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  & Reisen) automatisch und immer aktuell in deinen persönlichen Kalender.
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SUMMARY:Welten-Saga | Die Schätze Afrikas
DESCRIPTION:Die Schätze Afrikas\n\nAfrika ist ein Kontinent der Superlativ
 e. Hier ist die Wiege der Menschheit\, steht das einzig erhaltene Weltwund
 er und befindet sich eines der spektakulärsten Weltnaturerben: die Sereng
 eti.\n Christopher Clarks Reise führt von den Pyramiden und Tempeln Ägyp
 tens zu den Kirchen und Festungen Äthiopiens bis zur Swahili-Stadt Lamu i
 n Kenia. Seine kulturelle Vielfalt und einzigartige Tierwelt macht den Kon
 tinent so universell bedeutsam.\n Wer kennt sie nicht\, die Pyramiden von 
 Gizeh? Schon in der Antike zählten sie zu den Weltwundern\, denn bis ins 
 Mittelalter gab es kein höheres Bauwerk als die Cheopspyramide. Unzählig
 e Legenden und Mythen ranken sich um den Bau der gigantischen Grabmäler -
  noch immer sind nicht alle Rätsel gelöst.\n Ägypten hat eine reiche un
 d vielfältige Geschichte. Eine davon erzählt das Hilali-Epos\, eine mün
 dlich überlieferte Helden-Saga aus dem 10. Jahrhundert\, die noch heute m
 it musikalischer Begleitung vorgetragen wird. Die UNESCO hat es zum immate
 riellen Weltkulturerbe erklärt - in der Hoffnung\, dass sich diese einzig
 artige Tradition erhält.\n Für weltweites Aufsehen sorgte die UNESCO in 
 den 1960er-Jahren. In einer groß angelegten Rettungsaktion schaffte sie e
 s\, die Tempel von Abu Simbel und Philae zu verlegen\, die sonst durch den
  Bau des Assuanstaudamms geflutet worden wären. Die Tempel wurden nach ei
 ner weltweiten Kampagne auf sicheres Gebiet umgesetzt - ein Riesenerfolg f
 ür die Organisation. Die Tempel sind Meisterwerke der Felsbaukunst. Berü
 hmt ist das \"Sonnenwunder\" von Abu Simbel\, wenn zwei Mal im Jahr Sonnen
 licht in das Heiligtum fällt und drei der vier Götterstatuen beleuchtet.
  Heute sind die Tempel wieder in Gefahr: Salafistische Terroristen drohen\
 , sie in die Luft zu sprengen.\n Christopher Clark zeigt in Äthiopien\, w
 ie vielsagend das Welterbe sein kann. Da sind die christlichen Klöster un
 d Kirchen von Lalibela\, in den Fels gehauene Wunderwerke. Da ist der Pala
 stbezirk der alten Königsstadt Gondar\, die nicht nur den Einfluss des ge
 samten Orients zeigt\, sondern auch den Stil des europäischen Barocks auf
 nimmt. So kann man hier die kulturelle Vielfalt Äthiopiens wie durch ein 
 Brennglas sehen. Kein Wunder\, dass sich die Wiege der Menschheit unweit d
 avon im Awash-Tal befindet: Hier wurde das dreieinhalb Millionen Jahre alt
 e Skelett eines weiblichen Urzeitmenschen gefunden: \"Lucy\"\, die Urmutte
 r der Menschheit.\n Auf seiner Reise in den Süden macht Clark in Lamu in 
 Kenia halt\, der Hauptstadt der gleichnamigen Insel vor der Küste Kenias 
 und Weltkulturerbe. Mit seinen farbenfrohen Häuserfronten und langen Prom
 enaden steht Lamu für 2000 Jahre Geschichte\, vom geschäftigen Goldhande
 l der Swahili bis zum massenhaften Verkauf von Sklaven in den Orient. Clar
 ks Reise findet ihren Abschluss im Serengeti-Nationalpark\, einem UNESCO W
 eltnaturerbe. Hier beobachtet er eines der eindrucksvollsten Naturschauspi
 ele der Welt: die größte Wanderung von Landtieren.\n\n\n\n\nAnbieter-Imp
 ressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleit
 ung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Welten-Saga | Die Schätze Indiens
DESCRIPTION:Die Schätze Indiens\n\nIndien ist das Land der Länder\, volle
 r Wunder und Mythen. Der Film zeigt die Highlights des UNESCO-Weltkulturer
 bes zwischen Mumbai und dem Himalaja\, vom Taj Mahal zu den Burgen Rajasth
 ans.\n Eine Vielfalt von Sprachen\, Völkern und Religionen: Moderator Sir
  Christopher Clark geht anhand der legendären Bauten\, Landschaften\, Sit
 ten und Gebräuche der Frage nach\, was die 1\,4 Milliarden Menschen Indie
 ns zusammenhält.\n In Varanasi\, der legendären Pilgerstadt am Ganges\, 
 beginnt diese \"Welten-Saga\" mit einem Einblick in die spirituelle Welt d
 er Hindus: Seit rund 2500 Jahren kommen gläubige Hindus hierher\, um im F
 luss zwischen Lotosblüten und schwimmenden Kerzen zu baden\, am liebsten 
 wollen sie dort sterben und verbrannt werden. Weiter reist Christopher Cla
 rk zur Insel Elephanta vor der Megacity Mumbai. In den Höhlen von Elephan
 ta wird noch heute Shiva verehrt\, sie sind ein spirituelles Zentrum des H
 induismus. Rund 1000 Kilometer weiter nördlich trifft man auf eine ganz a
 ndere\, heute noch lebendige Märchenwelt: Rajasthan\, das Land der pracht
 verwöhnten Ritter und sagenhaft reichen Maharadschas. Das Weltkulturerbe 
 Fort Amber ist ihr perfektes Machtsymbol: monumentale Burg und prunkvoller
  Palast in einem. In der nahen Hauptstadt Jaipur besucht Christopher Clark
  dann den märchenhaften Palast der Winde\, das goldene Gefängnis für di
 e zahlreichen Damen des Hofes.\n Vor 1000 Jahren eroberten islamische Heer
 führer aus Afghanistan Indien und beherrschten es jahrhundertelang als Mo
 guln. Ihnen verdankt die Nation einzigartige Bauwerke: Das Grabmal des Gro
 ßmoguls Humayun in Delhi symbolisiert die Harmonie des Paradieses\, und d
 er Tadsch Mahal in Agra ist gar eines der berühmtesten Bauwerke der Welt.
