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 st du alle Sendetermine automatisch und immer aktuell in deinen Kalender. 
 Völlig kostenlos. Ohne Anmeldung. Egal\, mit welchem Endgerät.
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | USA - Wer beherrscht Amerika
 ?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nUSA - Wer beherrscht Amerika?\n\nNordame
 rika: Ein Kontinent\, erobert und gezähmt durch den Menschen. Doch stimmt
  das wirklich? Dirk Steffens auf der Spur der Kräfte\, die das Land schon
  lange vor seiner \"Entdeckung\" prägten.\n Kaum ein anderes Land übt ei
 ne so magische Anziehung auf den Menschen aus wie die USA. Aber all die Ve
 rlockungen haben ihren Preis. Denn an kaum einem anderen Ort der Welt sind
  die vereinten Kräfte der Natur so gnadenlos spürbar wie hier.\n An der 
 sonnigen Ostküste prallen die gefährlichsten Stürme der Welt auf den Ko
 ntinent. An der Westküste\, wohin das Gold die Menschen lockte\, geht ein
  gewaltiger Riss durch den Boden. Ausgerechnet die Kräfte\, die das Gold 
 an die Oberfläche bringen\, führen regelmäßig zu gefährlichen Erbeben
 . Fluch und Segen liegen nah beieinander. Wenn man genau hinschaut\, zeigt
  sich\, dass Amerika viel gewaltiger ist als das\, was der Mensch zu beher
 rschen glaubt.\n Tatsächlich hat das Land unermessliche Reichtümer zu bi
 eten: Von Bodenschätzen über weite freie Siedlungsgebiete\, atemberauben
 de Landschaften und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Dirk Steffen
 s bereist den zuletzt besiedelten Kontinent auf der Suche nach den Lebensf
 ormen und Naturgewalten\, die das Land geformt haben und immer noch präge
 n. Viele zehntausend Jahre lebt hier Pando\, das gewaltigste Lebewesen der
  Welt. Ein Wald\, der in Wirklichkeit ein einziger Baum ist\, gespeist dur
 ch ein gigantisches Wurzelwerk.\n Auch die Bisons hatten Strategien\, sie 
 nutzten den gesamten Kontinent und wurden Dank ihrer Anpassungsfähigkeit 
 zum zahlreichsten Landsäugetier der Erde. Der Mensch profitierte davon. D
 as Bison versorgte die Prärieindianer mit allem\, was sie zum Leben brauc
 hten. Der heutige Mensch kann von den alten Kulturen lernen. Sie zeigen\, 
 wie man in Amerika leben und überleben kann.\n Heute ist die größte Bed
 rohung die Veränderung des Klimas\, denn in den USA spürt der Mensch den
  Wandel hautnah. Dürre\, Waldbrände und Stürme: Sie alle werden den Kon
 tinent in Zukunft noch stärker zusetzen als bisher. Die alarmierenden Zei
 chen dieser Entwicklung sind nicht mehr zu übersehen.\n Auf seiner Reise 
 quer durch die USA bekämpft Dirk Steffens Feuer mit Feuer\, besucht eine 
 der letzten wilden Bisonherden auf einer Insel mitten im Großen Salzsee u
 nd taucht ein in die Unterwelt Kaliforniens - auf den Spuren der Goldsuche
 r. Nur mit Erfindungsreichtum lassen sich die Herausforderungen des Kontin
 ents bewältigen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum
 \n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 rrscht Amerika?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Sibirien - Zurück in die Ei
 szeit
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSibirien - Zurück in die Eiszeit\n\nEin
 e Welt zu erschaffen wie vor 15 000 Jahren - an dieser Vision arbeiten For
 scher im Nordosten Sibiriens. Dirk Steffens macht sich auf zu einer Reise 
 in die Vergangenheit.\n Die Wissenschaftler möchten das Ökosystem der Ei
 szeit wieder aufleben lassen. Dazu brauchen sie typische Eiszeit-Tiere wie
  Bisons und Rentiere. Selbst das Mammut könnte zurückkommen. Doch das Zi
 el des \"Eiszeit-Parks\" ist vor allem der Kampf gegen den Klimawandel.\n 
 Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen de
