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X-WR-CALDESC:Keine Folge Leschs Kosmos mehr verpassen? Mit calovo bekommst 
 du alle Sendetermine automatisch und immer aktuell in deinen Kalender. Vö
 llig kostenlos. Ohne Anmeldung. Egal\, mit welchem Endgerät.Der Astrophys
 iker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen
  für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern au
 f.
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Mordshunger: Wie schmeckt das Essen der Zukunft?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nMordshunger: Wie schmeckt das Essen der 
 Zukunft?\n\nUnser \"täglich Teller\" bringt Genuss. Und birgt zugleich ei
 n fieses Dilemma. Denn das\, was wir besonders gern und daher in Massen es
 sen\, ist schlecht. Für uns und unseren Planeten.\n Wir essen zu viel tie
 risches Protein. Fleisch\, Milchprodukte und Fisch. Die Folgen: riesige La
 ndflächen zur Futtermittelproduktion\, hohe Emissionen\, Artensterben. Zu
 dem belasten Dünger und Pflanzenschutzmittel Wasser- und Nährstoffkreisl
 äufe. Gibt es Alternativen?\n Bis 2050 wird es schätzungsweise über neu
 n Milliarden Menschen auf der Erde geben. Sollen in Zukunft alle gesättig
 t werden\, wird deutlich mehr Nahrung benötigt. Doch die Erde und ihre Re
 ssourcen sind begrenzt. Schon heute rütteln wir mit unserem Appetit an de
 n planetaren Belastungsgrenzen. Doch was tun? Müssen wir unsere Vorlieben
  gänzlich neu definieren? Oder gibt es Wege\, den Genuss zu bewahren und 
 die Umwelt weniger zu belasten? Wie schmeckt die Zukunft?\n Wissenschaftle
 r*innen erforschen die Potenziale von Quallen für die Ernährung des Mens
 chen. Auch Quallen enthalten tierisches Protein und vielleicht noch weiter
 e wertvolle Nährstoffe. Wären neue Arten eine Lösung für die Krise auf
  dem Teller? Oder kommt das Essen der Zukunft vielleicht aus dem Labor? K
 önnen wir uns den Genuss von Fleisch\, Fisch und Milchprodukten erhalten\
 , weil sie unabhängiger von Tier und Umwelt bald in Bioreaktoren entstehe
 n?\n Seit Langem versuchen Forschende und unzählige Start-ups\, das Gehei
 mnis zu ergründen\, wie sich künstliches Fleisch herstellen lässt. Der 
 erste Schritt auf dem Weg zu einer \"zellulären Landwirtschaft\". Doch de
 r große Durchbruch lässt auf sich warten. Worin liegen die Hürden für 
 das Fleisch aus dem Labor?\n Bei der Herstellung von Käse steht man vor 
 ähnlichen Problemen. Eine \"eiserne Kuh\" soll das Milchprotein der Zukun
 ft liefern. Für einen Käse\, der keine tierischen Komponenten enthält u
 nd trotzdem genauso wie gewohnter Käse schmeckt. Ohne künstliche Geschma
 cksstoffe. Auch das könnte Emissionen reduzieren und die Umwelt schonen.\
 n Doch vielleicht gibt es noch einen anderen Weg? Jedes Jahr landen unzäh
 lige Tonnen Lebensmittel im Müll und damit auch wertvolle Ressourcen. Lie
 ßen sie sich vielleicht bewahren? Forschende setzen auf tierische Helfer:
  Die Schwarze Soldatenfliege könnte Lebensmittelreste recyceln. Zum Futte
 r für das Fleisch von morgen. So wäre vielleicht auch weniger Sojaschrot
  aus dem Ausland nötig. Das könnte Regenwälder schützen.\n Doch lässt
  sich der Planet wirklich nur durch das Kochbuch der Wissenschaft retten? 
 Oder gibt es noch andere Ansätze? Vielleicht sogar noch effektivere?\n Pr
 of. Dr. Harald Lesch begibt sich auf eine kulinarische Reise in die Zukunf
 t. Wie werden wir unseren \"Mordshunger\" im Spannungsfeld zwischen Genuss
  und Verantwortung stillen können?\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://c
 alovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/ka
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 er Zukunft?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Sackgasse Beton: Die Suche nach Alternativen
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSackgasse Beton: Die Suche nach Alternat
 iven\n\nDie Bauwirtschaft boomt. Mit fatalen Folgen\, da doch der weltweit
 e Verbrauch von Beton schon jetzt weit klimaschädlicher ist als der globa
 le Flugverkehr. Harald Lesch prüft die Alternativen.\n Bis zum Jahr 2060 
 wird laut Prognosen weltweit doppelt so viel Fläche bebaut sein wie heute
 . Doch schon jetzt verursacht allein die Zement-Produktion viermal so viel
  CO2 wie der globale Flugverkehr. Wie kann das Bauen in Zukunft klimafreun
 dlicher werden?\n Harald Lesch begibt sich auf die Spur des neuen Bauens. 