  Unweit des Tadsch Mahal erkundet Christopher Clark einen weiteren weltber
 ühmten indischen Schatz: das Yoga. Ein Experte und Lehrer dieser uralten 
 indischen Errungenschaft erklärt ihm\, warum der Mensch ein Reisender ist
 .\n Als sich die Engländer vor 300 Jahren in Indien festsetzten\, brachte
 n sie die europäische Kultur mit. Und später Handel\, Industrie\, Bahnh
 öfe und Züge. Der Victoria-Terminus\, ein im viktorianisch-gotischen Sti
 l erbauter riesiger Bahnhof in Mumbai\, ist ein lebendiges Beispiel für d
 iese Epoche. Clark fährt von hier aus in den Nordosten des Landes\, an de
 n Fuß des Himalaja. In der Kalka-Shimla-Bahn\, einer von den Engländern 
 gebauten Schmalspurbahn in die Berge\, erlebt er spektakuläre Aussichten 
 auf Schluchten und Wasserfälle und das Vorgebirge des Himalaja.\n\n\n\n\n
 Anbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfe
 rnen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Welten-Saga | Die Schätze des Orients
DESCRIPTION:Die Schätze des Orients\n\n\"Welten-Saga\" besucht die UNESCO-
 Weltkulturerbestätten im Iran und in Jordanien. Denn die Alte Welt und de
 r Orient sind die Wiege der Zivilisation und der Ursprung der Religionen.\
 n Moderator Sir Christopher Clark bereist Jordanien und begibt sich dann e
 ntlang der Handelswege bis nach Persepolis im Iran. Er erforscht die Schä
 tze der Kulturen auf den Spuren der Nabatäer\, Römer\, Griechen und Pers
 er bis zur großen Kolonisierung durch den Islam.\n Der Orient ist reich b
 estückt mit den Schätzen\, die die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt hat
  - nur noch das alte Europa verfügt über eine solche Dichte an großarti
 gen Bauwerken\, Plätzen\, Landschaften und Gotteshäusern. In Jordanien t
 rifft Christopher Clark in der Wüste nomadische Berber. Auch ihre einmali
 ge\, seit Jahrtausenden gepflegte Lebensweise wurde von der UNESCO zum Kul
 turerbe erklärt. Im Wadi Rum\, unweit der Grenze zu Saudi-Arabien\, läss
 t sich Clark eine der ältesten Stätten der Menschheit zeigen. Seit 12 00
 0 Jahren entstanden dort im Fels unendlich viele Inschriften und Zeichnung
 en - und ein erstes Alphabet.\n Einen Eindruck von der wirtschaftlichen Ma
 cht der Nabatäer gibt die alte Handelsstadt Petra\, einst Zentrum der hel
 lenistischen Welt und unvergesslich mit ihrer in den Fels geschlagenen Tem
 pelstadt.\n Weiter reist Clark ins alte Persepolis\, vor 2500 Jahren die H
 auptstadt des ersten Weltreichs. Das Perserreich erstreckte sich von Ägyp
 ten im Westen bis zum heutigen Pakistan im Osten. Noch heute kann man nach
 empfinden\, wie zum persischen Neujahrsfest die Delegationen der unterworf
 enen 28 Länder die Freitreppe zum Palast betraten\, um Kyros dem Großen 
 zu huldigen.\n Auch Isfahan stammt aus dieser Zeit - und erlebte 2000 Jahr
 e später eine Renaissance: Shah Abbas I. machte die Stadt im 17. Jahrhund
 ert zu einer der ersten modernen Großstädte. Sie war ein Knotenpunkt fü
 r den asiatischen Handel und für den Reisenden ein Zauberort voller Luxus
  und Überfluss. Dass die Moscheen\, Regierungsgebäude und der Basar zu d
 en schönsten der Welt gehören\, ist der Tatsache zu verdanken\, dass Abb
 as Handwerker aus aller Welt engagierte\, um die schönsten Farben und Mos
 aike herzustellen. Von ganz anderem Charme als Isfahan ist die Wüstenstad
 t Yazd im iranischen Hochland. Ihre herrlichen\, uralten Bauwerke und Stad
 tanlagen symbolisieren die zoroastrische Religion: die älteste bekannte R
 eligion der Welt. Sie ist der Ursprung des Monotheismus\, des Glaubens an 
 den einen Gott.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n
 \n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Welten-Saga | Die Schätze Lateinamerikas
DESCRIPTION:Die Schätze Lateinamerikas\n\nLateinamerika ist geprägt von d
 er Begegnung der Alten mit der Neuen Welt. Hier finden sich das Vermächtn
 is präkolumbischer Hochkulturen\, koloniale Architektur und herrliche Nat