 r Erde. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrost. Der Boden bleibt d
 as ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Sch
 icht auf. Permafrost besteht zu 70 Prozent aus Eis. Doch mit dem Klimawand
 el schmilzt das Eis - und das hat Folgen. Viele Städte und Siedlungen in 
 Sibirien drohen langsam zu versinken. Doch das ist nur ein kleiner Teil de
 s Problems. Der schmelzende Permafrost setzt einen Prozess in Gang\, der d
 as Klima der gesamten Erde beeinflussen könnte.\n Wissenschaftler schätz
 en\, dass die Permafrost-Regionen weltweit doppelt so viel Kohlenstoff ent
 halten wie die Atmosphäre\, insgesamt fast 1500 Gigatonnen. All das könn
 te als Treibhausgas wie Kohlendioxid oder Methan wieder freigesetzt werden
 . Dirk Steffens erkundet\, welche Rolle der Permafrost im globalen Klimawa
 ndel spielt und wie die Eiszeit-Tiere dagegen helfen sollen.\n Bei seiner 
 Reise durch Sibirien trifft er auf ein Land voller Gegensätze. Im Winter 
 steht Sibirien immer noch unter dem Bann der Kälte. Die legendäre sibiri
 sche Kälte erfasst die Region im Winter über mehrere Monate. In Jakutsk\
 , der kältesten Großstadt der Welt\, sind Temperaturen von minus 45 Grad
  Celsius keine Besonderheit. Hier einen Flughafen zu betreiben\, ist eine 
 Herausforderung. Auch die Natur hat sich an die sibirische Kälte angepass
 t. Der Sibirische Tiger ist mit seinem dichten Fell gut geschützt. Er ist
  eines der wenigen großen Tiere\, die sich auch heute noch in Sibirien fi
 nden\, aber sein Bestand sinkt.\n Doch der Tiger könnte eine neue Heimat 
 finden. Hoch oben im Nordosten Sibiriens möchten die Forscher vom Pleisto
 zän-Park ein Refugium für Eiszeit-Tiere erschaffen. Dort könnten in fer
 ner Zukunft neben Bisons und Rentieren auch Tiger leben. Ziel der Wissensc
 haftler ist es\, das eiszeitliche Ökosystem unter heutigen Bedingungen m
 öglichst genau nachzubauen. Anhand von Knochenfunden haben sie dazu die i
 deale Tier-Zusammensetzung ermittelt. Die Forscher sind überzeugt davon\,
  dass auch heute noch in der Arktis große Tierherden leben können. Ihr Z
 iel ist es\, auf ihrem Parkgelände einmal Zehntausende Tiere anzusiedeln.
 \n Das ist allerdings keine einfache Aufgabe. Viele der ehemaligen Eiszeit
 -Tiere sind heute ausgestorben. Eiszeit-Wildpferde etwa gibt es nicht mehr
 . Deshalb versuchen die Forscher\, sie durch einheimische Jakuten-Ponys zu
  ersetzen. Auch die Bisons\, die einst Sibirien in großer Zahl bevölkert
  haben\, sind hier längst ausgestorben. Ihre nächsten noch lebenden Verw
 andten sind die Amerikanischen Bisons. Nur wie soll man Bisons von Nordame
 rika nach Sibirien bringen?\n Und ein Tier darf in einem echten Eiszeit-Pa
 rk nicht fehlen: das Mammut. Was nach einem Science-Fiction-Film klingt\, 
 könnte tatsächlich einmal Realität werden. Genforscher arbeiten daran\,
  die Mammuts mithilfe von Elefanten zurückzuholen. Sie möchten Elefanten
  genetisch so verändern\, dass sie den Mammuts von damals ähneln. Damit 
 würde die Vision von einer Eiszeitwelt im fernen Sibirien wahr werden.\n 
 Dirk Steffens begibt sich auf die abenteuerlichste Reise seines Lebens. Ei
 ne Reise nicht nur in die entlegenen Gebiete unserer Erde\, sondern buchst
 äblich in längst vergangene Zeiten: zurück in die Eiszeit.\n\n\n\n\nAnb
 ieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entferne
 n? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ück in die Eiszeit
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Argentinien - Geboren aus Ex
 tremen
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nArgentinien - Geboren aus Extremen\n\nGe