 Baustoffe und Bauarbeiten sind heute für elf Prozent aller CO2-Emissionen
  in der Welt verantwortlich. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen für
  ein neues\, klimafreundliches Bauen. Innovative Konzepte wie Carbon-Beton
  könnten die Menge an Beton bei gleichbleibender Bautätigkeit künftig d
 rastisch reduzieren. In Dresden entsteht gerade das erste Gebäude\, das k
 omplett aus dem neuen Wundermaterial besteht.\n Und es gibt Ideen\, die ga
 nz auf Beton verzichten. Ein möglicher Kandidat ist ein lange vergessenes
  Baumaterial: Lehm. Er sorgt für ein gutes Raumklima\, enthält keine Sch
 adstoffe\, und seine Herstellung hinterlässt so gut wie keinen CO2-Fußab
 druck. Stehen wir also vor einer Renaissance des Baustoffes Lehm? Der Öst
 erreicher Martin Rauch forscht daran\, Stampflehm standardisiert und güns
 tig herzustellen - mithilfe modernster Hightech-Methoden. Damit sollen Geb
 äude mit bis zu zehn Stockwerken möglich sein.\n Aber Lehm ist nicht der
  einzige Baustoff\, der Beton Konkurrenz machen könnte: In Zeiten des Kli
 mawandels sind \"urbaner Holzbau\" die Zauberwörter unter Architekten. We
 ltweit entstehen selbst Hochhäuser aus Holz. Ist Holz also der perfekte n
 eue alte Baustoff für die Zukunft? Vieles spricht dafür\, schließlich s
 peichert Holz sogar große Mengen an Kohlendioxid. Doch wie nachhaltig ist
  das Bauen mit Holz wirklich? Wäre ein steigender Holzbedarf eine Gefahr 
 für unsere Wälder?\n Die Frage\, wie beim Bauen möglichst wenig Ressour
 cen und Energie verbraucht werden können\, treibt auch Achim Menges und J
 an Knippers um. Die Stuttgarter Architekten lassen sich dabei von der Natu
 r inspirieren: Für ihre Projekte übersetzten sie die effizienten Konstru
 ktionsprinzipien der Natur mithilfe digitaler Technologie in die Konzeptio
 n von Gebäuden. Das Ergebnis sind Faser-Konstruktionen\, die mit einem Br
 uchteil des Materials auskommen\, das bei herkömmlicher Bautechnik üblic
 h ist.\n Ob diese Alternativen nur schöne Ideen für Vorzeigeprojekte ode
 r aber tatsächlich massentauglich sind - das klärt Harald Lesch in diese
 r Folge von \"Leschs Kosmos\".\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo
 .de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalende
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SUMMARY:Leschs Kosmos | Touch me - Was Berührung mit uns macht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nTouch me - Was Berührung mit uns macht\
 n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalen
 der entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Leschs Kosmos | Cannabis: Zwischen Horror und Heilung
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nCannabis: Zwischen Horror und Heilung\n\
 nCannabis soll in Deutschland nach 100 Jahren wieder legal werden. Die neu
 e Bundesregierung will dem ständig wachsenden Schwarzmarkt endgültig den
  illegalen Boden entziehen. Eine gute Idee?\n Giftige Stoffe im \"Gras\" s
 ind für junge Konsumenten eine Gefahr. Doch auch um die \"saubere\" Droge
  gibt es Streit\, da für viele Cannabis trotz der Risiken als Heilmittel 
 gilt. Ist so ein \"Kraut\" gegen Krebs gewachsen? Wissenschaftliche Fakten
  zu \"Horror oder Heilung\"?\n Ermittler der Polizei finden in beschlagnah
 mten Cannabisblüten stetig steigende Wirkstoffmengen des psychoaktiven TH
 C. Die Pflanzen werden gezielt hochgezüchtet\, um die Wirkung der Droge z
 u verstärken. Doch in hoher Dosis regelmäßig konsumiert kann Cannabis z
 um Risiko für Heranwachsende werden und gravierende Folgen für die psych
 ische Gesundheit haben.\n Insbesondere der neueste Trend ist besorgniserre
 gend: Der Zusatz sogenannter synthetischer Cannabinoide. Hanfblüten werde
 n mit einer Substanz versetzt\, die die halluzinogene Wirkung der Droge ve
 rstärkt. Darüber hinaus kann es bei den jungen Konsumentinnen und Konsum
 enten zu lebensbedrohlichen Zuständen wie Herzrasen\, akuter Atemnot und 
 Nierenversagen kommen.\n \"Cannabis indica\" begleitet die Menschheit scho
 n seit der Steinzeit\, seit über 12.000 Jahren. Als vielseitige Nutzpflan
 ze nutzte man den Rohstoff Hanf: Aus den Fasern stellte man Textilien und 
 Papier her. Gleichzeitig diente er immer auch als Nahrungsquelle und Droge
 . Cannabis enthält Substanzen\, die berauschen\, unter bestimmten Umstän
 den giftig sind\, zugleich aber auch medizinisch wirksam sind und Leiden l
 indern können. Diese Folge begibt sich auf eine Reise durch die wechselha
 fte Geschichte der mal geliebten\, mal verhassten Droge.\n Heute ist Canna
 bis nach Alkohol das am meisten konsumierte Rauschmittel - über alle Gese
 llschaftsschichten und Altersgruppen hinweg. Aber in der Illegalität. Noc
 h! Die neue Bundesregierung hat die Legalisierung von Cannabis auf ihrer A
 genda. Was so klingt\, als sei der Schritt in die Legalität einfach zu vo
 llziehen\, ist bei genauer Betrachtung komplizierter als gedacht. Viele Fr
 agen sind bislang noch gar nicht geklärt: Wie lässt sich zum Beispiel ei
 ne gleichbleibende Qualität eines Naturproduktes sichern? Das Label \"Mad
 e in Germany\" gibt es dabei noch nicht. Bisher war die Qualitätsfrage de
 shalb eher Vertrauenssache: Vertrauen auf einen \"Dealer\". Seit 2017 kön
 nen nun Menschen mit bestimmten schweren Erkrankungen in deutschen Apothek
 en hochwertiges Cannabis auf Rezept bekommen.\n Harald Lesch wirft einen B
 lick in ein Hochsicherheits-Gewächshaus eines deutschen Cannabis-Herstell
 ers\, bei dem der gesamte Wachstums- und Produktionszyklus - vom Setzling 
 bis zur Ernte der Pflanze - strengstens kontrolliert und reguliert wird. E
 in Modellfall\, der zeigt: In legalem Cannabis muss sich keine böse Über
 raschung verbergen. Und doch bleibt die Skepsis\, welche Folgen damit verb
 unden sein könnten.\n Durch die Legalisierung soll Cannabis nun den \"Ger
 uch des Illegalen\" verlieren. Alle Glieder der Wertschöpfungskette solle
 n zum Alltag werden: Von lizensierten Herstellern bis zum streng reglement
 ierten Vertrieb über Cannabis-Läden. Im Ergebnis soll ein völlig neuer 
 Markt entstehen\, der den Schwarzmarkt verdrängt und für den Staat lukra
 tiv sein könnte. Klingt nach einem gewaltigen Experiment mit enormen Risi
 ken. Die Versuchsteilnehmer: eine ganze Nation. Wo liegen die Chancen\, wo
  die Risiken? Ein Blick in ein Land\, das diesen Schritt bereits 2018 gega
 ngen ist\, kann Orientierung bieten: Kanada legalisierte als erstes große
 s\, westliches Industrieland den Handel und Gebrauch von Marihuana. Was l
 ässt sich aus den Erfahrungen lernen? Harald Lesch zieht Bilanz.\n\n\n\n\
 nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entf
 ernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Touch me - Was Berührung mit uns macht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nTouch me - Was Berührung mit uns macht\
 n\nKörperliche Nähe und Hautkontakt können nicht nur schön sein\, sond
 ern auch gesund. Sie beeinflussen Immun- und Nervensystem. Berührungsmang
 el - aber auch \"falsche\" Berührung - kann fatal sein.\n Der sensorische
  Sinn wurde in der Forschung lange unterschätzt\, dabei ist er lebenswich
 tig und Voraussetzung für den Zusammenhalt in der sozialen Gemeinschaft. 
