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  automatisch und immer aktuell in deinen persönlichen Kalender. Ein redak
 tioneller Service von calovo.
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DESCRIPTION:Dieser Terminservice wird präsentiert von calovo.de - kostenlo
 s eigenen Kalender anlegen und mit der Welt teilen: http://bit.ly/calovo_k
 ostenlos_starten\n\n+ \"GRPSTAR\"\n + \"Yumbau\"\n + \"flapgrip\"\n + \"Ch
 arge-X\"\n + \"gitti\"\n GRPSTAR aus Schlierbach \n Manuel Kössl (37) und
  David Krusch (25) sind begeisterte Fußballer. Nichts ärgert sie dabei m
 ehr als ein Gegentor\, weil der Mitspieler unnötig ausrutscht oder man se
 lbst den Halt verliert. Um das Ausrutschen auf tiefen oder nassen Rasen zu
  verhindern\, nutzen Fußballer Stollen unter ihren Schuhen. Der Nachteil:
  Sie nutzen sich schnell ab und müssen ausgetauscht werden. Mit GRPSTAR k
 ombinieren die beiden Maschinenbauingenieure viele Vorteile in einem Produ
 kt: Die mehrteilige Ausführung der GRPS kann zu unterschiedlichen Höhen 
 kombiniert und den Boden- und Wetterverhältnissen angepasst werden. Durch
  die neu entwickelte Form dringt der Stollen tiefer in den Boden ein\, gib
 t mehr Halt und schont die Fußsohle. Hochwertiges Aluminium und eine robu
 ste Edelstahlschraube versprechen eine lange Lebensdauer. Zum Einsatz komm
 en die Stollen von GRPSTAR bereits in der Champions League. Aber nicht nur
  die Profis gehören zu ihrer Zielgruppe\, sondern vor allem auch der gesa
 mte Amateurbereich. Für Marketing und Vertrieb benötigen die Gründer 85
 .000 Euro\, im Gegenzug bieten sie 10 Prozent ihrer Firmenanteile.\n Yumba
 u aus München\n Hongmei \"Ivy\" Zhang (29) ist im Norden Chinas aufgewach
 sen. Schon immer hat sie gerne mit ihrer Oma für die ganze Familie gekoch
 t - am liebsten Dim Sums. An der TU München hat sie Kevin Bru¨ck (26) ke
 nnengelernt\, dem sie ihre gefüllten Teigtaschen zum Probieren gab. Er wa
 r so davon begeistert\, dass die Idee entstand\, die besten Dim Sums der W
 elt nach Deutschland zu bringen. \"Das Problem: Ihre frisch gemachten Dim 
 Sums bestehen aus rein natürlichen Zutaten. Aber länger haltbare Dim Sum
 s für den Handel zu produzieren\, ohne künstliche Zusätze\, hat bisher 
 noch niemand geschafft\"\, erklärt Kevin Brück. Daher haben sich die bei
 den Gründer Hilfe von der TU München und dem Fraunhofer Institut geholt 
 und bringen nach drei Jahren Entwicklungszeit sechs Dim-Sum-Sorten \"Made 
 in Germany\" auf den Markt. Die passenden Soßen \"Spicy Safran\" und \"Cl
 assic Dim Sum\" runden das Angebot der beiden Mu¨nchener ab. Um die Produ
 ktionskapazitäten und den Vertrieb auszubauen\, benötigen die Münchner 
 300.000 Euro und bieten 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.\n\n flapgrip au
 s Hofheim bei Frankfurt\n Philip Deml (29) ist erfolgreicher Influencer mi
 t den Schwerpunkten Mode\, Reisen und Business. Sein Smartphone ist daher 
 sein ständiger Begleiter\, aber immer wieder kamen die Fragen auf: Wie h
 ält man das Handy am besten? Wie kann man seinen Alltag noch weiter verbe
 ssern. Für verschiedene Alltagssituationen werden separate Handyhalterung
 en benötigt: ob zur Befestigung im Auto\, um Selfies zu machen oder um Vi
 deos zu schauen. Gemeinsam mit seinem Co-Founder Cem Dogan hat er flapgrip
  entwickelt\, das all diese Probleme lösen soll. Die multifunktionale Sma
 rtphone-Halterung dient als Navi-Halterung im Auto und als Media-Ständer\
 , soll optimal in der Hand liegen und kann am Laptop für freihändige Vid
 eo-Calls befestigt werden. Der flapgrip ist besonders schmal und lässt si
 ch auf alle Smartphones und Hüllen aufkleben. Mit Hilfe der Löwen möcht
 en die Gründer flapgrip auf jedes Smartphone bringen. Dazu benötigen sie
  125.000 Euro und bieten den Investoren 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.
 \n ChargeX aus München\n Das Thema E-Mobilität gewinnt immer mehr an Rel
 evanz im Alltag und doch gibt es immer noch ein Problem: Für all die E-Au
 tos sind einfach zu wenig Ladestationen vorhanden. \"Mal hier und dort ein
 e Ladestation aufzubauen\, wird nicht funktionieren\, wenn wir alle zum Gr
 oßteil in Zukunft elektrisch unterwegs sein werden. Wir müssen daher Mö
 glichkeiten schaffen\, um einfach und vor allem nebenbei die Fahrzeuge auf
 zuladen\"\, so Tobias Wagner (27). Genau das möchten er und Michael Masni
 tza (27) mit ihrem Start-up ChargeX realisieren. Aqueduct ist ein modulare
 s Ladesystem\,...