 waltige geologische Prozesse haben Argentinien geprägt. Sie haben die Igu
 azú-Wasserfälle und das längste Gebirge der Welt entstehen lassen - mit
  einer kaum bekannten Artenvielfalt.\n Die unterschiedlichsten Landschafte
 n gibt es dank der gewaltigen Kräfte\, die dieses Land geboren haben. Dir
 k Steffens entdeckt die Fülle an Naturwundern\, die über Jahrmillionen a
 us den Extremen erschaffen wurden.\n Eine uralte Legende erzählt von der 
 Entstehung der Iguazú-Wasserfälle. Ein eifersüchtiger Schlangengott wol
 lte einst zwei Liebende durch einen unüberwindbaren Abgrund trennen. Mit 
 einem gewaltigen Schlag habe er die Erde geteilt. In der Legende steckt du
 rchaus Wahrheit\, denn die Entstehung der Wasserfälle begann tatsächlich
  mit der Spaltung eines Kontinents.\n Scheinbar todesmutig stürzen sich j
 eden Abend kleine Vögel in die Fluten der mächtigen Wasserfälle. Die Ru
 ßsegler haben hier unter extremen Bedingungen ihre Nische gefunden. Was a
 ussieht\, als würden sie sich aus unerfindlichen Gründen in Lebensgefahr
  bringen\, hat einen guten Grund.\n Der atlantische Regenwald ist einer de
 r artenreichsten Wälder der Welt\, fast 40 Prozent der hier lebenden Säu
 getiere gibt es nirgendwo sonst. Auch den Wald gibt es nur dank der gewalt
 igen Kräfte\, die einst den Urkontinent Gondwana auseinandertrieben. Denn
  dem Ozean\, der sich seitdem zwischen Südamerika und Afrika erstreckt\, 
 verdankt der Wald nicht nur seinen Namen.\n Heute kollidieren vor der atla
 ntischen Küste Argentiniens Strömungen\, die die halbe Welt umspannen. S
 ie erschaffen Jagdgründe\, die Meeresräuber der Superlative anlocken. Be
 i der Halbinsel Valdés finden tonnenschwere See-Elefanten\, tausende Seel
 öwen und eine besondere Orca-Familie üppige Nahrung - aber auch gnadenlo
 se Konkurrenz. Die Orcas\, die hier jagen\, verfolgen ihre Strategie nicht
  nur im Wasser\, sondern auch an Land\, zum Leidwesen der Seelöwenbabys.\
 n Das Schicksal ganz Südamerikas wurde durch ein Ereignis bestimmt: durch
  die Auffaltung der längsten Gebirgskette der Welt\, der Anden. In der he
 ute windgepeitschten patagonischen Steppe finden sich die zu Stein erstarr
 ten Zeugen einer üppigen Welt\, die schon längst wieder vergangen ist.\n
  In den Anden liegen die höchsten Vulkane des Planeten. Viele sind bereit
 s erloschen. Ein bis heute aktiver Vulkan ist der Llullaillaco. Hier\, in 
 fast 7000 Metern Höhe\, wurden vor 20 Jahren drei Kindermumien gefunden. 
 Ihr Schicksal verrät viel über die Bedeutung der extremen Bedingungen f
 ür die Menschen\, die dieses Land seit Jahrtausenden bewohnen.\n Auf den 
 Hochplateaus der Anden entdeckt Dirk Steffens rätselhafte Landschaften un
 d Regionen\, die einen modernen Goldrausch erleben. Der Rohstoff\, ohne de
 n die Elektromobilität keine Zukunft hätte\, ruht seit Jahrmillionen unt
 er riesigen Salzpfannen im Hochgebirge. Hier wird besonders greifbar\, wel
 ch gewaltige Kräfte aus dem Erdinneren dieses Land prägten. Argentinien 
 wurde aus Extremen geboren.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de
 /impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-e
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 Geboren aus Extremen
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Antarktis - Expedition in di
 e Zukunft
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nAntarktis - Expedition in die Zukunft\n\
 nEine kalte\, abgelegene Welt gibt Auskunft über die Zukunft der Menschhe
 it. Dirk Steffens erkundet auf einer abenteuerlichen Expedition den lebens
 feindlichsten Kontinent\, die Antarktis.\n Menschen haben sich dort nie da
 uerhaft niedergelassen. Nur Forscher zieht es in diese unwirtliche Welt. 