 Welche Mechanismen laufen im Körper bei einer Berührung ab? Und welche F
 olgen hat ungewollte Nähe?\n In dieser Folge von \"Leschs Kosmos\" ergrü
 ndet Harald Lesch\, was mit wissenschaftlichen Methoden über die Effekte 
 von Berührungen herausgefunden werden kann. Es zeigt sich: Die physiologi
 schen Folgen des Streichelns lassen sich tatsächlich messen. Körperliche
  Nähe ist unverzichtbar für unser seelisches Gleichgewicht.\n Die erstau
 nliche Erkenntnis: Was dabei im Körper passiert\, stärkt unser Immunsyst
 em und fördert unsere Sozialkompetenz. Eine besondere Rolle spielt hier O
 xytocin\, das sogenannte Kuschelhormon\, das auch als Bindungshormon bezei
 chnet wird. Forschende sind einer komplexen hormonellen Wirkungskette auf 
 der Spur. Sie können belegen\, dass Berührung der Anfang einer Kaskade v
 on Wirkungen ist\, die Angst und Stress mindert und zudem Empathie zwische
 n Menschen erst möglich macht.\n Vom \"Zauber der Berührung\" spricht de
 r Leipziger Haptikforscher Prof. Martin Grunwald\, der den Zuschauern in s
 einem Forschungslabor am Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung seine n
 euesten Untersuchungen zeigt. Er und sein Team studieren die Bedeutung von
  \"Selbstberührung\". Zwischen 400- bis 800-mal am Tag berühren wir unse
 r Gesicht\, und in der Regel nehmen wir von dieser Bewegung\, die im Schni
 tt 1\,3 Sekunden dauert\, keine Notiz. Das Leipziger Forscherteam hat ermi
 ttelt\, welche Folgen es hat\, wenn wir an dieser Selbstberührung gehinde
 rt sind.\n Ein weiterer entscheidender Faktor für unsere Gesundheit wurde
  lange von der Wissenschaft vernachlässigt und steht heute im Fokus: die 
 Bedeutung von Nähe für die Zugehörigkeit und Geborgenheit in sozialen G
 ruppen. Berührung und Nähe sind essenziell für uns - es macht jedoch ei
 nen gravierenden Unterschied\, wer uns berührt und wen wir wie nahe an un
 s heranlassen wollen. Forscherteams sind der Bedeutung von Distanzzonen au
 f der Spur. Offensichtlich verfügen wir über einen Sensor\, der einen sc
 hützenden Raum um uns anzeigt. Welche neurologischen Prozesse sich dabei 
 abspielen\, ergründen Neurowissenschaftler aus aller Welt.\n Harald Lesch
  erkundet\, was über die Wirkungen von Berührung und Distanz auf unser W
 ohlbefinden bekannt ist. Die Verbindung von Psyche und Körper gibt allerd
 ings auch noch manches Rätsel auf.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://c
 alovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/ka
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SUMMARY:Leschs Kosmos | Cannabis: Zwischen Horror und Heilung
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nCannabis: Zwischen Horror und Heilung\n\
 nCannabis soll in Deutschland nach 100 Jahren wieder legal werden. Die neu
 e Bundesregierung will dem ständig wachsenden Schwarzmarkt endgültig den
  illegalen Boden entziehen. Eine gute Idee?\n Giftige Stoffe im \"Gras\" s
 ind für junge Konsumenten eine Gefahr. Doch auch um die \"saubere\" Droge
  gibt es Streit\, da für viele Cannabis trotz der Risiken als Heilmittel 
 gilt. Ist so ein \"Kraut\" gegen Krebs gewachsen? Wissenschaftliche Fakten
  zu \"Horror oder Heilung\"?\n Ermittler der Polizei finden in beschlagnah
 mten Cannabisblüten stetig steigende Wirkstoffmengen des psychoaktiven TH
 C. Die Pflanzen werden gezielt hochgezüchtet\, um die Wirkung der Droge z
 u verstärken. Doch in hoher Dosis regelmäßig konsumiert kann Cannabis z
 um Risiko für Heranwachsende werden und gravierende Folgen für die psych
 ische Gesundheit haben.\n Insbesondere der neueste Trend ist besorgniserre
 gend: Der Zusatz sogenannter synthetischer Cannabinoide. Hanfblüten werde
 n mit einer Substanz versetzt\, die die halluzinogene Wirkung der Droge ve
 rstärkt. Darüber hinaus kann es bei den jungen Konsumentinnen und Konsum
 enten zu lebensbedrohlichen Zuständen wie Herzrasen\, akuter Atemnot und 
 Nierenversagen kommen.\n \"Cannabis indica\" begleitet die Menschheit scho
 n seit der Steinzeit\, seit über 12.000 Jahren. Als vielseitige Nutzpflan
 ze nutzte man den Rohstoff Hanf: Aus den Fasern stellte man Textilien und 
 Papier her. Gleichzeitig diente er immer auch als Nahrungsquelle und Droge
 . Cannabis enthält Substanzen\, die berauschen\, unter bestimmten Umstän
 den giftig sind\, zugleich aber auch medizinisch wirksam sind und Leiden l
 indern können. Diese Folge begibt sich auf eine Reise durch die wechselha
 fte Geschichte der mal geliebten\, mal verhassten Droge.\n Heute ist Canna
 bis nach Alkohol das am meisten konsumierte Rauschmittel - über alle Gese
 llschaftsschichten und Altersgruppen hinweg. Aber in der Illegalität. Noc
 h! Die neue Bundesregierung hat die Legalisierung von Cannabis auf ihrer A
 genda. Was so klingt\, als sei der Schritt in die Legalität einfach zu vo
 llziehen\, ist bei genauer Betrachtung komplizierter als gedacht. Viele Fr
 agen sind bislang noch gar nicht geklärt: Wie lässt sich zum Beispiel ei
 ne gleichbleibende Qualität eines Naturproduktes sichern? Das Label \"Mad
 e in Germany\" gibt es dabei noch nicht. Bisher war die Qualitätsfrage de
 shalb eher Vertrauenssache: Vertrauen auf einen \"Dealer\". Seit 2017 kön
 nen nun Menschen mit bestimmten schweren Erkrankungen in deutschen Apothek
 en hochwertiges Cannabis auf Rezept bekommen.\n Harald Lesch wirft einen B
 lick in ein Hochsicherheits-Gewächshaus eines deutschen Cannabis-Herstell
 ers\, bei dem der gesamte Wachstums- und Produktionszyklus - vom Setzling 
 bis zur Ernte der Pflanze - strengstens kontrolliert und reguliert wird. E
 in Modellfall\, der zeigt: In legalem Cannabis muss sich keine böse Über
 raschung verbergen. Und doch bleibt die Skepsis\, welche Folgen damit verb
 unden sein könnten.\n Durch die Legalisierung soll Cannabis nun den \"Ger
 uch des Illegalen\" verlieren. Alle Glieder der Wertschöpfungskette solle