 urschätze.\n Christopher Clark besucht spanische Kolonialbauten in Havann
 a und Quito\, begibt sich in Palenque und Teotihuacán auf die Spuren frü
 her Hochkulturen\, erkundet das Viñales-Tal auf Kuba und den Nationalpark
  der Galápagosinseln.\n Höhepunkt eines Besuchs in der kubanischen Haupt
 stadt Havanna ist eine Fahrt mit einem amerikanischen Straßenkreuzer aus 
 den 1950er-Jahren. Auch Clark nutzt einen dieser Oldtimer\, um die Stadt z
 u besichtigen. Seit die Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde\
 , wird sie nach und nach aufwendig restauriert.\n Kuba ist längst weltwei
 t für seine Musik bekannt. Auf die Liste des immateriellen Kulturerbes de
 r Menschheit hat es die Rumba geschafft\, entstanden in den Armenvierteln 
 Havannas. Was ist ihr Geheimnis? Rumba wurzelt in der afrikanischen Kultur
 \, enthält aber Elemente des spanischen Flamenco und der Kultur der Antil
 len. Im Viñales-Tal im Westen findet Clark ein weiteres typisches Beispie
 l kubanischer Lebensart: Tabak\, aus dem die berühmten kubanischen Zigarr
 en gedreht werden.\n Im heutigen Mexiko gibt es ein Dutzend Welterbestätt
 en\, hier findet man großartige Zeugnisse präkolumbischer Kulturen. Die 
 riesige Stadtanlage Teotihuacán\, etwa 50 Kilometer nordöstlich von Mexi
 ko-Stadt gelegen\, war in ihrer Blütezeit um 350 mit rund 150 000 Einwohn
 ern die größte Stadt Amerikas und ein bedeutendes kulturelles Zentrum. D
 ie Ruinen von Palenque lagen lange im Dschungel versteckt und wurden dadur
 ch vor Plünderungen bewahrt: Ein Glücksfall für Archäologen\, denn hie
 r finden sich kunstvoll verzierte Gebäude der Maya.\n Auch die mexikanisc
 he Küche steht für die Kultur des Landes. Als besonders schützenswert g
 alten der UNESCO die traditionelle gemeinschaftliche Zubereitung der Speis
 en und die uralten kulinarischen Bräuche.\n Weiter geht es nach Süden. Q
 uito\, die Hauptstadt Ecuadors\, erhielt als erste Stadt überhaupt 1978 d
 en Titel Weltkulturerbe. Die Altstadt auf den Fundamenten einer alten Inka
 -Siedlung beeindruckt heute mit ihren kolonialen Kunstschätzen. Der Galá
 pagos-Nationalpark 1000 Kilometer vor der südamerikanischen Küste ist ei
 n berühmter Schauplatz der Natur- und Wissenschaftsgeschichte. Hier entwi
 ckelte sich eine ganz eigene Tierwelt - deren Beobachtung Charles Darwin z
 u seiner bahnbrechenden Evolutionstheorie inspirierte.\n\n\n\n\nAnbieter-I
 mpressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anle
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SUMMARY:ZDF.reportage | Helgoland - Leben auf der Schnäppcheninsel
DESCRIPTION:Helgoland - Leben auf der Schnäppcheninsel\n\nDer rote Felsen 
 im Meer - im Sommer ist Helgoland ein echter Urlaubermagnet. Gut 70 Kilome
 ter liegen zwischen der Insel und dem deutschen Festland.\n Deshalb gilt H
 elgoland als Hochseeinsel. Der Handel profitiert von einer Sonderregel. Wa
 ren im Gesamtwert von bis zu 430 Euro kann man abgabenfrei mit aufs Festla
 nd nehmen.\n Günstig einkaufen - ein wichtiger Grund für die bis zu 4000
  Tagesgäste\, nach Helgoland zu kommen. Dabei ist die Anreise oft kein Zu
 ckerschlecken. Wind\, Wellen und eine alte Helgoländer Tradition machen g
 erade die Ankunft auf der Insel zu einem manchmal zweifelhaften Vergnügen
 .\n Sven Köhn ist Börteboot-Kapitän und bringt jedes Jahr etliche Tages
 gäste ans Land vor den roten Felsen. Denn die Touristen müssen unmittelb
 ar vor der Küste erst noch umsteigen - in kleine Holzboote. So verlangt e
 s eine Helgoländer Gepflogenheit. Das \"Ausbooten\" wollen sie mit aller 
 Macht erhalten auf der Insel. \"Das gehört zu Helgoland wie die Gondel zu
 r Zugspitze\"\, erklärt Köhn\, der auch im Verein zum Erhalt der Börteb
 oote aktiv ist. Köhn ist aber auch noch Kapitän der kleinen Fähre\, die
  regelmäßig zwischen der Düne\, der kleinen Nachbarinsel\, und der Haup
 tinsel verkehrt. \"Wir müssen hier alle ein bisschen mehr machen als ande
 rswo. Sonst funktioniert das hier nicht mit den Touristen.\"\n Heiko Ederl