 Über Jahrtausende hat sich das Land kaum verändert\, doch jetzt passiert
  ein Wandel mit tiefgreifendem Einfluss auf das globale Klima und unser al
 ler Zukunft.\n Eiskalt\, windgepeitscht und fernab jeglicher Zivilisation 
 liegt eine der ungewöhnlichsten Forschungsstationen der Welt: die deutsch
 e Polarstation Neumayer III. Dirk Steffens begibt sich tief in die Eiswüs
 te und erlebt mit den Forschern die Wunder der Antarktis. Sogar das Leben 
 unter dem Eis können sie beobachten. Seit Urzeiten streifen Wale hier dur
 ch die antarktischen Gewässer. Am Bestand der Säugetiere kann man den Zu
 stand der Antarktis ablesen.\n Denn noch fungiert das Meer wie ein Magnet.
  Hier hat sich eine gigantische Fülle des Lebens entwickelt\, die ihre Ex
 istenz den Besonderheiten dieses Ozeans verdankt. Denn der Kontinent ist v
 on einer kalten Zirkumpolarströmung umgeben\, die jede Zufuhr von wärmer
 em Wasser abblockt. Das macht den Südlichen Ozean zum kältesten des Plan
 eten und hält die Antarktis stets eisig. Kaltes Wasser ist reicher an Sau
 erstoff. Ideale Bedingungen für das Leben unter Wasser. Noch hält die ka
 lte Barriere\, doch durch die globale Erwärmung könnte es zu einer drama
 tischen Veränderung im Ökosystem kommen.\n 98 Prozent des antarktischen 
 Festlandes sind von einem mächtigen Eispanzer bedeckt. Die Polarregion is
 t ein Lebensraum für Hartgesottene. Einigen sieht man das auf den ersten 
 Blick nicht an: Pinguine. Monatelang verharren die Seevögel im Dunkeln. U
 m in der Antarktis zu überleben\, haben die Tiere eine besondere Strategi
 e entwickelt. Sinkt die Temperatur unter minus 30 Grad Celsius\, rotten si
 e sich zusammen. Nur durch ihr Gruppenkuscheln können die Pinguine die er
 barmungslosen Wintermonate überstehen. Zudem sind sie in der Lage\, die M
 enge der Blutzufuhr an einzelnen Körperstellen effektiv zu steuern\, inde
 m sie den Durchmesser ihrer Arteriengefäße vergrößern oder verkleinern
 . Wie werden sich die Veränderungen der Zukunft auf das Leben hier auswir
 ken?\n Sollte die Erde eines Tages nicht mehr bewohnbar sein\, bleibt nur 
 noch die Besiedelung eines fremden Planeten - so die düsteren Prognosen e
 iniger Visionäre. Der Mars ist bereits in Reichweite. Hier könnte die An
 tarktis helfen: Sie ist ein perfektes Testgebiet\, ohne dafür wirklich in
 s All fliegen zu müssen. Denn der Südpol bietet auf Erden Bedingungen\, 
 die denen im Weltraum am nächsten sind.\n Deutsche Wissenschaftler haben 
 ein mobiles Hightech-Gewächshaus konstruiert. Aus Samenkörnern soll ganz
  ohne Erde und natürliches Sonnenlicht vitaminreiche Nahrung wachsen\, wi
 e etwa Tomaten\, Gurken oder Erdbeeren. Auch die psychischen und physische
 n Bedingungen lassen sich auf der Antarktisstation gut simulieren. Ein Tea
 m von Überwinterern muss 14 Monate hierbleiben. Sie leben auf begrenztem 
 Raum. Reize wie Gerüche oder Geräusche sind stark reduziert\, monatelang
  gibt es kein Sonnenlicht. Vieles erinnert an einen Aufenthalt in einer en
 gen Raumstation. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Bewohner.\n Bei sei
 ner Reise durch diese unwirtliche Welt trifft Dirk Steffens auf einen Kont
 inent voller Überraschungen. Die höchste Vulkandichte des Planeten finde
 t sich hier. Der Mount Erebus ist einer der wenigen noch aktiven Vulkane i
 n der Antarktis und zugleich der südlichste Vulkan der Erde. Auf dem Eis 
 sind die Kräfte der Unterwelt normalerweise kaum zu spüren\, aber der Mo
 unt Erebus schleudert bis zu zehnmal am Tag glühende Lava-Bomben in hohem
  Bogen hinaus auf die Gletscher. Im Kraterbecken brodelt ein Lava-See. Sei
 t Jahren bewacht ein internationales Vulkanologen-Team das Feuer im Eis. M
 ikrofone lauschen dem vulkanischen Grollen\, Seismografen...
