab\, statt sie stehenzulassen. Und staunen\, was dara
 us entstehen kann.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressu
 m\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Mission Artenschutz - Hilfe für bedrohte Wildtiere
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nMission Artenschutz - Hilfe für bedroht
 e Wildtiere\n\nEs ist das größte Massensterben seit 65 Millionen Jahren:
  Täglich verschwinden auf der Erde rund 150 Arten. Ein Viertel der Säuge
 tierarten und jede achte Vogelgattung sind bereits bedroht.\n Doch weltwei
 t stellen sich Naturschützerinnen und -schützer dem großen Sterben entg
 egen: Während die einen kreative Finanzierungsideen entwickeln\, um mehr 
 Lebensraum für bedrohte Arten zu sichern\, züchten andere mit großer Au
 sdauer eine fast ausgerottete Spezies.\n Auf einem Bergplateau in Norwegen
  kämpfen Kristine Ulvund und Craig Jackson für das Überleben von Polarf
 üchsen. Noch im 19. Jahrhundert lebten mehr als 10.000 Tiere in den skand
 inavischen Bergen. Doch wegen ihres besonderen Fells - Polarfüchse vertra
 gen Temperaturen unter minus 50 Grad Celsius - wurden sie so intensiv geja
 gt\, dass im Jahr 2000 nur noch rund 50 Tiere gezählt wurden. Dazu kommt 
 der Klimawandel: Weil das Eis im Frühjahr schneller schmilzt\, gibt es we
 niger Lemminge\, die Hauptnahrung der Polarfüchse. Zudem wandern immer me
 hr Rotfüchse nach Norden. Sie sind größer und stärker und verdrängen 
 die weißen Artgenossen.\n In einer Aufzuchtstation südlich von Oppdal z
 üchten Ulvund und Jackson im Auftrag des \"Norwegian Institute for Nature
  Research\" deshalb jedes Jahr Polarfuchswelpen\, um sie später in der Wi
 ldnis auszusetzen. Seit dem Beginn des Aufzuchtprogramms im Jahr 2005 wurd
 en dort fast 500 dieser Tiere aufgezogen und in neun verschiedenen Gebirgs
 regionen Norwegens wieder freigelassen.\n Aktuell wird die Zahl der Polarf
 üchse in Skandinavien auf 550 Tiere geschätzt. Bis das Ziel von 2000 fre
 i lebenden Arktisfüchsen erreicht ist\, könnte es noch einmal 25 Jahre d
 auern. \"Wir haben so viel geschafft\"\, sagt Kristine Ulvund. \"Aber wir 
 haben noch einen langen Weg vor uns\, bevor wir sagen können\, dass wir d
 ie Art wirklich gerettet haben.\"\n Im Wildtierreservat Dabchick nördlich
  von Johannesburg verfolgen die Deutsche Lea Henzgen und der Südafrikaner
  Marios Michaelides eine andere Strategie. Bis 1994 gab es dort eine Farm 
 mit dem Schwerpunkt Rinderzucht. Seitdem wurde das Land Schritt für Schri
 tt in ein Naturreservat umgewandelt\, das mittlerweile von der deutschen \
 "AMES Foundation\" betrieben wird. Heute streifen dort wieder Giraffen\, Z
 ebras\, Antilopen\, Gnus\, Büffel und sogar 20 Breitmaulnashörner durch 
 die Graslandschaft. Für die Ansiedlung von Löwen oder Elefanten ist die 
 Fläche von 1600 Hektar allerdings viel zu klein.\n Deshalb wollen Henzgen
  und Michaelides das Reservat um ein Vielfaches erweitern: \"Wenn wir wirk
 lich guten Artenschutz betreiben wollen\, dann müssen wir die historische
 n Migrationsrouten der Tiere wiederherstellen.\" Für solche Pläne wird a
 llerdings viel mehr Geld benötigt\, als die \"AMES Foundation\" bisher ü
 ber Spenden einnimmt. Deshalb arbeiten sie an einer völlig neuen Finanzie
 rungsidee - den \"Biodiversity Credits\". Die Grundidee dahinter: Wer ein 
 Naturschutzgebiet betreibt\, Zerstörung von Natur verhindert oder dafür 
 sorgt\, dass sich bedrohte Tierarten wieder vermehren\, soll diese Leistun
 g in Form von Zertifikaten für Biodiversität an Firmen oder Privatperson
 en verkaufen können. So entsteht ein neues Anlagemodell für den Artensch
 utz\, in das weltweit große Hoffnungen gesetzt werden.\n\n\n\n\nAnbieter-
 Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anl
 eitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ldtiere
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Sinnvoll und sozial - Mit Ausgedientem Gutes tun
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSinnvoll und sozial - Mit Ausgedientem G
 utes tun\n\nMittlerweile ist den meisten klar: Wir werfen zu viel weg. Jed
 och gibt es Projekte und Ideen\, die echte Kreislaufwirtschaft verfolgen\,