 eh ist der Transportprofi der Insel. Er und seine 16 Angestellten halten d
 ie Insel am Laufen. Waren aller Art\, die nach Helgoland kommen\, holen di
 e Transportprofis von den Schiffen und verteilen sie weiter. \"Wir transpo
 rtieren alles\, und wir haben auch schon alles transportiert\"\, erklärt 
 Ederleh nicht ohne Stolz. Vom Traktor bis zum Gourmetbüfett\, Ederleh sor
 gt dafür\, dass alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Für die V
 erteilung setzt er zwangsläufig auf Elektromobilität. Schon 1970 haben d
 ie Inselverantwortlichen beschlossen\, dass nur die Feuerwehr\, Rettungswa
 gen und Baumaschinen einen Verbrennungsmotor haben dürfen. Und das Konzep
 t geht bis heute auf der gut einen Quadratkilometer großen Insel auf.\n E
 ine Hauptattraktion ist die einzigartige Tierwelt auf Helgoland. Auf engst
 em Raum leben etliche Seevögel\, aber auch zwei Robbenarten. Rangerin Ute
  Pausch muss dafür sorgen\, dass Besucher und Tiere miteinander klarkomme
 n. Gar nicht so einfach. Denn die Urlauber vergessen schnell\, dass Robben
  Raubtiere mit scharfen Zähnen sind. Fühlen die sich bedrängt\, verteid
 igen sie sich mit Bissen. \"Am Strand richten wir Ruhezonen für die Tiere
  ein. Wenn die einen Strandabschnitt haben\, an dem sie nicht gestört wer
 den\, dann schwimmen sie von alleine immer dorthin\, und es kommt nicht zu
  Konfrontationen mit den Menschen.\" 30 Meter soll der Abstand zwischen Me
 nsch und Tier betragen. Auf einer kleinen Touristeninsel ist der gar nicht
  so einfach einzuhalten.\n Der Arbeitsplatz von Ilja Rakoniewski liegt üb
 er 20 Kilometer von Helgoland entfernt. Mitten im Meer. Der Techniker geh
 ört zu einer Crew\, die einen von drei Offshorewindparks von Helgoland au
 s betreibt. Die Sommermonate nutzen die Arbeiter für Wartungs- und Instan
 dhaltungsarbeiten. Ilja muss dann verschiedene Spezialisten auf die 50 Met
 er hohe Umspannplattform begleiten. Auf der läuft der Strom\, den die Win
 dräder produzieren\, zur Weiterleitung auf das Festland zusammen. \"Das i
 st nicht gefährlich. Im Inneren der Anlage fließen zwar 155 000 Volt\, a
 ber wir sind durch eine Gas-Isolation sicher von dem Strom getrennt.\" 14 
 Tage am Stück ist Rakoniewski auf Helgoland. Anschließend hat er 14 Tage
  frei. Zum Windpark muss er nur\, wenn Wind und Wellen das zulassen.\n Die
  \"ZDF.reportage: Helgoland - Leben auf der Schnäppcheninsel\" gibt inter
 essante Einblicke hinter die Kulissen einer touristischen Top-Attraktion.\
 n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalen
 der entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Welten-Saga | Die Schätze Europas
DESCRIPTION:Die Schätze Europas\n\nDie wichtigsten Epochen des Kontinents\
 , gezeigt in herausragenden Monumenten und Zeugnissen des UNESCO-Weltkultu
 rerbes: ein \"Best of Europa\" mit seinen Städten\, Burgen und Kathedrale
 n.\n Die Sendung beginnt in Venedig. Tausend Jahre lang eine mächtige Han
 delsstadt\, Ziel der Seidenstraße und immer schon Europas Verbindung in d
 en Orient. Hier komponierten die einflussreichsten Musiker des Kontinents\
 , hierher pilgerten Maler\, Bildhauer und Architekten.\n Venedig ist jedoc
 h auch ein Beispiel für bedrohtes Kulturerbe. Der Massentourismus vertrei
 bt die Einwohner von ihrer einmaligen Inselwelt\, Abgase zerstören Fassad
 en und Fundamente\, Kreuzfahrtschiffe vor dem Canal Grande verursachen gef
 ährliche Bodenerosion. Auch der Vatikan in Rom ist ein singuläres Welter
 be\, das fortwährend Touristenströme anlockt. Er steht nicht nur für da
 s Christentum\, sondern auch für einmalige Kunstwerke.\n Der Jakobsweg wu
 rde in den 1990er-Jahren ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Aus ganz E
 uropa münden Teilstrecken in den von Klöstern und Herbergen gesäumten P
 ilgerweg in Nordspanien. Christopher Clark wandert ein Stück des Weges na
 ch Santiago de Compostela und nimmt dort an einem Pilgergottesdienst teil.