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 pedition in die Zukunft
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Aus Liebe zum Leben: Artensc
 hutz
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nAus Liebe zum Leben: Artenschutz\n\nDie 
 Welt erlebt derzeit das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Di
 nosaurier. Jeden Tag gehen 150 Arten verloren. Was sind die Gründe\, und 
 kann man die Lawine des Aussterbens stoppen?\n Die Vernichtung von Wälder
 n und die Ausbreitung der Landwirtschaft sind die Hauptgründe. Dirk Steff
 ens zeigt\, wie Naturschützer weltweit im Kampf für den Artenschutz imme
 r ausgefallenere Methoden entwickeln. Denn noch gibt es Möglichkeiten\, d
 agegenzuhalten.\n Weltweit gibt es schätzungsweise rund acht Millionen Ti
 er- und Pflanzenarten\, eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Un
 zählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stell
 t sich zwangsläufig die Frage: Wo soll Artenschutz ansetzen? Und welche T
 ierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar im ureigenen Interess
 e retten?\n Manche Tiere stehen bei Schutzmaßnahmen mehr im Fokus als and
 ere. Beispielweise Pandabären. Und um sie zu retten\, ist kein Preis zu h
 och\, so werden sie sogar durch künstliche Befruchtung vermehrt. Im chine
 sischen Chengdu gibt es ein Forschungszentrum\, das auf die Nachzucht von 
 Pandas spezialisiert ist - ein aufwendiges und teures Unterfangen. In frei
 er Wildbahn sind Pandas mittlerweile selten\, es gibt nur noch rund 2000 T
 iere. Und ihr Lebensraum schwindet.\n Da Pandas als Bambusfresser speziell
 e Ansprüche haben\, ist ihr Verschwinden in freier Natur\, wenn nichts ge
 schieht\, nur eine Frage der Zeit. Doch aussterben lässt man Pandas nicht
 \, denn sie sind Publikumslieblinge in den Zoos auf der ganzen Welt. Dort 
 landen die Pandas aus der Nachzucht. Die chinesische Regierung verleiht si
 e gegen eine Gebühr von rund einer Million US-Dollar pro Jahr. Artenschut
 z - oder nur ein großes Geschäft? Der Verlust von Lebensraum ist für de
 n Panda und viele andere Tiere das Hauptproblem.\n Es gibt heute rund acht
  Milliarden Menschen auf der Erde\, und die hinterlassen ihre Spuren auf d
 em gesamten Planeten. Dreiviertel der Landfläche weltweit sind durch den 
 menschlichen Einfluss bereits stark verändert.\n Auf Borneo in Südostasi
 en dehnen sich die Flächen für Palmöl-Plantagen immer weiter aus\, der 
 Lebensraum der Orang-Utans schwindet. Das Überleben der größten Baumbew
 ohner im ganzen Tierreich ist nicht nur durch Abholzung massiv bedroht\, s
 ondern auch durch illegalen Tierhandel.\n Nach Drogen-\, Waffen- und Mensc
 henschmuggel ist der Wildtierhandel mit bedrohten Arten ein lukratives - w
 enn auch illegales - Geschäft weltweit. Die internationalen Schmugglerban