 n zum Alltag werden: Von lizensierten Herstellern bis zum streng reglement
 ierten Vertrieb über Cannabis-Läden. Im Ergebnis soll ein völlig neuer 
 Markt entstehen\, der den Schwarzmarkt verdrängt und für den Staat lukra
 tiv sein könnte. Klingt nach einem gewaltigen Experiment mit enormen Risi
 ken. Die Versuchsteilnehmer: eine ganze Nation. Wo liegen die Chancen\, wo
  die Risiken? Ein Blick in ein Land\, das diesen Schritt bereits 2018 gega
 ngen ist\, kann Orientierung bieten: Kanada legalisierte als erstes große
 s\, westliches Industrieland den Handel und Gebrauch von Marihuana. Was l
 ässt sich aus den Erfahrungen lernen? Harald Lesch zieht Bilanz.\n\n\n\n\
 nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entf
 ernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Der Corona-Effekt: Freiheit dank Wissenschaft
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDer Corona-Effekt: Freiheit dank Wissens
 chaft\n\nFreunde treffen\, ausgehen\, reisen - dürfen wir der neuen Freih
 eit trauen? Harald Lesch zeigt\, wie die medizinischen Fortschritte der ve
 rgangenen zwei Jahre auch unsere Zukunft sichern.\n Die Pandemie war ein r
 egelrechter Booster für die Forschung. Die neuen Erkenntnisse sind wertvo
 ll im Kampf gegen SARS-CoV-2\, haben aber noch einen weiteren Effekt: Dank
  Anti-Corona-Strategien können wir uns in Zukunft auch vor anderen Errege
 rn besser schützen.\n Die neu gewonnene Reisefreiheit lässt von fernen L
 ändern träumen. Doch die Pandemie hat ein unterschätztes Risiko bewusst
  gemacht: Exotische Tiere können gefährliche Erreger in sich tragen. For
 schende haben diese potenzielle Gefahr deshalb mehr denn je im Blick. Seit
  2012 gibt es auf der Arabischen Halbinsel immer wieder einzelne Fälle vo
 n MERS-Infektionen. Wie COVID-19 ist auch MERS eine durch Coronaviren herv
 orgerufene Infektion der menschlichen Lunge. Sie verläuft häufig tödlic
 h. Forschende haben jetzt den Überträger des MERS-Virus im Visier: das D
 romedar. Kann es dank der Erkenntnisse der vergangenen zwei Jahre gelingen
 \, eine MERS-Pandemie zu verhindern?\n Impfungen bieten Schutz vor Virusin
 fektionen. Auch auf diesem Gebiet hat die Coronapandemie neue Wege geöffn
 et. Mithilfe der mRNA-Technologie können wir selbst mit sich rasch verän
 dernden Viren mithalten. Doch es bleibt ein Wettlauf wie in der Geschichte
  vom Hasen und Igel: Wir können den Viren niemals zuvorkommen. Ein Univer
 sal-Impfstoff könnte uns einen Vorsprung verschaffen. Wie weit ist hier d
 ie Forschung?\n In New York forscht ein Wissenschaftsteam schon seit viele
 n Jahren an der Entwicklung eines Universal-Impfstoffes gegen Grippeviren.
  Es sucht nach Oberflächenstrukturen der Viren\, die sich nicht oder nur 
 kaum verändern. Könnte unser Immunsystem nach einer Impfung diese Strukt
 uren erkennen\, wären wir auch gegen Varianten dieser Viren geschützt. I
 m Kampf gegen Viren - ob Grippe- oder Coronaviren - wäre das ein Gamechan
 ger.\n Die Pandemie hat uns zudem gelehrt\, die Arbeit des medizinischen P
 ersonals wertzuschätzen. Entlastung soll zukünftig aus dem Bereich der R
 obotik kommen. Am Fraunhofer-Institut in Stuttgart wird ein Roboter traini
 ert\, der Oberflächen und Türklinken selbstständig reinigt. Wird uns di
 eser Helfer vielleicht schon bald in Kliniken oder sogar im Alltag begegne
 n?\n Ein weiterer Schlüssel zur Wahrung unserer Freiheit liegt im wirksam
 en Schutz von Risikogruppen. Unerwartet unterschiedliche Verläufe von COV
 ID-19 haben Forschende auf eine neue Spur geführt: Könnte sich das Risik
 o eines schweren Verlaufs anhand unserer Gene vorhersagen lassen?\n Harald
  Lesch zeigt auf\, wie die Krise zu einem Booster für die Wissenschaft wu
 rde und welche Hoffnungen diese Innovationen für unsere Zukunft geben.\n\
 n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalende
 r entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 enschaft
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Der Corona-Effekt: Chancen auf ein besseres Leben
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDer Corona-Effekt: Chancen auf ein besse
 res Leben\n\nNie zuvor arbeiteten so viele Menschen im Homeoffice wie wäh
 rend der Pandemie. Harald Lesch zeigt\, was die Wissenschaft und wir aus d
 iesem unfreiwilligen Großexperiment gelernt haben.\n Mehr als zwei Jahre 
 Pandemie\, die Hoffnung ist groß\, diese Zeit endlich hinter uns lassen z
 u können. Doch die Krise hat auch neue Möglichkeiten eröffnet: Mobiles 
 Arbeiten könnte den Alltag vieler nachhaltig verändern. Liegt darin die 
 Chance auf ein besseres Leben?\n Vor der Pandemie war der Alltag der meist
 en Arbeitnehmer klar getaktet: früh aufstehen\, sich zurechtmachen\, zur 
 Arbeit gehen. Mit dem Lockdown wurden viele jäh aus dieser starren Routin
 e herausgerissen: Plötzlich galt die Pflicht zum Homeoffice. Die Bilanz d
 ieser Erfahrung ist gemischt: Umfragen zufolge wollen mehr als zwei Dritte
 l der Arbeitnehmenden\, die im Homeoffice gearbeitet haben\, gern weiterhi
 n zumindest zum Teil mobil arbeiten. Häufig wird die bessere Vereinbarkei
 t von Beruf und Familie als Grund genannt. Ein Fünftel allerdings bewerte
 t das Arbeiten von zu Hause aus überwiegend negativ. Welche Lehren hat di
 e Wissenschaft über die Vor- und Nachteile des Homeoffice gezogen?\n Für
  Forschende auf dem Gebiet der Chronobiologie war die Pandemie ein regelre
 chter \"Glücksfall\"\, ein Experiment im großen Maßstab. In ihrem Fokus
  steht\, ob die flexiblere Arbeitszeitgestaltung Auswirkungen auf den indi
 viduellen Biorhythmus und damit auch auf Körper und Seele haben kann. Wel
 che Bedingungen müssen gegeben sein\, damit sich ein positiver Effekt ein
 stellt?\n Eine Kehrseite des Homeoffice kennt die Psychologie bereits: Wen
 n der persönliche Umgang mit Kolleginnen und Kollegen fehlt\, droht Verei