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SUMMARY:Die Höhle der Löwen | Folge #08.02
DESCRIPTION:Dieser Terminservice wird präsentiert von calovo.de - kostenlo
 s eigenen Kalender anlegen und mit der Welt teilen: http://bit.ly/calovo_k
 ostenlos_starten\n\nFolge #08.02\n\n+ Milchalternative \"vly\"\n + Anti-Ha
 ndysucht-App \"not less but better\"\n In der 8. Staffel \"Die Höhle der 
 Löwen\" kämpfen die Investoren Judith Williams\, Carsten Maschmeyer\, Ni
 co Rosberg\, Ralf Dümmel\, Dagmar Wöhrl\, Georg Kofler und Nils Glagau u
 m die Gründer mit den besten Geschäftsideen. Und jeder Löwe will seinen
  Anteil! Kommt es zwischen \"Löwen\" und den Start-ups zum Deal\, warten 
 auf die Jung-Unternehmer nicht nur die nötige Finanzspritze\, sondern au
 ßerdem die jahrelange Erfahrung und Expertise der Investoren.\n \"vly\" a
 us Berlin:\n \"Vlyheit für alle Kühe!\" Mit diesem Wortspiel machen Nico
 las Hartmann\, Niklas Kattner und Moritz Braunwarth auf ihre Milchalternat
 ive vly aufmerksam. Viele Alternativprodukte können nicht mithalten\, wen
 n es um die Nährwerte und den Proteingehalt von Kuhmilch geht. Deshalb se
 tzen die Gründer auf die nährstoffreiche\, gelbe Spalterbse als Basis f
 ür ihr Getränk. Sie hat einen besonders hohen Proteingehalt und lässt s
 ich nachhaltig anbauen. An der Technischen Universität Berlin haben sie z
 wei Jahre an der optimalen Rezeptur getüftelt. Herausgekommen ist vly - e
 ine Milchalternative aus 100 Prozent natürlichen Zutaten wie Erbsenprotei
 nen\, Rapsöl\, natürlichen Extrakten und Wasser. Aktuell gibt es ihr Pro
 dukt in drei Sorten. Für die Entwicklung neuer Produkte benötigen die Gr
 ünder 500.000 Euro und bieten dafür 8 Prozent ihrer Anteile.\n \"Schreib
 athlet\" aus Taunusstein:\n Rund 750.000 Kinder werden jährlich in die 1.
  Klasse eingeschult. \"Auf dem Smartphone können sie alle tippen. Aber wa
 s verloren geht\, ist das Verwenden von Stift und Papier\"\, so Kai Do¨ri
 nger (46) und erklärt weiter: \"Geistig sind sie fit. In den meisten Fäl
 len hapert es an der Feinmotorik. Und genau diese ist essentiell wichtig f
 ür das Schreibenlernen.\" Mit Hilfe von befreundeten Pa¨dagogen entwicke
 lte er Schreibpilot - ein Schreiblernheft\, welches durch eingestanzte Buc
 hstaben im Heft das schriftliche Erlernen des ABC vereinfacht. Der Clou: D
 ie Tiefe der eingestanzten Buchstaben wird immer geringer bis zum Ende der
  Lerneinheit. Zum Schluss hat das Kind ganz selbststa¨ndig einen Buchstab
 en geschrieben. Weitere Produkte\, wie z.B. der Zahlenpilot oder ein Heft 
 für Schreibschrift für Jung und Alt\, stehen bereits in den Startlöcher
 n. Die Vision der Gründer Kai Döringer und Hasan Saygili: Ihre Hefte sol
 len an möglichst vielen Schulen im In- und Ausland von zahlreichen Schül
 erinnen und Schülern genutzt werden. Aber um das Ziel zu erreichen\, ben
 ötigen sie selbst Nachhilfe in Vertrieb und Marketing sowie einen strateg
 ischen Partner an ihrer Seite. Für 50.000 Euro bieten sie den Löwen 20 P
 rozent ihrer Firmenanteile.\n\n \"not less but better\" aus Berlin:\n Fast
  jeder besitzt ein Smartphone und durch die vielen Funktionen der Mobiltel
 efone hält man das Gerät öfter in der Hand als es nötig wäre. Im Extr
 emfall endet dieses Verhalten in der \"Handysucht\". Mit ihrer App not les
 s but better wollen die Gründer Selcuk Aciner\, Christina Roitzheim und M
 arius Rackwitz etwas dagegen tun. Statt auf einen radikalen Verzicht setze
 n die Gründer auf eine Verhaltenstherapie\, bestehend aus interaktiven Au
 dio- und Textübungen\, die dem Nutzer helfen sollen\, das eigene Nutzungs
 verhalten zu analysieren\, und Strategien aufzeigt\, wie man den Handykons
 um reduziert. Von einem Investor erhoffen sich die Gründer Unterstützung
  im Vertrieb und Marketing. Dafür würden sie zehn Prozent ihrer Firmenan
 teile für 150.000 Euro abgeben.\n\n \"HitPartner\" aus Vreden:\n Alexande
 r Lenfers ist seit seiner Kindheit ein leidenschaftlicher Tennisspieler un
 d er weiß\, dass man nur mit viel Training in dem Sport weiterkommt. \"We
 nn einen das Tennisfieber gepackt hat\, dann lässt es einen nicht mehr lo
 s und man möchte überall üben. Ob Zuhause im Garten oder im eigenen Woh
 nzimmer\"\, so der Gründer. Mit HitPartner präsentiert er den Löwen ein
 e mobile Tenniswand\, die es jedem...