 den verdienen damit jedes Jahr Milliarden Euro.\n Jeden Tag werden in Süd
 afrika drei Nashörner von Wilderern getötet - nur wegen ihres Horns. Ein
  Kilogramm davon kostet auf dem Schwarzmarkt ungefähr 60 000 Dollar\, etw
 a so viel wie derzeit ein Kilogramm Gold. Denn viele Menschen in Asien gla
 uben an eine medizinische Wirkung von Nashornpulver. Dieser Aberglaube bef
 euert ein grausames Geschäft\, das Wilderer skrupellos macht.\n Sind Arte
 n erst einmal fast ausgestorben\, ist es äußerst aufwendig\, in der Natu
 r wieder stabile Populationen aufzubauen.\n Der Waldrapp ist einer der sel
 tensten Vögel der Welt. Einst war der Ibisvogel in Mitteleuropa weit verb
 reitet\, bis er im 17. Jahrhundert so stark gejagt wurde\, dass er in sein
 en natürlichen Lebensräumen verschwand. Doch jetzt gibt es wieder Hoffnu
 ng: In Zoos ausgebrütete Waldrappe werden mit einer aufwendigen Strategie
  ausgewildert.\n Dabei stehen die Naturschützer vor einer großen Herausf
 orderung: Waldrappe sind Zugvögel und lernen normalerweise von ihren Elte
 rn\, wie sie in ihr Wintergebiet kommen. Diese Aufgabe müssen nun menschl
 iche \"Zieheltern\" übernehmen. Mit Ultraleichtflugzeugen wollen sie die 
 jungen Waldrappe über die Alpen nach Italien begleiten und ihnen so den W
 eg weisen. Eine knapp zweiwöchige Mission mit ungewissem Ausgang.\n Dirk 
 Steffens zeigt\, was der Mensch verliert\, wenn Arten verschwinden\, und w
 as wir tun müssen\, damit das fein abgestimmte Netzwerk der Natur keine L
 öcher...
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Vulkane - die unheimlichen S
 chöpfer
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nVulkane - die unheimlichen Schöpfer\n\n
 Vulkane sind schlafende Riesen. Doch wehe\, wenn sie erwachen. Ein eben no
 ch friedlicher Berg verwandelt sich dann zum todbringenden Feuerspucker.\n
  Weltweit leben Millionen Menschen in ihrem Schatten. Dirk Steffens reist 
 zu den aktivsten und gefährlichsten Vulkanen. Er blickt in das gewaltige 
 Innere der Erde und zeigt\, wie die Vielfalt des Lebens ohne Vulkane nie e
 ntstanden wäre.\n Auf seinen Reisen um die Welt hat Dirk Steffens die ver
 schiedensten Vulkane besucht. Vulkane\, die glühende Lava spucken\, wie i
 n der Südsee\, seit Jahrhunderten schlafen oder deren Ausbruch gerade unm
 ittelbar bevorstehen könnte.\n Die Welt ist überzogen von Vulkanen. Es g
 ibt etwa 1500 aktive Vulkane\, die in den vergangenen 10 000 Jahren ausgeb
 rochen sind. Jährlich melden sich etwa 50 lautstark zu Wort. Wenn die wei
 ßen Wolken aus dem Erdinneren aufsteigen\, senden sie warnende Botschafte
 n aus der Unterwelt.\n Dies geschieht an einem der gefährlichsten Vulkane
  überhaupt - dem Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo. Er lieg
 t in unmittelbarer Nähe zur Millionenstadt Goma. 2002 ist der Nyiragongo 
 zum letzten Mal ausgebrochen. Die Lava hat damals 147 Menschen getötet un