 \n Anschließend geht es zur Seine in Paris\, dem meistfotografierten Flus
 sufer der Welt. Entlang der romantischen Seine-Brücken erkundet Clark die
 ses Weltkulturerbe mit seinen einmaligen Bauten zwischen Notre-Dame und Ei
 ffelturm\, zwischen Louvre und Madeleine. Clark entdeckt ein bedeutendes \
 "immaterielles Kulturerbe\": den Orgelbau. Er schaut einem Orgelbaumeister
  bei dessen Handwerk über die Schulter und spielt sogar selbst auf dem In
 strument.\n Auch die Ritterburgen gehören zur Geschichte Europas. Die UNE
 SCO hat die Burgenlandschaft Oberes Mittelrheintal zum Weltkulturerbe erkl
 ärt\, als \"Zeugnis kulturellen Austauschs\". Da ist es nur logisch\, das
 s mit der Völklinger Hütte ein weiteres\, typisch europäisches Ereignis
  mit weltweiten Folgen geehrt wurde: die Industrialisierung.\n\n\n\n\nAnbi
 eter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen
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SUMMARY:Welten-Saga | Die Schätze Südostasiens
DESCRIPTION:Die Schätze Südostasiens\n\nIn dieser Folge der \"Welten-Saga
 \" erkundet Christopher Clark den kulturellen Reichtum Südostasiens: Angk
 or in Kambodscha\, die alten Königsstädte Hue in Vietnam und Luang Praba
 ng in Laos.\n Die Halong-Bucht\, die größte Höhle der Welt in Vietnam u
 nd die Reisterrassen auf Bali beweisen: Natur und Kultur sind oft eins. Ob
  Völker\, Gebräuche\, Religionen oder Landschaften: Südostasien zeichne
 t sich durch eine große Vielfalt aus.\n Angkor war einst die größte Sta
 dt der Welt\, ihre Ausdehnung entsprach etwa der des heutigen Berlin. Heut
 e sind die Ruinen der Tempelstadt das größte Kulturdenkmal Südostasiens
 .\n Vietnam kann mit mehreren spektakulären UNESCO-Welterbestätten aufwa
 rten. Die Halong-Bucht\, eine bizarre Insellandschaft im Golf von Tonkin\,
  wurde weltweit zum Inbegriff des Aussteigerparadieses und leidet mittlerw
 eile enorm unter den Auswirkungen des Massentourismus. Die Fischer der \"F
 loating Villages\"\, der schwimmenden Dörfer in der Bucht\, scheint das n
 icht zu stören. Sie erklären Christopher Clark\, dass sie ihr traditione
 lles Leben weiterführen werden wie bisher.\n Der Nationalpark Phong Nha-K
 e Bang im Zentrum des Landes ist durchzogen von mehr als 300 Tropfsteinhö
 hlen\, manche so groß wie Kathedralen\, und unterirdischen Flüssen. Die 
 erst 2009 entdeckte Son-Doong-Höhle soll die größte der Welt sein.\n Wi
 e stark der Einfluss Chinas in Vietnam war\, zeigt die einstige Kaiserstad
 t Hue. In ihrem Zentrum befindet sich die Purpur-Stadt\, die nach dem Vorb
 ild der Verbotenen Stadt in Peking entworfen wurde. Hue wurde im Vietnamkr
 ieg fast zerstört. Erst seit der Ort 1993 zum Weltkulturerbe ernannt wurd
 e\, konnten viele Gebäude wiederhergestellt werden.\n Der Buddhismus prä
 gt den Lebensrhythmus in diesem Teil der Welt\, und in Luang Prabang spür
 t das Moderator Christopher Clark ganz besonders. Einen Tag lang lernt er 
 die Paläste\, Klöster und Tempel der Stadt kennen\, die über Jahrhunder
 te die Königsstadt von Laos war\, dem \"Reich der Millionen Elefanten\".\
 n Reis ist das wichtigste Nahrungsmittel Asiens und wird seit Jahrtausende
 n kultiviert. Beeindruckend sind die Reisterrassen im bergigen Land von Ja
 tiluwih auf der indonesischen Insel Bali. Ihr ausgeklügeltes Bewässerung
 ssystem ist UNESCO-Welterbe.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.d
 e/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-
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SUMMARY:Abenteuer Vietnam
DESCRIPTION:Vietnam\, ein Land voller Kontraste und von seltener Schönheit
 . Es zieht immer mehr Menschen magisch an. Forscher verschiedenster Diszip
 linen berichten über das Abenteuer Vietnam.\n Höhlenforscher erkunden di
 e weitverzweigte Unterwelt der gewaltigen Karstgebirge im Norden. Biologen
 \, Tierärzte und Naturschützer kümmern sich um bedrohte Tiere und Leben
 sräume. Und Historiker spüren den Folgen des Vietnamkriegs nach.\n Die R
 egion Dong Van im äußersten Norden ist geprägt von Karstgebirgen mit ti
 efen Schluchten und weitverzweigten Höhlensystemen. In abgeschiedenen Ber
 gdörfern leben hier die Hmong\, ein indigenes Bergvolk mit eigenen Bräuc
 hen und eigener Sprache. Ihre kunstvoll angelegten Reisterrassen sehen aus
  wie in die Berge geschnitzt. Wie in vielen Karstregionen herrscht auch hi
 er fast überall Wassermangel.\n Der Wasserbauingenieur Peter Oberle besch
 äftigt sich seit vielen Jahren damit\, wie man Wasser in einer zerfurchte
 n Region wie dem Dong-Van-Karstgebiet finden\, innovativ fördern und dann
  an die Bergdörfer verteilen kann. Das Ganze möglichst ohne externe Stro
 mversorgung oder den Einsatz von Dieselaggregaten.\n Fruchtbare\, dicht be
 siedelte Flussdeltas des Roten Flusses im Norden und des Mekong im Süden 
 dominieren dagegen die lang gestreckte Küste Vietnams. Uralte Regenwälde