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SUMMARY:Die Höhle der Löwen | Folge #08.03
DESCRIPTION:Dieser Terminservice wird präsentiert von calovo.de - kostenlo
 s eigenen Kalender anlegen und mit der Welt teilen: http://bit.ly/calovo_k
 ostenlos_starten\n\nFolge #08.03\n\nrichtiggutbewerben.de aus Düsseldorf:
 \n \"Wir schreiben die perfekte Bewerbung für Sie!\" Hinter dieser Idee s
 tecken die pakistanisch-stämmigen Brüder Bilal (30) und Adil Zafar (25).
  Während seines BWL-Studiums an der Universität Düsseldorf hat Bilal be
 i verschiedenen Firmen gejobbt: \"Ich habe immer ein Vorstellungsgespräch
  bekommen.\" Bei vielen seiner Kommilitonen war das aber nicht der Fall\, 
 musste der 30-Jährige feststellen: \"Ich habe angefangen\, bei den Bewerb
 ungen zu helfen. Und die Leute waren sogar bereit\, mir Geld dafür zu bez
 ahlen.\" Wirtschaftsinformatiker Adil erkannte das Potenzial der Idee sein
 es Bruders. Gemeinsam entwickelten sie eine Online-Plattform\, die Branche
 n-Experten und Bewerber auf der Suche nach ihrem Traumjob zusammenbringt. 
 Das wollen die Brüder auch den Löwen schmackhaft machen: \"Unsere Idee h
 at bereits im letzten Jahr 700.000 Euro eingebracht\"\, argumentiert Bilal
 . \"86 Prozent unserer Kunden werden zu einem Vorstellungsgespräch eingel
 aden. Wir haben bereits 15.000 Bewerbungen für ganz Deutschland geschrieb
 en. Mittlerweile sind wir bei zwei Millionen Euro Umsatz.\" Um ihr Unterne
 hmen und vor allem die Internationalisierung voranzubringen\, benötigen B
 ilal und Adil Zafar einen strategischen Partner\, der mit einem Kapital in
  Höhe von 100.000 Euro einsteigt. Dafür bieten sie zehn Prozent ihres Un
 ternehmens.\n\n PoBeau aus München:\n Dr. Sandy Glückstein hat sich auf 
 ein bisher vernachlässigtes Körperteil spezialisiert\, den Po. Denn auch
  der will gepflegt werden. Es gibt Hautpflegemasken für Gesicht\, Hände\
 , Füße - eigentlich für den ganzen Körper. Doch die Suche nach speziel
 len Produkten für den Po blieb erfolglos. \"Dabei ist der Po derzeit das 
 Trend-Körperteil schlechthin\, wenn man sich Jennifer Lopez\, Kim Kardash
 ian oder Shakira anguckt\"\, weiß die promovierte Soziologin und hauptber
 ufliche Unternehmensberaterin\, die mit PoBeau pflegende Masken für den P
 o kreiert hat. Im Sortiment befinden sich Produkte gegen Pickelchen\, zur 
 Straffung\, aber auch zum Bleachen. Noch gehört Dr. Glückstein zu den Er
 sten auf dem deutschen Markt. \"Po-Pflege ist derzeit noch ein Nischenprod
 ukt\"\, weiß die Gründerin. \"Aber ich glaube\, dass die Menschen offene
 r und die Schamgrenzen sich nach unten senken werden.\" Damit es nicht bei
  einem Nischenprodukt bleibt\, sucht Dr. Glückstein ein Investment in Hö
 he von 200.000 Euro und bietet dafür zehn Prozent ihrer Unternehmensantei
 le. \"Ein schöner Po ist immer gut\"\, scherzt Judith Williams\, und Dagm
 ar Wöhrl findet: \"Passt zu meinem HappyPo!\" Sehen die Investoren in PoB
 eau eine Beauty-Innovation?\n\n GOMAGO aus Braunschweig:\n Alles begann vo
 r sieben Jahren mit einer Marderplage auf dem heimischen Dachboden. \"Es w
 ar so extrem\, dass wir dachten: Wenn wir das nicht in den Griff bekommen\
 , müssen wir ausziehen\"\, erinnert sich Klaus Skottki (70). Da der Kfz-M
 eister im Ruhestand keine optimale Lösung für die lästigen Plagegeister
  gefunden hat\, nahm er die Sache selbst in die Hand und entwickelte \"GOM
 AGO\" - eine Art Duftspender für Haus und Auto\, der die Tiere durch ein 
 künstliches Pheromon fernhält\, ohne dem Tier zu schaden. \"Die Entwickl
 ung hat etwa fünf Jahre gedauert\"\, erklärt Klaus Skottki. \"Ich bin vo
 n dem Produkt total überzeugt\, weil wir null Fehlerquote haben.\" Bislan
 g läuft der Verkauf allerdings bislang nur schleppend über den eigenen O
 nline-Shop. Um sein Produkt auf dem Markt zu etablieren\, benötigt der Ho
 bby-Segler 80.000 Euro und bietet dafür 20 Prozent an seiner noch zu grü
 ndenden GmbH. \"Ich habe auch schon jemanden im Auge\"\, schmunzelt der r
 üstige \"Jung\"-Unternehmer. Ob sein Wunsch-Löwe ins Marderbusiness eins
 teigt?\n Gymbutler aus Hildesheim:\n Als leidenschaftliche Kraftsportler h
 aben Maximilian Sander (26) und Tim Bormann (25) im Fitnessstudio ein Prob
 lem erkannt: Viele Sportler stellen ihre Getränke auf dem Boden oder auf 
 dem Fitnessgerät ab\, so stehen die...