 nsamung. Die Folgen können dramatisch sein: In Japan\, wo die Zahl der Si
 nglehaushalte besonders hoch ist\, stieg während der Pandemie die Zahl de
 r Selbstmorde so stark an\, dass die Regierung Sofortmaßnahmen gegen die 
 Vereinsamung beschloss. Auch in Deutschland zeigen Umfragen\, dass besonde
 rs unter 18- bis 30-Jährigen das Problem der sozialen Isolation angestieg
 en ist. Lässt sich aus dieser Erfahrung für die Zukunft lernen? Tatsäch
 lich könnten neue Konzepte im Wohnungs- und Städtebau ganz neue Begegnun
 gs- und Kommunikationsmöglichkeiten schaffen.\n Selbst\, wenn virtuelle B
 egegnungen den persönlichen Kontakt nicht ersetzen können\, liegen auch 
 darin Chancen. Wünschenswert wäre hierfür eine virtuelle Welt\, die als
  möglichst lebensnah empfunden wird. Avatare - virtuelle Doppelgänger - 
 könnten sich stellvertretend für uns im virtuellen Raum begegnen. Techni
 sch ist inzwischen schon vieles möglich\, doch es fehlt noch an wichtiger
  Grundlagenforschung zur Akzeptanz der Avatare. Am Max-Planck-Institut fü
 r Kognitions- und Neurowissenschaften wird erforscht\, wie sich unsere Rea
 ktion auf virtuelle Stellvertreter messen lässt. Diskutieren wir schon ba
 ld ganz selbstverständlich mit Avataren im virtuellen Office?\n Harald Le
 sch zeigt\, welche Lehren wir aus der Krise für unseren Arbeitsalltag zie
 hen können - und welche Chancen die Pandemie auf eine bessere Zukunft er
 öffnet hat.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\
 ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 sseres Leben
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Der Schatz in der Mülltonne - Das Recycling-Verspr
 echen
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDer Schatz in der Mülltonne - Das Recyc
 ling-Versprechen\n\nMüll. Morgens vor die Tür gestellt\, mittags schon e
 ntsorgt\, Hauptsache weg. Dabei bergen Mülltonnen wahre Schätze. Forsche
 nde fahnden mit Hightech danach. Sparen wir so knappe Ressourcen?\n Harald
  Lesch öffnet die \"Blackbox Mülltonne\". Er wirft einen völlig neuen B
 lick hinein\, nicht angewidert vom Gestank\, sondern fasziniert: Wir müss
 en nur lernen\, die Schätze aus dem Müll zu heben.\n Seit der industriel
 len Revolution\, seit also der Mensch in Massen Konsumgüter produziert\, 
 muss er sich auch Gedanken darüber machen\, was am Ende mit all den Waren
  passiert. Seit vor etwa 150 Jahren die erste bezahlte Müllabfuhr erfunde
 n wird\, hat sich nämlich die Menge an Müll\, die jeder Deutsche jährli
 ch produziert\, verzehnfacht. Und Müll ist nicht gleich Müll.\n Nicht um
 sonst teilen wir ja schon zu Hause alle brav unseren Zivilisationsabfall i
 n verschiedene Stoffgruppen auf. Der Gedanke dahinter ist klar: effiziente
 s Recycling. Aber wie gut funktioniert Recycling wirklich? Für Bio\, Glas
  und Papier scheinen die Verfahren etabliert. Wie aber sieht die deutsche 
 Recycling-Realität in Sachen Plastik\, Styropor und Elektronik aus? Und w
 ie weltweit? Wir stehen vor einem drohenden Ressourcen-Kollaps. Wir könne
 n es uns schlicht nicht leisten\, auf effiziente Wiederverwertung zu verzi
 chten. Die jüngste Geschichte zeigt\, wie fatal es ist\, von Rohstofflief
 erungen anderer Länder abhängig zu sein. Gibt es Wege\, diesem Dilemma z
 u entkommen? Die Antwort lautet schlicht: ja. Und die Lösung liegt tief i
 n unserem Müll begraben. Hier werden Ideen geboren\, die das Recycling-Ve
 rsprechen einlösen sollen.\n Plastik: Auch wenn alles Plastik der Welt ei
 ns zu eins recycelt würde - was es nicht wird - bliebe doch ein Problem: 
 Unsere Weltbevölkerung wächst jährlich um 80 Millionen Menschen - eine 
 Bevölkerungszahl also\, die der der Bundesrepublik entspricht. Und jeder 
 dieser neuen Erdenbürger konsumiert immer mehr Plastik\, produziert mehr 
 CO2. Bleibt uns am Ende also nur noch die Entscheidung zwischen Klimakolla
 ps oder einem Leben wie in der Steinzeit? Weder noch. In einer gigantische
 n Versuchsanlage im Herzen der rauchenden Industrieschornsteine Leverkusen
 s suchen Wissenschaftler gerade den petrochemischen \"Stein der Weisen\": 
 Sie wollen nämlich der Atmosphäre das CO2 entziehen - um daraus neues Pl
 astik zu machen.\n In den Niederlanden hingegen versucht man\, ein Plastik
  herzustellen\, das zu 100 Prozent nicht aus fossilen Brennstoffen stammt\
 , sondern aus: Pflanzenabfall. Soll aussehen wie Plastik\, sich anfühlen 
 wie Plastik - und dabei sogar die physikalischen Eigenschaften von Plastik
  übertreffen. FDCA\, so der Name des neuen Hoffnungsstoffs\, soll zu 100 
 Prozent wiederverwertbar sein - bei 70 Prozent weniger Energie produziert 
 und 70 Prozent weniger CO2. Ein wahr gewordener Traum?\n Polystyrol: besse
 r bekannt unter Styropor. Bis heute hat sich kein echter Ersatz für diese
 s Wunder der Verpackungsindustrie durchsetzen können. Nicht Popcorn\, nic
 ht Pappmaschee\, nicht Papier. Kein anderer Stoff schützt so effizient we
 rtvolles Transportgut\, kein anderer isoliert das Zuhause so preiseffizien
 t. Über 100.000 Tonnen Styropor fallen deshalb alleine in Deutschland jä
 hrlich als Abfall an. Und die bittere Wahrheit dahinter: Nur ein Drittel d
 avon wird recycelt. Die anderen zwei Drittel landen in Hochöfen oder auf 
 der Deponie. Und dort verrotten sie nicht. Als aber einem US-Amerikaner be
 im Holzhacken auffällt\, dass sein Brennholz durch einen Pilz seltsam ver
 klebt ist\, kommt ihm eine Idee: Warum nicht einfach aus pflanzlichem Abfa
 ll und dem Pilz einen neuen Stoff erschaffen? Das Ergebnis: ein völlig an
 deres Styropor. Eines\, das alle Vorteile des klassischen Styropors birgt 
 - sich am Ende aber schlicht und einfach im Garten kompostieren lässt.\n 
 Smartphone und Co.: Elektronik ist aus unserem modernen Alltag nicht mehr 
 wegzudenken. Und gerade Smartphones haben unser aller Leben in den letzten
  15...