 r und Kaffeeplantagen prägen das zentrale Bergland. Das ehemalige Saigon 
 gehört zu den am schnellsten wachsenden Boom-Städten der Welt. Hier glit
 zern nachts Wolkenkratzer um die Wette.\n So atemberaubend die Kultur- und
  Naturlandschaften Vietnams\, so groß aktuelle Probleme. Klimawandel und 
 die flächendeckende Abholzung der Mangrovenwälder beschleunigen die Eros
 ion der Küsten. In den letzten Regenwäldern des Landes machen Wilderer J
 agd auf das urzeitliche Schuppentier und die 25 Primaten-Arten Vietnams. S
 ie alle sind stark gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht.\n Antje Mü
 llner von der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft setzt sich gemeinsam m
 it ihren vietnamesischen Kollegen für den Erhalt von gefährdeten Lebensr
 äumen wie dem Kon-Ka-Kinh-Nationalpark im zentralen Bergland von Vietnam 
 ein. Die Tierärztin Daniela Schrudde versorgt konfiszierte Schuppentiere 
 und wildert sie wieder aus. Die Erforschung der vom Aussterben bedrohten C
 át-Bà-Languren in der berühmten Halong-Bucht ist das Ziel des Zoologen 
 Christian Roos. Der Historiker Andreas Magara befasst sich mit der Sicht d
 er Vietnamesen auf den Vietnamkrieg.\n Diese Folge der \"Terra X\"-Abenteu
 erreihe eröffnet bildgewaltig einen ganz besonderen Blick auf das Land Vi
 etnam\, das zu den großen Sehnsuchtszielen zählt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impr
 essum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitu
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Aus Liebe zum Leben: Artensc
 hutz
DESCRIPTION:Aus Liebe zum Leben: Artenschutz\n\nDie Welt erlebt derzeit das
  größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Jeden Tag ge
 hen 150 Arten verloren. Was sind die Gründe\, und kann man die Lawine des
  Aussterbens stoppen?\n Die Vernichtung von Wäldern und die Ausbreitung d
 er Landwirtschaft sind die Hauptgründe. Dirk Steffens zeigt\, wie Natursc
 hützer weltweit im Kampf für den Artenschutz immer ausgefallenere Method
 en entwickeln. Denn noch gibt es Möglichkeiten\, dagegenzuhalten.\n Weltw
 eit gibt es schätzungsweise rund acht Millionen Tier- und Pflanzenarten\,
  eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Unzählige sind bis heute
  noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig di
 e Frage: Wo soll Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir ret
 ten? Welche müssen wir sogar im ureigenen Interesse retten?\n Manche Tier
 e stehen bei Schutzmaßnahmen mehr im Fokus als andere. Beispielweise Pand
 abären. Und um sie zu retten\, ist kein Preis zu hoch\, so werden sie sog
 ar durch künstliche Befruchtung vermehrt. Im chinesischen Chengdu gibt es
  ein Forschungszentrum\, das auf die Nachzucht von Pandas spezialisiert is
 t - ein aufwendiges und teures Unterfangen. In freier Wildbahn sind Pandas
  mittlerweile selten\, es gibt nur noch rund 2000 Tiere. Und ihr Lebensrau
 m schwindet.\n Da Pandas als Bambusfresser spezielle Ansprüche haben\, is
 t ihr Verschwinden in freier Natur\, wenn nichts geschieht\, nur eine Frag
 e der Zeit. Doch aussterben lässt man Pandas nicht\, denn sie sind Publik
 umslieblinge in den Zoos auf der ganzen Welt. Dort landen die Pandas aus d
 er Nachzucht. Die chinesische Regierung verleiht sie gegen eine Gebühr vo
 n rund einer Million US-Dollar pro Jahr. Artenschutz - oder nur ein große
 s Geschäft? Der Verlust von Lebensraum ist für den Panda und viele ander
 e Tiere das Hauptproblem.\n Es gibt heute rund acht Milliarden Menschen au
 f der Erde\, und die hinterlassen ihre Spuren auf dem gesamten Planeten. D
 reiviertel der Landfläche weltweit sind durch den menschlichen Einfluss b
 ereits stark verändert.\n Auf Borneo in Südostasien dehnen sich die Flä
 chen für Palmöl-Plantagen immer weiter aus\, der Lebensraum der Orang-Ut
 ans schwindet. Das Überleben der größten Baumbewohner im ganzen Tierrei
 ch ist nicht nur durch Abholzung massiv bedroht\, sondern auch durch illeg
 alen Tierhandel.\n Nach Drogen-\, Waffen- und Menschenschmuggel ist der Wi
 ldtierhandel mit bedrohten Arten ein lukratives - wenn auch illegales - Ge
 schäft weltweit. Die internationalen Schmugglerbanden verdienen damit jed
 es Jahr Milliarden Euro.\n Jeden Tag werden in Südafrika drei Nashörner 
 von Wilderern getötet - nur wegen ihres Horns. Ein Kilogramm davon kostet
  auf dem Schwarzmarkt ungefähr 60 000 Dollar\, etwa so viel wie derzeit e
 in Kilogramm Gold. Denn viele Menschen in Asien glauben an eine medizinisc
 he Wirkung von Nashornpulver. Dieser Aberglaube befeuert ein grausames Ges
 chäft\, das Wilderer skrupellos macht.\n Sind Arten erst einmal fast ausg
 estorben\, ist es äußerst aufwendig\, in der Natur wieder stabile Popula
 tionen aufzubauen.\n Der Waldrapp ist einer der seltensten Vögel der Welt
 . Einst war der Ibisvogel in Mitteleuropa weit verbreitet\, bis er im 17. 