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SUMMARY:Die Höhle der Löwen | Folge #08.04
DESCRIPTION:Dieser Terminservice wird präsentiert von calovo.de - kostenlo
 s eigenen Kalender anlegen und mit der Welt teilen: http://bit.ly/calovo_k
 ostenlos_starten\n\nFolge #08.04\n\nForest Gum aus Köln\n Mit seinem biol
 ogisch abbaubaren Kaugummi Forest Gum will Thomas Krämer (40) aus Köln d
 en Kaugummi-Markt revolutionieren. Der studierte Ressourcenmanager steht g
 anz am Anfang seines Unternehmens und erklärt: \"Wir benötigen Unterstü
 tzer\, die daran glauben\, dass man auch mit Kaugummi die Welt ein bissche
 n besser machen kann.\" Ein herkömmliches Kaugummi besteht zum großen Te
 il aus Polyvinylacetaten: Synthetische Stoffe\, aus denen auch Plastikflas
 chen oder Autoreifen hergestellt werden. \"Wenn man auf Kaugummi kaut\, ka
 ut man auf Plastik\"\, erklärt der Gründer den Löwen. \"580.000 Tonnen 
 Kaugummi werden weltweit jedes Jahr gekauft\, gekaut und wieder ausgespuck
 t. Bis zu 80 Kaugummis kleben in Deutschland an belebten Plätzen auf eine
 m Quadratmeter Straße. Circa 900 Millionen Euro geben die Kommunen jedes 
 Jahr aus\, um Gehwege von Kaugummi zu reinigen.\" Um diese Umweltsünde au
 s der Welt zu schaffen\, hat Thomas Forest Gum gegründet. Seine biologisc
 h abbaubaren Kaugummis aus rein pflanzlichen Zutaten sind komplett plastik
 frei\, zuckerfrei\, frei von künstlichen Aromen und zudem nachhaltig in Z
 entralamerika produziert. Für sein Unternehmen benötigt der Gründer ein
  Investment von 300.000 Euro und bietet dafür zehn Prozent Firmenanteile.
  Ob den Löwen dieser Pitch schmeckt?\n FH2OCUS aus Bocholt\n Sonja Wüppi
 ng (28) und Jan Oostendorp (31) kennen sich aus Schulzeiten und wollen bal
 d heiraten. Ihren Traum vom gemeinsamen Start-Up haben sich die Berufsbera
 terin und der Produktfotograf bereits verwirklicht. \"Wir haben ein Geträ
 nk entwickelt\, das zwar unscheinbar aussieht\, Sie aber überraschen wird
 \"\, verspricht Jan den Löwen. Statt Kaffee schon morgens den ersten Ener
 gydrink: Das gehörte für Sonja lange Zeit zum Alltag. \"Das fand keiner 
 gut\"\, erinnert sich die 28-Jährige. So peinlich war ihr die Vorliebe f
 ür die süßen Koffein-Kicks\, dass sie die leeren Pfanddosen vor ihrem d
 amals neuen Freund Jan sogar im Küchenschrank versteckte. Doch der kam sc
 hnell dahinter und wunderte sich: \"Denn eigentlich ernährt sich Sonja se
 hr gesund.\" Als die gemeinsame Suche nach erfrischenden Wachmachern ergeb
 nislos blieb\, entwickelten Sonja und Jan selbst eine gesündere Alternati
 ve. \"FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zu
 cker\, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien\"\, erk
 lärt Jan. Das Power-Wasser besteht aus vier Zutaten (Wasser\, Kohlensäur
 e\, Koffein und Zitrone für die Frische) und beinhaltet pro 100 ml 20 mg 
 Koffein. \"Damit macht eine 600 ml Flasche so wach wie eine große Tasse K
 affee\, ist dabei aber so erfrischend wie ein Energydrink und so natürlic
 h wie Wasser\"\, erklärt Sonja. Um ihr noch junges Unternehmen am Markt z
 u etablieren und neue Zielgruppen zu erobern\, benötigt das Powerpärchen
  90.000 Euro und bietet 25 Prozent Firmenanteile.\n Hinweis: Die Gründer 
 haben nach dem Pitch ihr Start-Up in FlowKiss umbenannt.\n Breakletics aus
  Berlin\n \"Hit the Beat\": So lautet das Motto der passionierten Breakdan
 cer Peter Sowinksi (34) und Samim Quraischi (32). \"Ich habe für Breakdan
 ce alles vernachlässigt: Schule\, Freunde\, alles!\"\, erklärt Peter sei
 ne Leidenschaft. \"Mein einziger Fokus war Breakdance. Ich liebe diese Kre
 ativität und die Einzigartigkeit.\" Solo dreifacher Deutscher Meister im 
 Breakdance holte sich Peter 2011 auch als Team mit Kumpel Samim 2011 die D
 eutsche Meisterschaft. Inzwischen haben die beiden den Sprung ins nächste
  Level geschafft und wollen mit dem speziellen Workout Breakletics die Fit
 ness-Branche auf den Kopf stellen. \"Wir haben die kreativen Elemente aus 
 dem Breakdance genommen\, sie runtergebrochen und mit normalen Fitnessübu
 ngen kombiniert\"\, erklärt Peter das High Intensity-Programm\, das fit u
 nd vor allem Spaß machen soll. Die Trainings-Sessions lassen sich als dig
 itales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitn
 ess-Level abrufen. Zudem...