  die ökologisch\, wirtschaftlich und sozial sind.\n \"Ich habe viel Elend
  gesehen und gleichzeitig den Wohlstand auf Kreuzfahrtschiffen\"\, sagt An
 ja van Eijsden. Die Schiffsbauingenieurin ist in Afrika aufgewachsen. Ihr 
 Verein \"DER HAFEN HILFT!\" zeigt\, wie ausrangierte Dinge sinnvoll weiter
 verwendet werden können.\n Anja von Eijsden und ihre Crew stiefeln mit Ar
 beitsschuhen und Warnwesten über das Kreuzfahrtschiff \"MS Europa\"\, das
  gerade zur Überholung in einer Bremerhavener Werft liegt. Ausgediente So
 fas\, Matratzen\, Tische und Stühle schweben per Kran von Bord und landen
  auf einem Lkw. Die Reederei gibt das Interieur kostenlos ab und freut sic
 h\, dass sie sich nicht um die Entsorgung kümmern muss. Am Ende eines lan
 gen Arbeitstages landet alles in einer großen Lagerhalle in Hamburg. Einm
 al pro Woche hat das Lager geöffnet. Dann kommen zahlreiche Bedürftige s
 owie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter\, die Ausstattung für Hilfsbe
 dürftige suchen.\n 2018 entdeckt Jonas Braamt auf einem Flohmarkt in sein
 er Heimatstadt Bielefeld einen alten Stadionsitz aus der Fußballarena. Da
 mit beginnt die Geschichte seines Start-ups. \"Wir können nicht beliebig 
 Ressourcen verbrauchen\, wenn wir noch etwas von unserem Planeten haben wo
 llen\"\, sagen er und die Mitgründerin Sina Henkefend. Die beiden bauen i
 n Fußballstadien ausgediente Sitze ab. Einen Teil schreddern sie\, um aus
  dem Granulat wiederum neue Stadionsitze herzustellen. Das spart jede Meng
 e Erdöl und CO2. Sind die alten Sitzschalen noch gut erhalten und erzähl
 en ihre eigene\, besondere Geschichte\, dann bekommen sie ein neues Leben 
 - und sind heiß begehrt bei vielen Fußballfans.\n Beide Projekte eint di
 eselbe Idee: Kreislaufwirtschaft. Dinge\, die einmal produziert worden sin
 d\, werden nicht weggeworfen. Sie werden entweder recycelt oder so\, wie s
 ie sind\, wiederverwendet.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/
 impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-en
 tfernen
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  tun
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SUMMARY:plan b | Neues im Online-Shop - Nachhaltiger Versandhandel
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nNeues im Online-Shop - Nachhaltiger Vers
 andhandel\n\nVon der Couch aus shoppen ist bequem\, aber klimaschädlich. 
 Rund vier Milliarden Sendungen werden in Deutschland pro Jahr verpackt und
  transportiert. Wie wird der Onlinehandel grüner?\n Weniger Retouren\, wi
 ederverwendbare Verpackungen\, mehr Secondhand: \"plan b\" stellt kreative
  Köpfe vor\, die an verschiedenen Stellschrauben drehen\, um den Versandh
 andel nachhaltiger zu machen.\n Da ist zum Beispiel Marc Sarmiento von der
  österreichischen Post. Er hat einen neuen Geschäftszweig erfunden: \"Ei
 ne unserer wiederverwendbaren Verpackungen kann bis zu 100 Einwegverpackun
 gen ersetzen. Bei 184 Millionen zugestellten Paketen ist das ein riesiges 
 Potenzial\"\, sagt der Leiter der Innovationsabteilung. Mit seinem Projekt
  stellt er die Abläufe bei der Post auf den Kopf: Statt Pakete nur zuzust
 ellen\, stellt die nun auch Verpackungen her\, reinigt die Rückläufer un
 d bringt sie neu in Umlauf. Und das ist nur ein Schritt des Unternehmens\,
  um den Versand im ganzen Land nachhaltiger zu gestalten.\n Da es für Unt
 ernehmen oft billiger ist\, zurückgeschickte Waren zu entsorgen\, als sie
  weiter zu verwerten\, landeten sie lange auf der Müllhalde. Die schottis
 che Firma \"ACS Clothing\" setzt dieser Wegwerfkultur ihre Idee einer Krei
 slaufwirtschaft entgegen. \"Bei uns bekommen Kleidungsstücke mit kleinen 
 Mängeln ein neues Leben. Nachhaltiges Retourenmanagement kann sich für e
 ine Marke lohnen\"\, sagt Hayley McDonald\, die 29-jährige Resale-Manager
 in des Unternehmens. Ein kaputter Reißverschluss\, ein abgeplatzter Knopf
 \, ein Fleck oder die veraltete Kollektion aus der letzten Saison - bei \"
 ACS Clothing\" werden alle Teile wieder fit gemacht für den Weiterverkauf
 .\n Wie ließen sich Retouren ganz vermeiden? An dieser Aufgabe knobelt Jo