 Jahrhundert so stark gejagt wurde\, dass er in seinen natürlichen Lebensr
 äumen verschwand. Doch jetzt gibt es wieder Hoffnung: In Zoos ausgebrüte
 te Waldrappe werden mit einer aufwendigen Strategie ausgewildert.\n Dabei 
 stehen die Naturschützer vor einer großen Herausforderung: Waldrappe sin
 d Zugvögel und lernen normalerweise von ihren Eltern\, wie sie in ihr Win
 tergebiet kommen. Diese Aufgabe müssen nun menschliche \"Zieheltern\" üb
 ernehmen. Mit Ultraleichtflugzeugen wollen sie die jungen Waldrappe über 
 die Alpen nach Italien begleiten und ihnen so den Weg weisen. Eine knapp z
 weiwöchige Mission mit ungewissem Ausgang.\n Dirk Steffens zeigt\, was de
 r Mensch verliert\, wenn Arten verschwinden\, und was wir tun müssen\, da
 mit das fein abgestimmte Netzwerk der Natur keine Löcher bekommt\, die ni
 cht mehr zu reparieren sind. Er geht der Frage nach\, welche Arten...
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 Leben: Artenschutz
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Vulkane - die unheimlichen S
 chöpfer
DESCRIPTION:Vulkane - die unheimlichen Schöpfer\n\nVulkane sind schlafende
  Riesen. Doch wehe\, wenn sie erwachen. Ein eben noch friedlicher Berg ver
 wandelt sich dann zum todbringenden Feuerspucker.\n Weltweit leben Million
 en Menschen in ihrem Schatten. Dirk Steffens reist zu den aktivsten und ge
 fährlichsten Vulkanen. Er blickt in das gewaltige Innere der Erde und zei
 gt\, wie die Vielfalt des Lebens ohne Vulkane nie entstanden wäre.\n Auf 
 seinen Reisen um die Welt hat Dirk Steffens die verschiedensten Vulkane be
 sucht. Vulkane\, die glühende Lava spucken\, wie in der Südsee\, seit Ja
 hrhunderten schlafen oder deren Ausbruch gerade unmittelbar bevorstehen k
 önnte.\n Die Welt ist überzogen von Vulkanen. Es gibt etwa 1500 aktive V
 ulkane\, die in den vergangenen 10 000 Jahren ausgebrochen sind. Jährlich
  melden sich etwa 50 lautstark zu Wort. Wenn die weißen Wolken aus dem Er
 dinneren aufsteigen\, senden sie warnende Botschaften aus der Unterwelt.\n
  Dies geschieht an einem der gefährlichsten Vulkane überhaupt - dem Nyir
 agongo in der Demokratischen Republik Kongo. Er liegt in unmittelbarer Nä
 he zur Millionenstadt Goma. 2002 ist der Nyiragongo zum letzten Mal ausgeb
 rochen. Die Lava hat damals 147 Menschen getötet und große Teile der Sta
 dt zerstört\, 200 000 Menschen verloren ihre Häuser. Er ist eine tickend
 e Zeitbombe und gleichzeitig ein Glücksfall für die Wissenschaft.\n Denn
  eine Besonderheit zieht Forscher aus aller Welt zum Schlund des ostkongol
 esischen Vulkans: Der Nyiragongo ist einer von weltweit drei Vulkanen\, be
 i denen der Lavasee immer aktiv ist. Sein Krater hat einen Durchmesser von
  1000 Metern\, er ist mit zehn Millionen Kubikmetern Magma gefüllt. Die z
 erstörerischen Kräfte in den Tiefen des Berges lassen sich nur erahnen. 
 Wenn sie sich entfalten\, hält sie nichts und niemand auf.\n Wieso leben 
 Menschen in der Nähe der Feuerberge? Abgesehen davon\, dass viele Gebiete
  der Erde so dicht besiedelt sind\, dass die Menschen gar keine Möglichke
 it haben\, den Vulkanen weiträumig auszuweichen\, stellen die Vulkane ebe
 n nicht nur eine Gefährdung dar\, sondern bringen dem Menschen auch Nutze
 n. Oft betreiben die Menschen in der unmittelbaren Umgebung der Vulkane in
 tensiven Ackerbau\, denn die Vulkanasche enthält wichtige Nährstoffe wie
  Phosphor\, Kalium und Calcium. Die porösen Teilchen der Asche speichern 
 Sonnenwärme und Feuchtigkeit\, die sie nach und nach an die Pflanzen abge
 ben. Zudem regnen sich an den hohen Vulkanhängen oft Wolken ab. In einem 
 solch natürlichen Treibhaus mit perfekter Bewässerung und Düngung sind 
 zwei bis vier Ernten pro Jahr möglich. Aus diesem Grund leben weltweit et
 wa 500 Millionen Menschen in der Nähe aktiver Vulkane.\n Die Menschen nut
 zen die Vulkane\, ebenso die Tiere. Auch wenn der Lebensraum des Großfuß
 huhns auf den ersten Blick äußerst lebensfeindlich erscheint. Auf Papua-
 Neuguinea\, in der Südsee\, lebt dieses skurrile Geschöpf: In den frühe
 n Morgenstunden buddelt das Großfußhuhn ein bis zu drei Meter tiefes Loc
 h in den Vulkansand. Exakt so tief\, dass der Sand etwa die Temperatur von
  33 Grad Celsius hat. Ist der ideale Ort gefunden\, legt das Huhn sein Ei 
 am Ende des Tunnels ab und bedeckt es mit Sand. Dann übernimmt der Vulkan
  das Ausbrüten. Nach dem Schlüpfen sind die Jungen auf sich allein geste
 llt und müssen sich in ihrer lebensfeindlichen Umgebung ohne Hilfe der El
 tern zurechtfinden. Und der Vulkan ist nicht die einzige Gefahr.\n Quer du
 rch die Südsee und rund um den Pazifik verläuft der sogenannte Ring of F
 ire\, es ist der größte zusammenhängende Vulkangürtel der Erde. In ein
 em der aktivsten Vulkane der Welt\, dem Yasur auf Vanuatu\, wagt sich Dirk
  Steffens in den Vulkanschlot. Zusammen mit einem Forscher will er herausf
 inden\, ob sich ein großer Ausbruch ankündigt. Denn immerhin leben auf d
 er kleinen Insel etwa 30 000 Menschen. Und das\, obwohl der Vulkan Yasur m
 ehrmals am Tag ausbricht. Im Schnitt alle 20 Minuten\, eine genaue Vorhers
 age gibt es nicht. Mithilfe des Geologen will Dirk Steffens eine Probe ein
 er noch glühenden Lavabombe nehmen\, in der sich Hinweise auf...