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SUMMARY:Die Höhle der Löwen | Folge #08.05
DESCRIPTION:Dieser Terminservice wird präsentiert von calovo.de - kostenlo
 s eigenen Kalender anlegen und mit der Welt teilen: http://bit.ly/calovo_k
 ostenlos_starten\n\nFolge #08.05\n\nMOVE IT MAMA by Birte Glang aus Oer-Er
 kenschwick\n Als Schauspielerin konnte Birte Glang (39) bereits in ihren R
 ollen (u.a. \"Unter Uns\"\, \"Alarm für Cobra 11\"\, \"Alles was zählt\"
 ) überzeugen - vor drei Jahren ging sie außerdem unter die Gründer. \"E
 s war mir immer wichtig\, körperlich fit zu sein. Und das war auch nicht 
 anders\, als ich im Jahr 2017 schwanger war\"\, erklärt Birte den Ursprun
 g ihrer Idee. \"Ich war in der Schwangerschaft allerdings total unsicher\,
  welche Fitnessübungen ich überhaupt machen dürfte.\" Gemeinsam mit Heb
 ammen\, Ärzten und Fitnesstrainern entwickelte Birte ein umfangreiches Fi
 tnessprogramm für werdende und frischgebackene Mütter\, welches genau an
  die einzelnen Schwangerschaftsphasen angepasst ist. Alle Workouts hat die
  Gründerin während ihrer eigenen Schwangerschaft und Zeit nach der Gebur
 t in Los Angeles/Kalifornien gedreht. Immer an ihrer Seite: ihr Ehemann\, 
 Erfolgsproduzent und DJ André Tegeler\, in der Musikszene besser bekannt 
 als \"Moguai\". Gemeinsam hat das Powerpaar bereits knapp 300.000 Euro in 
 das Start-up investiert. Mit \"MOVE IT MAMA\" bietet die Schauspielerin un
 d Fitnessexpertin eine App mit persönlichem Trainingsplan und insgesamt 
 über 720 Minuten Trainingsmaterial für Mütter ab dem ersten Tag der Sch
 wangerschaft bis zu drei Jahre nach der Geburt an. Mit Hilfe der Expertise
  eines Löwen erhofft sich Birte den großen Durchbruch für ihr \"Baby\" 
 und ein Investment von 200.000 Euro. Dafür bietet sie 15 Prozent ihrer Fi
 rmenanteile.\n\n VYTAL aus Köln\n \"Wir wollen Plastik und Einwegverpacku
 ngsmüll aus dem To Go-Bereich eliminieren\"\, erklären Sven Witthöft (3
 1) und Tim Breker (33). Mit VYTAL haben die beiden Unternehmensberater ein
  digitales Mehrwegsystem mit eigenen Leihschalen für Take-Away- und Liefe
 ressen entwickelt - ganz ohne Pfand! Damit sagen sie dem Verpackungsmüll 
 den Kampf an\, denn wie Sven erklärt: \"Nimmt man alle Einwegverpackungen
 \, die in Deutschland jährlich verbraucht werden\, reichen diese sieben M
 al um die Erde.\" Die VYTAL-Essensverpackungen sind 100 % auslaufsicher\, 
 BPA-frei \, sollen nach zehn Benutzungen ökologischer als Einwegverpackun
 gen sein und eine Lebensdauer von mindestens 200 Befüllungen haben. Um ne
 ue Verpackungen für weitere Gerichte zu entwickeln und ihr System deutsch
 landweit in Kantinen und Restaurants zu etablieren sowie international zu 
 expandieren\, benötigen die beiden Gründer einen Investor. Ihr Kapitalbe
 darf liegt bei 450.000 Euro\, dafür bieten Sven und Tim 10 Prozent ihrer 
 Anteile.\n\n Yammbits aus München\n Snacken ohne schlechtes Gewissen: Die
 se Möglichkeit servieren Julian Berhang (40) und seine Frau Elena Sarri-B
 erhang (36) den Löwen mit ihren Yammbits Fruitballs\, kleine Kugeln aus g
 etrockneten Biofrüchten mit einer leckeren Hülle. Die Anfänge von Yammb
 its liegen in Elenas Heimat Griechenland. \"Nach der Geburt unserer Zwilli
 nge haben wir unsere Elternzeit dort verbracht\"\, erklärt die Gründerin
 . \"Schlaf war Mangelware und auch die gesunde Ernährung blieb auf der St
 recke\"\, erinnert sich Julian an diese Zeit. Obwohl sie von Obstplantagen
  umgeben waren\, gesteht der Familienvater: \"Eigentlich haben wir uns nur
  von Gyros mit Pommes und ungesunden Snacks ernährt.\" Die Lösung entwic
 kelten sie gemeinsam mit einem Lebensmitteltechniker: einen transportablen
  und gesunden Fruchtsnack für alle Lebenslagen oder - wie Julian erklärt
  - \"Obstessen in geil!\" Aktuell gibt es Yammbits in den drei Sorten \"Au
 fregende Aprikose-Mango\"\, \"Coole Cocos-Aronia\" und \"Galaktische Grana
 tapfel-Cassis-Himbeere\". Sie alle sind vegan\, laktosefrei\, ohne Zucker 
 und statt Palmöl wird Cashewmus verwendet. Damit ihr Unternehmen wächst\
 , benötigt das Paar 100.000 Euro und bietet dafür 15 Prozent Firmenantei
 le.\n\n Knetbeton aus Calden bei Kassel\n \"Ich finde alles herrlich\, was
  mit dem wichtigsten Werkzeug der Welt entsteht - und das sind unsere zehn
  Finger\"\, erklärt Miled Ben Dhiaf...