 d große Teile der Stadt zerstört\, 200 000 Menschen verloren ihre Häuse
 r. Er ist eine tickende Zeitbombe und gleichzeitig ein Glücksfall für di
 e Wissenschaft.\n Denn eine Besonderheit zieht Forscher aus aller Welt zum
  Schlund des ostkongolesischen Vulkans: Der Nyiragongo ist einer von weltw
 eit drei Vulkanen\, bei denen der Lavasee immer aktiv ist. Sein Krater hat
  einen Durchmesser von 1000 Metern\, er ist mit zehn Millionen Kubikmetern
  Magma gefüllt. Die zerstörerischen Kräfte in den Tiefen des Berges las
 sen sich nur erahnen. Wenn sie sich entfalten\, hält sie nichts und niema
 nd auf.\n Wieso leben Menschen in der Nähe der Feuerberge? Abgesehen davo
 n\, dass viele Gebiete der Erde so dicht besiedelt sind\, dass die Mensche
 n gar keine Möglichkeit haben\, den Vulkanen weiträumig auszuweichen\, s
 tellen die Vulkane eben nicht nur eine Gefährdung dar\, sondern bringen d
 em Menschen auch Nutzen. Oft betreiben die Menschen in der unmittelbaren U
 mgebung der Vulkane intensiven Ackerbau\, denn die Vulkanasche enthält wi
 chtige Nährstoffe wie Phosphor\, Kalium und Calcium. Die porösen Teilche
 n der Asche speichern Sonnenwärme und Feuchtigkeit\, die sie nach und nac
 h an die Pflanzen abgeben. Zudem regnen sich an den hohen Vulkanhängen of
 t Wolken ab. In einem solch natürlichen Treibhaus mit perfekter Bewässer
 ung und Düngung sind zwei bis vier Ernten pro Jahr möglich. Aus diesem G
 rund leben weltweit etwa 500 Millionen Menschen in der Nähe aktiver Vulka
 ne.\n Die Menschen nutzen die Vulkane\, ebenso die Tiere. Auch wenn der Le
 bensraum des Großfußhuhns auf den ersten Blick äußerst lebensfeindlich
  erscheint. Auf Papua-Neuguinea\, in der Südsee\, lebt dieses skurrile Ge
 schöpf: In den frühen Morgenstunden buddelt das Großfußhuhn ein bis zu
  drei Meter tiefes Loch in den Vulkansand. Exakt so tief\, dass der Sand e
 twa die Temperatur von 33 Grad Celsius hat. Ist der ideale Ort gefunden\, 
 legt das Huhn sein Ei am Ende des Tunnels ab und bedeckt es mit Sand. Dann
  übernimmt der Vulkan das Ausbrüten. Nach dem Schlüpfen sind die Jungen
  auf sich allein gestellt und müssen sich in ihrer lebensfeindlichen Umge
 bung ohne Hilfe der Eltern zurechtfinden. Und der Vulkan ist nicht die ein
 zige Gefahr.\n Quer durch die Südsee und rund um den Pazifik verläuft de
 r sogenannte Ring of Fire\, es ist der größte zusammenhängende Vulkang
 ürtel der Erde. In einem der aktivsten Vulkane der Welt\, dem Yasur auf V
 anuatu\, wagt sich Dirk Steffens in den Vulkanschlot. Zusammen mit einem F
 orscher will er herausfinden\, ob sich ein großer Ausbruch ankündigt. De
 nn immerhin leben auf der kleinen Insel etwa 30 000 Menschen. Und das\, ob
 wohl der Vulkan Yasur mehrmals am Tag ausbricht. Im Schnitt alle 20 Minute
 n\, eine genaue Vorhersage gibt es nicht. Mithilfe des Geologen will Dirk.