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 cycling-Versprechen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Asteroiden - Abwehrmission im All
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nAsteroiden - Abwehrmission im All\n\nMil
 lionen Asteroiden treiben durch unser Sonnensystem. Der nächste Einschlag
  ist nur eine Frage der Zeit. Doch es gibt Ideen\, uns zu schützen: Die R
 aumsonde DART probt den Ernstfall.\n Vor rund 65 Millionen Jahren führt e
 in Asteroideneinschlag zur Katastrophe: Bis zu 75 Prozent der damaligen Ar
 ten\, darunter ein Großteil der Dinosaurier\, sterben aus. Einschlagskrat
 er auf der ganzen Welt bezeugen: Auch heute könnte ein Asteroid Kurs auf 
 die Erde nehmen.\n Hoffnung setzen Forschende auf die Weltraumsonde DART\,
  die seit Herbst 2021 auf ihrer Mission im All ist. Die Sonde der US-ameri
 kanischen Weltraumagentur NASA soll Ende September 2022 ihren Zielort erre
 ichen: Den Doppelasteroiden Didymos mit seinem Mond Dimorphos. Ihr Auftrag
 : DART soll Dimorphos rammen und dadurch aus der Bahn lenken. Eine General
 probe für den Tag X\, an dem ein gefährlicher Asteroid Kurs auf die Erde
  nehmen könnte. Denn im Ernstfall könnte schon eine winzige Bahnänderun
 g einen Killer-Asteroiden knapp an der Erde vorbeiziehen lassen.\n Die Gef
 ahr eines Asteroideneinschlags ist real\, doch die Wahrscheinlichkeit ist 
 nicht leicht zu ermitteln. Der Mond ist von rund 300.000 Einschlagskratern
  gezeichnet. Auf der Erde hingegen sind nur 190 Krater bekannt. Ein gewalt
 iger Unterschied\, der jedoch nicht bedeutet\, dass die Erde weniger häuf
 ig getroffen wird. Viele Krater auf der Erde wurden im Laufe der Zeit durc
 h Erosion abgeschliffen. Ob eine geologische Struktur tatsächlich durch e
 inen Einschlag verursacht wurde\, ist dann nur schwer nachzuweisen.\n Auch
  heute noch treffen Asteroiden immer wieder die Erde. Zuletzt am 15. Febru
 ar 2013 in der Nähe der russischen Millionenstadt Tscheljabinsk. Damals z
 erbrachen im Umkreis von 100 Kilometern Fensterscheiben\, umherfliegende T
 rümmer verletzten mehr als 1.500 Menschen. Doch die Folgen hätten noch s
 chlimmer sein können. Wie sich später herausstellte\, bestand der Astero
 id hauptsächlich aus Eis und losem Gestein. Deshalb verursachte er haupts
 ächlich eine Druckwelle. Bis auf den metallhaltigen Kern verglühte der g
 rößte Teil beim Eintritt in die Erdatmosphäre.\n Mithilfe erdgebundener
  Teleskope sowie des Weltraumteleskops Hubble scannen Forschende den Himme
 l auf der Suche nach möglicherweise gefährlichen Asteroiden. Zurzeit sin
 d rund 1\,1 Millionen bekannt\, und täglich werden neue entdeckt. Die mei
 sten drohen zum Glück nicht\, die Erde zu treffen.\n Welche Folgen ein Ei
 nschlag im schlimmsten Fall haben könnte\, zeigt ein Blick in die Vergang
 enheit. Der vermutlich verheerendste Einschlag ereignete sich vor rund 65 
 Millionen Jahren. Damals schlug ein Asteroid mit zehn Kilometern Durchmess
 er auf der Halbinsel Yucatan im heutigen Mexiko ein. Milliarden Tonnen an 
 Staub\, Schlacke und Schwefel wurden in die Atmosphäre geschleudert und v
 erdunkelten rund 30 Jahre den Himmel. Die Temperaturen sanken um 26 Grad. 