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SUMMARY:Die Höhle der Löwen | Folge #08.06
DESCRIPTION:Dieser Terminservice wird präsentiert von calovo.de - kostenlo
 s eigenen Kalender anlegen und mit der Welt teilen: http://bit.ly/calovo_k
 ostenlos_starten\n\nFolge #08.06\n\nmybimaxx aus Kirchheim unter Teck\n Di
 e Brüder Bastian (40)\, Diplomingenieur und ehemaliger Fitnesstrainer\, u
 nd Lukas Erdmann (36)\, Diplom-Wirtschaft- und Sportwissenschaftler sowie 
 ehemaliger Profisportler aus der Leichtathletik\, präsentieren den Löwen
  ihre mybimaxx Bandage. Um einen gut trainierten Körper zu erlangen\, tra
 inieren die meisten nach dem Motto \"viel hilft viel\" - viel Gewicht für
  viel Muskelaufbau. \"Mit den schweren Gewichten werden die Übungen aber 
 oft nicht korrekt und viel zu schnell ausgeführt\"\, weiß Bastian Erdman
 n. Die Folge ist nicht selten eine Verletzung. Mit mybimaxx soll das der V
 ergangenheit angehören. \"Das ist eine Fitnessbandage\, mit der zum einen
  die Trainingszeit und zum anderen das Trainingsgewicht um über 50 Prozen
 t reduziert werden kann - und das bei mindestens gleichem Muskelaufbau\"\,
  erklärt Lukas Erdmann. Durch die Bandage wird die Durchblutung wa¨hrend
  des Trainings gezielt vermindert und hat eine verringerte Sauerstoffzufuh
 r zur Folge. Die Muskulatur ist schneller erscho¨pft und daher sendet das
  Gehirn den Auftrag zum Muskelaufbau. Die deshalb mehr ausgeschu¨tteten W
 achstumshormone sorgen dafu¨r\, dass die Muskulatur schneller\, gro¨ßer
  und sta¨rker wird. Die Gründer bieten ihre mybimaxx Bandagen für die d
 rei verschiedenen Muskelgruppen Arme\, Beine und Waden an. Die Produkte si
 nd aus atmungsaktivem und strapazierfa¨higem Material gefertigt und könn
 en nach Gebrauch in der Waschmaschine gereinigt werden. Um mybimaxx groß 
 rauszubringen\, benötigen die Gründer 80.000 Euro und bieten den Löwen 
 dafür 25 Prozent ihrer Firmenanteile an.\n\n MediDusch aus Monheim am Rhe
 in\n Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und die ersten Erkältungssym
 ptome wie eine laufende Nase\, Husten und Halskratzen kündigen sich an. E
 in beliebtes Heilmittel sind dann die Erkältungsbäder\, doch nicht jeder
  hat eine Badewanne zu Hause. Pharmareferentin Jacqueline Torres Martinez 
 (38) hat das Problem erkannt und entwickelte mit MediDusch einen Duschscha
 um\, der die wohltuenden ätherischen Öle in die tägliche Körperpflege 
 integriert: eine Mischung aus den Erkältungszeit-Klassikern Eukalyptus un
 d Menthol sowie pflegendem Avocado- und Mandelöl. Zudem ist er frei von S
 ilikonen\, Parfüm und Mikroplastik. Noch ist ihr Produkt nicht auf dem Ma
 rkt\, aber mit Hilfe eines Löwen möchte die Gründerin den Handel erober
 n und MediDusch als die führende Marke etablieren. Dafür benötigt Jacqu
 eline Torres Martinez ein Investment von 75.000 Euro und würde dafür 20 
 Prozent ihrer Firmenanteile abgeben.\n Schmuki aus Weingarten\n Marc Duttl
 e (40) und David Seidewitz (34) haben ein Herz für Schmutzfinken. Jeder\,
  der Kinder hat\, kennt dieses Problem: Nach der Kita\, dem Kindergarten o
 der Aktivita¨ten im Freien kommt es nicht selten vor\, dass die Kleinen b
 is u¨ber beide Ohren schlammverschmiert\, nass oder dreckig sind. So möc
 hte niemand seine Kinder ins Auto setzen. Die beiden Familienväter haben 
 mit ihrem Schmuki - der Schmutzsack für Kinder - eine Lösung entwickelt.
  Anstatt das ganze Auto mit U¨berzu¨gen auszustatten oder die Kinder la
 ¨stig umzuziehen\, kann man die kleinen Schmutzfinken einfach - so drecki
 g wie sie sind - in den Schmuki packen. Der Schmutzsack ist für alle Kind
 ersitze sowie Buggys geeignet\, aus strapazierfähigem\, wasserdichtem Mat
 erial\, waschbar und damit immer wiederverwendbar. Aktuell ist Schmuki üb
 er ihren kleinen Onlineshop erhältlich. Aber ihr Ziel ist es\, ihr Produk
 t groß rauszubringen. Dafür benötigen die Gründer 100.000 Euro und bie
 ten 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.\n\n Ellas Basenbande aus Oranienbur
 g\n \"Bei uns dreht sich alles um gesunde Ernährung\"\, verspricht Ella d
 ella Rovere. Die 69-Jährige ist mit 25 Jahren und ihrem kleinen Sohn von 
 Polen nach Deutschland gekommen. Ohne Geld und Deutschkenntnisse\, aber mi
 t einem Arztdiplom in der Tasche. Nach jahrelanger Erfahrung als Anästhes
 istin und...