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 unheimlichen Schöpfer
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Die Alpen - Nichts ist für 
 die Ewigkeit
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDie Alpen - Nichts ist für die Ewigkeit
 \n\nHier ist Europa noch wild: hohe Gipfel aus Fels und Eis\, mächtige Gl
 etscher und unberührte Natur. Die Alpen wirken wie ein Monument für die 
 Ewigkeit - dabei sind sie in stetem Wandel.\n Was haben alpine Stalagmiten
  mit Eisbohrkernen aus Grönland gemein\, und wie verhindern die Bergkette
 n Tornados in Europa? Dirk Steffens spürt den Einflüssen nach\, die die 
 Alpen auf das Leben in Europa haben\, auf unser Wetter\, unsere Kultur\, u
 nsere Biodiversität.\n Im Hochgebirge herrschen extreme Lebensbedingungen
 . Die Alpenbewohner trotzen dem Mangel und der Gefahr mit verblüffenden A
 npassungen. Steinböcke beispielsweise haben spezielle Hufe\, mit denen si
 e fast senkrechte Staumauern erklettern können\, und Bartgeier sind die e
 inzigen Vögel der Welt\, die sich fast ausschließlich von Knochen ernäh
 ren können.\n Beide Arten wurden von den Menschen gegen Ende des 19. Jahr
 hunderts so gut wie ausgerottet. Ihre Geschichten sind eindrucksvolle Beis
 piele\, wie tief Menschen in natürliche Abläufe eingreifen und wie schwi
 erig es ist\, ein Gleichgewicht wiederherzustellen. Einiges an der Wiedera
 nsiedlung dieser ikonischen Tiere ist fast skurril: Wer hätte gewusst\, d
 ass es ein König und ein paar italienische Wilderer waren\, denen wir die
  Rettung des Steinbocks im Alpenraum zu verdanken haben?\n Dass da\, wo he
 ute die gewaltigen Gebirgsmassive thronen\, früher ein tropisches Meer wa
 r\, ist hinlänglich bekannt. Aber wie drastisch die Hinterlassenschaften 
 des Urozeans Tethys Europas Kultur geprägt haben\, wird erst langsam klar
 . Dirk Steffens besucht das älteste Salzbergwerk der Welt\, das immer noc
 h in Betrieb ist. Seit 7000 Jahren bauen Menschen hier Steinsalz ab\, das 
 nicht nur die Region reich und weltbekannt gemacht hat\, sondern bis heute
  archäologische Schätze bewahrt\, die nirgendwo sonst zu finden sind.\n 
 Heute befindet sich der ehemalige Meeresboden in bis über 4000 Metern Hö
 he - Zeichen einer gewaltigen Kontinentalkollision. Und weil nichts hier e
 wig währt\, schleifen die Naturkräfte ohne Unterlass an diesem Gebirge. 
 Doch was haben die einstigen Meeresorganismen mit der verborgenen Unterwel
 t der Alpen zu tun? Dirk Steffens seilt sich ab in den furchterregenden Ab
 grund einer fast unbekannten Schachthöhle\, um den geologischen Urkräfte
 n und den Rätseln der Vergangenheit nachzuspüren\, die im unterirdischen
  Labyrinth wie in einer Zeitkapsel gespeichert sind.\n Eis- und Warmzeiten
  prägen die Alpen schon seit Jahrmillionen\, doch dem jungen Gebirge steh
 t wieder ein einschneidender Wandel bevor: Nun sind es wir Menschen\, die 
 den Klimawandel forcieren und auch im Gebirge für tiefgreifende Veränder
 ungen sorgen. Was eine Zunahme von Starkniederschlägen für die Bewohner 
 bedeutet und wie die vielleicht mächtigsten Relikte der Eiszeit\, die Gle
 tscher\, auf die Erwärmung reagieren\, ist Gegenstand aktueller Forschung
 en.\n Dirk Steffens begleitet Glaziologen in der Montblanc-Region und doku
 mentiert ein Mega-Experiment im Schweizer Kanton Graubünden: Tonnenschwer
 e Felsbrocken werden zu Tal geworfen\, gespickt mit Messsonden aller Art\,
  um auf zukünftige Katastrophen besser vorbereitet zu sein.\n Wie hat es 
 das Murmeltier geschafft\, fast alle seine Zeitgenossen aus der Eiszeit er
 folgreich zu überleben? Warum fließen Gletscher jetzt langsamer anstatt 
 schneller? Und vielleicht die drängendste Frage von allen: Was macht der 
 Klimawandel mit dem fragilen Lebensraum der Alpen? Denn eines ist sicher i
 n dieser Region: Nichts ist für die Ewigkeit.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum
 : https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: c
 alovo.de/kalender-entfernen
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