 shua Meskemper und hat dabei vor allem Bekleidung im Blick. Denn die macht
  das Gros der zurückgesandten Ware aus. \"Passt nicht\"\, ist der häufig
 ste Grund. Deshalb hat der Kölner einen 3-D-Scanner entwickelt\, der Fü
 ße ganz genau vermisst. Dank der gescannten Daten lassen sich maßgeschne
 iderte Schuhe produzieren\, die garantiert passen - und so Retouren unnöt
 ig machen. \"Es muss zur Normalität werden\, dass Kunden mit dem 3-D-Date
 nsatz ihrer persönlichen Maße einkaufen und nicht mehr den Trial-and-Err
 or-Prozess von heute durchlaufen\"\, sagt Meskemper. Sein nächstes Ziel: 
 eine Handy-App fürs Einkaufen in Onlineshops. Die eigenen Füße scannen\
 , Daten hochladen und sofort die passenden Schuhmodelle vorgeschlagen beko
 mmen - auch so etwas trägt zu einem nachhaltigeren Versandhandel bei.\n\n
 \n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender
  entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Feuerwerk der Zukunft - Schonend schöne Silvester-Alterna
 tiven
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nFeuerwerk der Zukunft - Schonend schöne
  Silvester-Alternativen\n\nAlle Jahre wieder wird Ende Dezember über das 
 Für und Wider von Silvester-Böllerei diskutiert. Der Blick auf die Umwel
 t\, die Verletzungsgefahr und den Tierschutz stehen dabei im Fokus.\n Die 
 Feuerwerksbranche hat das Problem erkannt und arbeitet immer häufiger an 
 ökologischeren Lösungen. Drohnenshows sowie Wasser- und Lichtinstallatio
 nen sind eine Alternative. Tradition bewahren\, Silvester grüner machen -
  weltweit arbeiten kreative Köpfe daran.\n Im französischen Bordeaux wer
 den nachhaltige Hightech-Alternativen zu herkömmlichem Feuerwerk erdacht.
  Atemberaubende Drohnenshows erzählen Geschichten am Himmel. Einer der f
 ührenden Köpfe bei der Firma Dronisos ist der Ingenieur François Nouche
 t. Der Projektmanager sieht in Drohnen \"... eine grünere Alternative\, s
 chon weil wir sie immer wieder nutzen können. Wir alle müssen auf den Pl
 aneten achten\, das müssen wir bei allem\, was wir tun\, berücksichtigen
 .\"\n Neben der Wiederverwertbarkeit sind die geringere Lärm- und Feinsta
 ubbelastung ein Pluspunkt der Drohnen. Die Dokumentation begleitet Nouchet
  nach Nizza. Dort wirkt er an der Abschlussveranstaltung der Tour de Franc
 e mit. Den größten Teil der Show sollen etwa 1500 Drohnen übernehmen\, 
 eine Herausforderung für das gesamte Team.\n Auch Dr. Magdalena Rusan arb
 eitet an einem Feuerwerk der Zukunft. Die Chemikerin der Ludwig-Maximilian
 s-Universität in München ist von klein auf von Feuerwerk fasziniert. Heu
 te erforscht sie\, wie sich giftige Inhaltsstoffe in Silvesterraketen erse
 tzen lassen. Sie sucht nach einem Ersatz für das schädliche Barium. Das 
 chemische Element lässt Feuerwerk intensiv und grün leuchten\, richtet a
 ber auch erheblichen Schaden in der Umwelt an. \"In Zukunft an Silvester i
 n den Himmel schauen und wissen - diese Farben habe ich entwickelt\, und s
 ie vergiften nicht mehr die Umwelt ... ja\, das würde mich unglaublich st
 olz machen\"\, so die Wissenschaftlerin. Rusan arbeitet eng mit einem Unte
 rnehmen zusammen\, das Feuerwerkskörper herstellt. Wird eine neu entwicke
 lte Rakete ohne Barium markttauglich funktionieren?\n Weniger Feuerwerk\, 
 mehr Laser- und Lichtinstallationen auf dem Wasser - diesen Weg geht die 
 österreichische Gemeinde Zell am See. Die Idee dazu hatte Daniel Ploil sc
 hon vor über zehn Jahren. Bis heute verantwortet er sowohl die Technik al
 s auch die künstlerische Gestaltung für den \"Zeller Seezauber\". Bevor 
 die Wasserspiele in Betrieb gehen konnten\, wurden die Umweltschutzaspekte
  genau überprüft\, Wasserproben entnommen und die Auswirkungen auf die F
 ischwelt untersucht. Nachhaltigkeit wird in der Gemeinde großgeschrieben.
  Seit es die Wasser- und Lichtshow gibt\, ist die Anzahl der Feuerwerke de
 utlich zurückgegangen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/imp
 ressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfe
 rnen
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 vester-Alternativen
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