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 unheimlichen Schöpfer
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Die Alpen - Nichts ist für 
 die Ewigkeit
DESCRIPTION:Die Alpen - Nichts ist für die Ewigkeit\n\nHier ist Europa noc
 h wild: hohe Gipfel aus Fels und Eis\, mächtige Gletscher und unberührte
  Natur. Die Alpen wirken wie ein Monument für die Ewigkeit - dabei sind s
 ie in stetem Wandel.\n Was haben alpine Stalagmiten mit Eisbohrkernen aus 
 Grönland gemein\, und wie verhindern die Bergketten Tornados in Europa? D
 irk Steffens spürt den Einflüssen nach\, die die Alpen auf das Leben in 
 Europa haben\, auf unser Wetter\, unsere Kultur\, unsere Biodiversität.\n
  Im Hochgebirge herrschen extreme Lebensbedingungen. Die Alpenbewohner tro
 tzen dem Mangel und der Gefahr mit verblüffenden Anpassungen. Steinböcke
  beispielsweise haben spezielle Hufe\, mit denen sie fast senkrechte Staum
 auern erklettern können\, und Bartgeier sind die einzigen Vögel der Welt
 \, die sich fast ausschließlich von Knochen ernähren können.\n Beide Ar
 ten wurden von den Menschen gegen Ende des 19. Jahrhunderts so gut wie aus
 gerottet. Ihre Geschichten sind eindrucksvolle Beispiele\, wie tief Mensch
 en in natürliche Abläufe eingreifen und wie schwierig es ist\, ein Gleic
 hgewicht wiederherzustellen. Einiges an der Wiederansiedlung dieser ikonis
 chen Tiere ist fast skurril: Wer hätte gewusst\, dass es ein König und e
 in paar italienische Wilderer waren\, denen wir die Rettung des Steinbocks
  im Alpenraum zu verdanken haben?\n Dass da\, wo heute die gewaltigen Gebi
 rgsmassive thronen\, früher ein tropisches Meer war\, ist hinlänglich be
 kannt. Aber wie drastisch die Hinterlassenschaften des Urozeans Tethys Eur
 opas Kultur geprägt haben\, wird erst langsam klar. Dirk Steffens besucht
  das älteste Salzbergwerk der Welt\, das immer noch in Betrieb ist. Seit 
 7000 Jahren bauen Menschen hier Steinsalz ab\, das nicht nur die Region re
 ich und weltbekannt gemacht hat\, sondern bis heute archäologische Schät
 ze bewahrt\, die nirgendwo sonst zu finden sind.\n Heute befindet sich der
  ehemalige Meeresboden in bis über 4000 Metern Höhe - Zeichen einer gewa
 ltigen Kontinentalkollision. Und weil nichts hier ewig währt\, schleifen 
 die Naturkräfte ohne Unterlass an diesem Gebirge. Doch was haben die eins
 tigen Meeresorganismen mit der verborgenen Unterwelt der Alpen zu tun? Dir
 k Steffens seilt sich ab in den furchterregenden Abgrund einer fast unbeka
 nnten Schachthöhle\, um den geologischen Urkräften und den Rätseln der 
 Vergangenheit nachzuspüren\, die im unterirdischen Labyrinth wie in einer
  Zeitkapsel gespeichert sind.\n Eis- und Warmzeiten prägen die Alpen scho
 n seit Jahrmillionen\, doch dem jungen Gebirge steht wieder ein einschneid
 ender Wandel bevor: Nun sind es wir Menschen\, die den Klimawandel forcier
 en und auch im Gebirge für tiefgreifende Veränderungen sorgen. Was eine 
 Zunahme von Starkniederschlägen für die Bewohner bedeutet und wie die vi
 elleicht mächtigsten Relikte der Eiszeit\, die Gletscher\, auf die Erwär
 mung reagieren\, ist Gegenstand aktueller Forschungen.\n Dirk Steffens beg
 leitet Glaziologen in der Montblanc-Region und dokumentiert ein Mega-Exper
 iment im Schweizer Kanton Graubünden: Tonnenschwere Felsbrocken werden zu
  Tal geworfen\, gespickt mit Messsonden aller Art\, um auf zukünftige Kat
 astrophen besser vorbereitet zu sein.\n Wie hat es das Murmeltier geschaff
 t\, fast alle seine Zeitgenossen aus der Eiszeit erfolgreich zu überleben
 ? Warum fließen Gletscher jetzt langsamer anstatt schneller? Und vielleic
 ht die drängendste Frage von allen: Was macht der Klimawandel mit dem fra
 gilen Lebensraum der Alpen? Denn eines ist sicher in dieser Region: Nichts
  ist für die Ewigkeit.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/imp
 ressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfe
 rnen
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