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DESCRIPTION:Dieser Terminservice wird präsentiert von calovo.de - kostenlo
 s eigenen Kalender anlegen und mit der Welt teilen: http://bit.ly/calovo_k
 ostenlos_starten\n\nFolge #08.07\n\nPresize aus München\n Jedes zweite Mo
 deprodukt\, welches online gekauft wird\, wird zur Retoure. Für den Endku
 nden ein großer zeitlicher Mehraufwand\, für die Onlinehändler ein enor
 mer finanzieller Schaden und für den Planeten klimatisch eine Katastrophe
 . Presize soll nun das größte Problem des Online-Shoppings mit einer ein
 zigen Drehung lösen. Tomislav Tomov (28) und Leon Szeli (27) haben die Sm
 artphone Body-Scanning-Software entwickelt\, die den menschlichen Körper 
 mit der Handy-Kamera innerhalb einer Minute vermisst. Anhand des Videos be
 rechnet die Software im Hintergrund ein 3D-Modell des Körpers\, die Maße
  werden ermittelt und in eine Größenempfehlung umgewandelt. Eine detaill
 ierte Ansicht zeigt die Körperstellen\, an denen das Kleidungsstück in d
 er jeweiligen Größe gut passt oder auch etwas zu eng oder zu groß ist. 
 Mit seiner persönlichen Size-ID muss man die Vermessung nur einmal ausfü
 hren und kann so andere Kleidung des Anbieters größengerecht bestellen. 
 15 Projekte konnten die Gründer bereits umsetzen und ihre Software in den
  Onlineshops der Kunden integrieren. Um den Vertrieb im B2B weiter auszuba
 uen\, benötigt das junge Unternehmen ein Investment von 650.000 Euro und 
 bietet dafür zehn Prozent der Firmenanteile an.\n\n LOOMAID aus Ingelheim
  am Rhein\n Die Brüder Jan-Peter (43\, Jurist) und Andres Psczolla (34\, 
 Raumfahrttechniker) sind die Gründer von LOOMAID und möchten mit ihrem P
 rodukt das Alltägliche revolutionieren. \"Unsere Badezimmer sind stilvoll
  eingerichtet. Hochwertige Armaturen\, aufwändige Spiegelschränke\, sch
 ön gestaltete Handtuchhalter und Dekorationen machen das Bad zum Ort der 
 Sauberkeit und an dem wir uns wohlfühlen möchten\"\, so Andres. Aber was
  ist mit der WC-Bürste? \"Die fristet ein Nischendasein. Unansehnlich und
  meist unhygienisch wird sie in geschlossenen Haltern versteckt\"\, erläu
 tert Jan-Peter. Durch LOOMAID soll jetzt damit Schluss sein. Spezielles Si
 likon sowie die borstenlose und besondere Oberflächenstruktur des Reinigu
 ngskopfs sorgen für den einzigartigen Lotuseffekt. Die abperlenden Wasser
 tropfen nehmen dabei die Schmutzpartikel auf der Oberfläche mit und so re
 inigt sich die LOOMAID bei jedem Spülvorgang selbst - der Reinigungskopf 
 bleibt langfristig sauber und hygienisch. Weg vom Wegwerfartikel hin zum l
 anglebigen Produkt lautet das Ziel der Gründer und daher wollen sie mit i
 hrer Design-Bürste den Markt erobern. Für 200.000 Euro sind sie bereit 2
 0 Prozent ihrer Firmenanteile an einen strategischen Partner abzugeben.\n\
 n STRAFFR aus Kassel\n Mit STRAFFR möchten Stefan Weiß (30)\, Torben Hel
 lmuth (28) und Hanno Storz (30) \"ein altbekanntes Trainingsgerät ganz ne
 u aufziehen\" und verpassen dem Fitnessband ein Update. STRAFFR besteht au
 s einem intelligenten und elastischen Sportband\, welches sich mit einer A
 pp verbindet\, um professionelles\, angeleitetes und sicheres Training u¨
 berall und zu jeder Zeit zu ermo¨glichen. Das Besondere: In dem zwei Mete
 r langen Band wurde ein elektrisch leitfa¨higer Kunststoff eingebracht un
 d es wird so zu einem kompletten Sensor. Während der Übung wird die Gesc
 hwindigkeit\, Kraft und Wiederholungszahl gemessen. Der integrierte Clip s
 orgt dafür\, dass die Daten an die Trainings-App gesendet werden. Dort si
 nd personalisierte Trainingspläne hinterlegt\, die auf die Bedürfnisse d
 es Anwenders angepasst sind und das aktive Feedback stellt die richtige Au
 sführung bei jeder Wiederholung sicher. Mit Hilfe eines Löwen wollen sie
  den Fitnessmarkt erobern und den Bewegungsmangel in der Gesellschaft bek
 ämpfen. 300.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile lautet dazu das An
 gebot der drei Gründer.\n\n Knödelkult aus Konstanz\n Allein in Deutschl
 and werden 500.000 Tonnen Brot pro Jahr weggeschmissen. Dieses sinnlose Br
 otsterben möchten Janine Trappe (34) und Felix Pfeffer (36) stoppen und g
 eben übrig gebliebenen Broten ein zweites knödeliges Leben. Knödelkult 
 sind ...