 In Folge des globalen Winters starben die großen Landbewohner der damalig
 en Zeit\, die Dinosaurier\, fast vollständig aus. Doch es gab auch Überl
 ebende\, deren Überlebensstrategien viel darüber verraten\, ob auch wir 
 eine solche Katastrophe überstehen könnten.\n Harald Lesch zeigt\, welch
 e Gefahr von den Millionen Asteroiden in unserem Sonnensystem tatsächlich
  ausgeht - und wie wir uns vor einem globalen Killer schützen könnten.\n
 \n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalend
 er entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Satelliten - Spione im All?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSatelliten - Spione im All?\n\nEs wird e
 ng im All: Etwa 6000 Satelliten kreisen bereits um die Erde und liefern ei
 ne Vielzahl an Daten. Harald Lesch zeigt\, was sie alles erspähen können
  - und wem das dient.\n Experten warnen vor dem Satelliten-Boom\, denn aus
 rangierte Weltraumtechnik kann als Weltraumschrott zur Gefahr für die Rau
 mfahrt werden. Auch Militärstrategen haben die Satelliten im Visier. Droh
 t nun ein Krieg im Weltall?\n Ohne Weltraumtechnik wären Wettervorhersage
 n\, Navigation und viele Banktransaktionen nicht möglich. Sie ist kritisc
 he Infrastruktur unserer modernen Gesellschaft - und damit ein potenzielle
 s militärisches Ziel.\n Geheimdienste fangen Signale ab\, SMS\, Telefonat
 e\, GPS - Satelliten sind zu unverzichtbaren Agenten im All geworden. Steh
 en wir unter ständiger Beobachtung?\n Im Krieg in der Ukraine spielen Auf
 klärungs- und Spionagesatelliten eine Rolle.\n Satellitenbilder ermöglic
 hen\, das Geschehen besser einzuordnen\, und sie können zur Aufklärung v
 on Kriegsverbrechen dienen. Auch helfen sie\, nukleare Bedrohungen\, wie i
 n Tschernobyl und Saporischschja\, zu erkennen.\n Satellitentechnik hat zu
 dem eine militärische Seite: Drohnen und Präzisionswaffen finden mithilf
 e von Radar- und Navigationssatelliten ihre Ziele. Kein Wunder\, dass Sate
 lliten längst selbst zum Angriffsziel geworden sind. Bald könnte der Kri
 eg auch im Weltall ausgetragen werden\, denn mehrere Länder besitzen bere
 its Waffen\, mit denen die Satelliten des Gegners gestört oder sogar abge
 schossen werden können.\n Je mehr neue und ausrangierte Satelliten im Orb
 it kreisen\, desto größer wird die Gefahr von Kollisionen. Die Schweizer
  Firma ClearSpace entwickelt im Auftrag der ESA Methoden zur Bergung von W
 eltraumschrott. Das Problem: Die Wrackteile im All \"taumeln\"\, und das A
 ndocken an diese Objekte ist schwierig.\n Ein Forscherteam der Technischen
  Universität Braunschweig verfolgt deshalb einen neuen Ansatz - inspirier
 t von den Füßen des Geckos.\n Satellitendaten können aber auch helfen\,
  besser auf den Klimawandel reagieren zu können. Hyperspektralsatelliten 
 liefern beispielsweise entscheidende Daten für die Landwirtschaft. Sie er
 möglichen eine Erdbeobachtung völlig neuer Dimension\, denn sie erspähe
 n feinste Veränderungen in der Vegetation. Ihre Daten helfen\, den Zustan
 d von Erntepflanzen zu bestimmen: Wo fehlt Wasser? Wo wachsen Pflanzen zu 
 langsam? Bauern können dann gezielt nur dort Wasser oder Dünger einsetze
 n\, wo die Pflanzen es auch tatsächlich brauchen.\n Harald Lesch erkundet
 \, welche Risiken und Chancen in einem von Satelliten dicht \"bevölkerten
 \" Orbit stecken - und wie sie uns dabei helfen können\, die Zukunft zu m
 eistern.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncal
 ovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Krypto\, Bitcoin & Co. - Revolution oder Spekulatio
 n?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nKrypto\, Bitcoin & Co. - Revolution oder
  Spekulation?\n\nDer Traum vom schnellen Geld - wer in Kryptowährungen in
 vestiert\, kann mit wenig Aufwand reich werden. Heißt es. Wie wird das di
 gital erzeugte Geld unser aller Leben verändern?\n Kryptowährung soll un
 s mehr Macht über unser Vermögen geben\, ohne den Einfluss von Banken. S
 elbst das Sparen soll sich wieder lohnen. Was verbirgt sich hinter den Ver
 sprechungen? Wie funktioniert die Technik? Prof. Harald Lesch begibt sich 
 auf Spurensuche im Krypto-Kosmos.\n An der Frankfurt School of Finance & M
 anagement trifft Harald Lesch auf Prof. Philipp Sandner. Er erforscht\, we
 lchen Einfluss Kryptowährungen und die Blockchain auf unser zukünftiges 
 Finanzsystem haben werden. Ist das digital erzeugte Geld der natürlich n
 ächste Schritt einer sich zunehmend digitalisierenden Gesellschaft? Die E
 volution des Geldes?\n Der Bitcoin-Educator und -Experte Roman Reher\, bek
 annt als \"der Blocktrainer\"\, glaubt an die gesellschaftlichen und sozia
 len Effekte der Kryptowährung. Doch wie realistisch ist es\, dass das dig
 ital erzeugte Geld vor dem Hintergrund der unbeständigen Kurse wirklich G
 utes tut? Wie viel Revolution steckt in Krypto? Und wie steht das im Verh
 ältnis zum hohen Stromverbrauch des Bitcoin-Netzwerkes?\n Im Norden von N
 orwegen entstehen Bitcoin-Mining-Center. Sie dienen der Verifizierung und 
 Sicherung der Bitcoin-Transaktionen. Auf Basis 100 Prozent erneuerbarer En
 ergien. Ist umweltfreundliches Mining\, das Erschaffen von digitalem Geld\
 , doch möglich? Oder nur die Ausnahme einer grundsätzlich klimaschädlic
 hen und damit planentenfeindlichen Industrie? Was ist Klischee? Was sind d
 ie Fakten?\n Prof. Harald Lesch folgt den Wegen des alten und neuen Geldes
  und findet heraus\, welchen Einfluss Kryptowährungen auf unser Leben hab
 en werden und wie die Technik funktioniert. Sind Bitcoin und Co. die Zukun
 ft unseres Geldes? Oder bleibt das einzig Wahre doch das Bare?\n\n\n\n\nAn
 bieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfern
 en? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 der Spekulation?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Energie in der Krise - Der ultimative Stresstest
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nEnergie in der Krise - Der ultimative St
 resstest\n\nKein Gas aus Russland und der Atomkraft-Ausstieg - drohen uns 