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DESCRIPTION:Dieser Terminservice wird präsentiert von calovo.de - kostenlo
 s eigenen Kalender anlegen und mit der Welt teilen: http://bit.ly/calovo_k
 ostenlos_starten\n\nFolge #08.08\n\nYucona aus Paderborn/Bielefeld/Berlin\
 n Richard Birich (29\, aus Paderborn) präsentiert gemeinsam mit seiner Co
 usine Inga Plochow (29\, aus Bielefeld) den Löwen die erste wiederverwend
 bare Wasserfilterkartusche. Leitungswasser zu trinken\, erspart nicht nur 
 das Kistenschleppen\, sondern ist auch nachhaltig. Doch manchmal ist es un
 umgänglich\, das Wasser aufgrund von Schwermetallen\, Schadstoffen wie Bl
 ei und Chlor oder des Geschmacks zu filtern. Mit einer Tischwasserkanne is
 t das kinderleicht\, aber der regelmäßige Austausch der Filterkartuschen
  produziert eine Menge Müll und macht aus Umweltschutzgründen keinen Sin
 n. Innerhalb von zwei Jahren werden so 24 Kartuschen verbraucht. \"So land
 en jährlich über zwölf Millionen Kartuschen im Restmüll. Dabei ist die
  Filterkartusche einwandfrei\, es ist lediglich das Filtermedium erschöpf
 t\"\, erklärt der Gründer. Da es keine Alternative zu den üblichen Prod
 ukten auf dem Markt gab\, hat Richard Birich Yucona entwickelt. Das Trinkw
 asserfilter-System besteht aus der wiederverwendbaren Kartusche und den Fi
 ltertaschen aus Vlies mit natürlicher Aktivkohle aus Kokosnussschalen. Nu
 r diese müssen dann zukünftig gewechselt werden und dadurch kann bis zu 
 96 Prozent des Kartuschenmülls eingespart werden. Die ersten Packages kon
 nten bereits online verkauft werden. Doch um richtig groß zu werden\, ben
 ötigen die Gründer ein Investment von 250.000 Euro und bieten 20 Prozent
  der Firmenanteile an.\n AHO.BIO aus Bad Münder\n Lokales Superfood - das
  ist die Grundidee von Jannis Birth (29) und Alexander Wies (30). Während
  einer gemeinsamen knapp dreijährigen Reise verbrachten die zwei Freunde 
 zwei Jahre auf einer Vulkaninsel inmitten eines Süßwassersees in Lateina
 merika und arbeiteten dort auf einer biologischen Plantage. Durch sein Fer
 nstudium der Philosophie ist Jannis zufällig auf ein 2000 Jahre altes Rez
 ept gestoßen - ein sonnengetrocknetes Flachbrot aus Getreidesprossen. Sch
 on vor Ort haben sie dieses Rezept ausprobiert und die Rezeptur immer weit
 er verbessert. Zurück in Deutschland gründeten sie ihr eigenes Unternehm
 en AHO.BIO - mit lokalen Zutaten für ein lokales Superfood. Die Grundlage
  für ihre Cracker ist immer eine alte Getreidesorte sowie Leinsamen und S
 onnenblumenkerne aus Deutschland und je nach Geschmacksrichtung mit Gewür
 zen verfeinert. Für zwei Tage wird der Getreidebrei schonend bei 42 Grad 
 gedörrt\, so bleiben alle Nährstoffe und Enzyme erhalten. AHO.BIO ist zu
  100 Prozent bio und vegan\, ist reich an Eiweiß\, Vitaminen\, Mineralsto
 ffen\, Omega 3-Fettsäuren und die Verpackung ist kompostierbar. Für den 
 Ausbau ihres Unternehmens benötigen Alexander und Jannis 75.000 Euro und 
 bieten den Löwen 15 Prozent der Firmenanteile.\n NUI Cosmetics aus Berlin
 \n Mit NUI Cosmetics hat Swantje van Uehm (32) eine Produktwelt mit natür
 lichen und veganen - aber auch stylischen - Kosmetikprodukten erschaffen. 
 Begonnen hat alles mit dem roten Lippenstift. Denn in den vielen herkömml
 ichen Produkten ist Karmin\, das Blut der Schildläuse\, enthalten. Altern
 ativen aus der Naturkosmetik hatten aber nicht die gewünschten modernen F
 arben in ihrem Angebot. Also kreierte Swantje ihren eigenen Lippenstift oh
 ne synthetische Inhaltsstoffe und ohne Karmin. Mittlerweile umfasst ihr So
 rtiment 13 Kategorien\, darunter Produkte für die Augen oder den perfekte
 n Teint. Eine weitere Innovation ist ihr besonderes Packaging: Fu¨r Produ
 kte wie Eyeshadow\, Bronzer und andere hat Swantje eine patentierte Verpac
 kung entwickelt\, die aus recyceltem Material besteht und in Deutschland h
 ergestellt wird. NUI Cosmetics ist bereits erfolgreich am Markt und war vo
 n Beginn an profitabel. Swantje erhofft sich durch einen Deal mit den Lo¨
 wen vor allem einen strategischen Partner\, mit dem sie ihre Produkte weit
 erentwickeln und die Marketing- und Vertriebsmaßnahmen ausbauen kann. Das
  Angebot der Gründerin an die Löwen: 250.000 Euro für 20 Prozent...
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