 jetzt \"kalte und dunkle\" Winter? Harald Lesch zeigt\, welche Maßnahmen 
 aus der Krise führen könnten.\n Horrende Gas- und Stromkosten\, ein mög
 licher Blackout - diese Meldungen dominieren seit Wochen die Schlagzeilen 
 und schüren die Ängste der Menschen in Deutschland. Sind diese Ängste b
 erechtigt? Was sagt die Wissenschaft und welche Alternativen gibt es?\n In
  den Siebzigern befindet sich das Wirtschaftswunderland Deutschland in ein
 er Energiekrise. Die Kernkraft scheint zu der Zeit die ultimative Lösung 
 des Problems zu sein: Rund ein Drittel der benötigten Energie wird daraus
  gewonnen. Obwohl die Kernkraft von Anfang an umstritten ist\, setzte erst
  durch die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima ein Umdenken ein
 : Der Ausstieg bis Ende 2022 wurde beschlossen. Doch trägt sich die Entsc
 heidung des langfristigen Ausstiegs aus der Atomkraft auch noch in Zukunft
 ?\n Deutschland hat ein Gasproblem: Die Vorkommen im eigenen Land sind nur
  sehr gering\, sodass man auf Importe angewiesen ist. Von dem in Deutschla
 nd gewonnenen Erdgas kommen 97 Prozent aus der Region zwischen Weser und E
 ms. Hier haben sich im Laufe von Jahrmillionen abgestorbene Kleinstlebewes
 en durch hohe Temperaturen und Druck unter der Erdkruste in Erdgas umgewan
 delt. Gibt es neben diesem natürlichen\, sehr langwierigen Weg auch die M
 öglichkeit einer schnelleren künstlichen Herstellung von Gas?\n Auch der
  Blick nach Island zeigt eine vielversprechende Lösung des Energieproblem
 s: mehr als 90 Prozent der Haushalte heizen dort mit Erdwärme. Allerdings
  braucht es bestimmte Voraussetzungen für das Bohren nach der Wärme aus 
 der Erde\, die nicht überall in Deutschland gegeben sind. In München ist
  man mit einem groß angelegten Geothermieprojekt dem auf der Spur.\n Unge
 nutztes Potenzial besteht vor allem noch bei der Fotovoltaik- und Windener
 gie. Doch nicht jeder möchte die blauen Platten auf dem Haus haben. Jetzt
  haben Forschende die Weiterentwicklung von Effizienz als auch die Ästhet
 ik im Visier.\n Harald Lesch zeigt den aktuellen Stand in der Energiefrage
  und untersucht\, wie die Wissenschaft die Zukunft der Energiegewinnung vo
 rantreibt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\nc
 alovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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  Stresstest
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Leschs Kosmos | Ideen für die Zukunft - Die Natur als Vorbild
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nIdeen für die Zukunft - Die Natur als V
 orbild\n\nTechnik und Natur. Ein Gegensatz? Die Umwelt muss geschützt wer
 den - auch mit Technik. Wie lässt sich das vereinen? Der Blick in die Nat
 ur entdeckt unendlich viele Ideen für die Zukunft.\n So strapaziert die N
 atur inzwischen auch ist\, sie teilt noch immer ihre Genialität mit uns. 
 Harald Lesch stellt die neuen Referendare der Schule Natur vor\, sie heiß
 en: Spinnen\, Seeigel\, Buckelwale und das Buch des Lebens\, die DNA.\n Ni
 cht eine einzige Erfindung des Menschen kann bis heute mithalten mit dem\,
  was 300 Millionen Jahre Evolution hervorgebracht haben. Beispielsweise di
 e Spinnen. Ihre Netze bestehen aus einem einzigartigen Material: Spinnense
 ide. Sie ist für die Materialforschung von ganz besonderem Interesse: das
  mechanisch belastbarste Material\, das man kennt. Viermal belastbarer als
  Stahl - dabei aber extrem dehnbar. Ein abstürzendes Passagierflugzeug k
 önnte mit einem Spinnenseidenseil aufgefangen werden\, das gerade mal dau
 mendick wäre. Forschende weltweit scheiterten bisher daran\, Spinnenseide
  \"nachzubauen\". Jetzt könnte es gelingen.\n Biofouling - so nennt man d
 ie Besiedlung von Schiffsrümpfen durch Algen\, Seepocken und Muscheln. Se
 i es ein Schiff\, eine Ölplattform oder das Fundament einer Windturbine. 
 Die kleinen Meeresbewohner verursachen wirtschaftliche und damit auch Umwe
 ltschäden: Schiffe verbrauchen jährlich mehr Treibstoff - im Wert von bi
 s zu 20 Millionen Euro. Um das zu verhindern\, werden spezielle Lacke auf 
 den Rumpf aufgetragen. Eine giftige\, biozidhaltige Beschichtung\, die sic
 h allerdings über die Zeit langsam auflöst und ihr Gift ins Wasser entl
 ässt. Darunter sogar Kupfer\, das für Fische und Krebse etwa 100-mal gif
 tiger ist als für uns Menschen. Eine schleichende Katastrophe\, die nun e
 in Niederländer mit einem genialen Trick abwenden will\, inspiriert vom S
 eeigel.\n Auf Flugreisen komplett verzichten? Ein hehres Ziel\, aber schli
 cht Utopie. Auch wenn jeder Flugzeugpassagier einen rund fünfmal höheren
  Ausstoß an Kohlendioxid verursacht\, als er es bei einer Reise mit Bus o
 der Bahn tun würde. Das Problem von Flugreisen heißt: Effizienz. Denn di
 e Grundkonstruktion eines Flugzeugflügels hat sich seit Otto Lilienthal n
 ur wenig verändert. Letztlich ist er eine exakte Kopie der Natur - den Fl
 ügeln der Vögel abgeschaut. Ausgerechnet ein Meeresbiologe ist jetzt dab
 ei\, das Fliegen möglicherweise zu revolutionieren - mithilfe einer Bucke
 lwalflosse.\n Das Wissen der Welt für immer zu speichern\, ist schwierige
 r\, als man denkt. Schrift auf Stein überdauert mehrere Tausend Jahre\, P
 apier hält nur mehrere Hundert. Um die Daten der ganzen Welt zu speichern
 \, braucht es digitale Medien. Aber gerade sie haben eine extrem kurze Leb
 ensdauer. CD\, Festplatten und USB-Sticks funktionieren oft schon nach wen
 igen Jahren nicht mehr. Das wollen zwei Chemiker nun ändern\, indem sie s
 ich der ältesten Datensicherungstechnik der Welt bedienen: Wissen überse
 tzt in einen sehr alten Code - den Code des Lebens.\n Harald Lesch durchfo
 rstet den Dschungel an Ideen\, die alle ihr Vorbild in der Natur haben. De
 nkt man sie konkret zu Ende\, bietet sich eine Chance für die Zukunft\, i
 n der Technik und Natur einander bereichern und nicht zerstören.\n\n\n\n\
 nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entf
 ernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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